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Ein Projekt von Aktion Hilfe für Kinder
in Bremen, Deutschland

Mit dem Projekt NART® möchte die Stiftung Aktion Hilfe für Kinder Heranwachsenden mit Beeinträchtigungen helfen, frühzeitig Handlungskompetenzen zu entwickeln, damit sie ihren Alltag selbstständiger gestalten und aktiver am Leben teilhaben können.

Isabel N.
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Über das Projekt

 
Mit dem Projekt NART® möchte die Stiftung Aktion Hilfe für Kinder Heranwachsenden mit Beeinträchtigungen helfen, frühzeitig Handlungskompetenzen zu entwickeln, damit sie ihren Alltag selbstständiger gestalten und aktiver am Leben teilhaben können. 
 
Im Rahmen einer Studie verfolgt unsere Stiftung das Ziel, die Wirksamkeit der NART® nachzuweisen, um die vollständige Kostenübernahme seitens der Krankenkassen für diese Behandlungsform zu erwirken. 
Das Behandlungskonzept eignet sich für Kinder und Jugendliche mit neurologisch bedingten Bewegungsstörungen, die an frühkindlichen Hirnschäden, Verletzungen des peripheren Nervensystems, Schädel-Hirn-Traumata, spastischen Lähmungen oder schweren Skoliosen leiden. 
 
Die eigens hierfür konzipierte Studie ist von der Ethikkommission der Ärztekammer Niedersachsen zugelassen und wird von verschiedenen Expert*innen im Therapiezentrum für Kinder und Erwachsene in Bremen durchgeführt und begleitet. Die Behandlung der NART® findet in Blöcken zu je zehn Tagen statt. 
 
Hierzu kommen mittlerweile Familien aus allen Teilen Deutschlands und auch aus dem Ausland zu uns nach Bremen. Die teilweise weite Anreise nehmen die Familien auf sich, da eine körperliche Beeinträchtigung für die betroffenen Kinder selbst, aber auch für ihre Familien eine enorme Belastung darstellt und bekannt ist, dass unsere kleinen Patient*innen durch die Behandlungsmethode große Fortschritte erreichen können. Mittlerweile haben wir für unsere NART® einen so großen Zulauf, dass wir uns erweitern müssen. 
 
Da wir von der Wirkung und dem Einsatz des Galileo-Gerätes innerhalb der NART® überzeugt sind, haben wir unser bestehendes Gerät täglich im Einsatz. Leider kann das Therapiegerät nicht von mehreren Patient*innen zeitgleich genutzt werden, sodass wir dringend ein weiteres benötigen.