Syrische Kinder brauchen dringend Hilfe!

Ein Hilfsprojekt von „Save the Children“ (Lena P.) in Al Mafraq, Jordanien

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Deine Spende ist steuerlich absetzbar

Lena P. (verantwortlich)

Lena P.
Der syrische Bürgerkrieg hält nun schon länger als fünf Jahre an. Gewalt und Blutvergießen haben in Syrien zu einer der größten humanitären Krisen unserer Zeit geführt. Mehr als 13,5 Millionen Menschen benötigen dringend Hilfe – die Hälfte davon sind Kinder. Save the Children ist seit Beginn des Konflikts vor Ort und für Kinder und ihre Familien im Einsatz. Doch wir müssen unsere Arbeit noch ausweiten, denn die Zukunft einer ganzen Generation steht auf dem Spiel. Bitte unterstützt uns dabei mit einer Spende!

Unsere Nothilfe im Syrien-Konflikt:
Save the Children arbeitet in verschiedenen Regionen Syriens – oft unter gefährlichen Bedingungen – und in den Nachbarländern Jordanien, Ägypten, Irak und Libanon. Dabei geht unsere Nothilfe fünf Jahre später weit über die reine Überlebenshilfe hinaus. Mit Spende helft Ihr u. a..:

• Kinder und ihre Familien mit lebenswichtiger Nahrung, Trinkwasser und Medikamenten zu versorgen

• Flüchtlingsfamilien u. a. mit Werkzeugkästen und Material für einfache Reparaturen und Isolierung ihrer Unterkünfte auszustatten. Darüber hinaus können wir in den kalten Wintermonaten warme Kleidung und Schuhe sowie Matratzen, Decken, Heizöl, Öfen, etc. verteilen

• Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Sie unterstützen uns, Schulen wieder aufzubauen, Lehrer weiterzubilden, Schulmaterial bereitzustellen und anfallende Schulgebühren in den Gastgemeinden zu bezahlen

• Schutz- und Spielräume für Kinderflüchtlinge einzurichten, in denen Mädchen und Jungen betreut werden und ein Stück Normalität wiederfinden. Hier können sie lernen, spielen, sich austauschen, und unsere Experten helfen ihnen, ihre Erlebnisse zu verarbeiten

• Gesundheitseinrichtungen wieder einsatzfähig zu machen. Wir stellen Equipment und Medikamente zur Verfügung und unterstützen Impfkampagnen

Seit Beginn des Konflikts konnten wir zwei Millionen Kinder in und um Syrien helfen. Doch ein Ende des Kriegs ist nicht in Sicht. Wir müssen unsere Hilfe weiter fortsetzen. Dabei benötigen wir Eure Unterstützung!

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Ort: Al Mafraq, Jordanien

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  • Hochgeladen am 17.03.2015

  • Hochgeladen am 21.01.2015

  • Hochgeladen am 16.12.2014

  • Hochgeladen am 05.12.2014

  • Naya* (7) mit ihrer Mutter Ruba* und ihren Brüdern Suleiman* (2) und Anas* (10). Seit sie aus Syrien in den benachbarten Libanon flohen, lebt die Familie in einem kleinen Zelt in einem Flüchtlingslager nahe der syrischen Grenze.

    Hochgeladen am 03.09.2014

  • Das syrische Gesundheitssytem steht vor dem Kollaps:eine Viertelmillion Menschen sind seit Ausbruch des Konflikts an vermeidbaren und behandelbaren Krankheiten gestorben, darunter tausende Kinder. Das sind doppelt so viele, wie durch Kampfhandlungen.

    Hochgeladen am 14.03.2014

  • Hochgeladen am 20.12.2013

  • Samir*, 2 Jahre, wärmt seine Hände am Feuer. Mit seiner Familie lebt er in einem Flüchtlingssiedlung im Libanon. *Namen geändert ©Save the Children

    Hochgeladen am 17.12.2013

  • Hochgeladen am 03.12.2013

  • Nadia*, 1 1/2 Jahre alt, in den Armen ihrer Mutter. Seit ihrer Flucht aus Syrien lebt sie mit ihrer Familie in einem kleinen Zelt in einem Flüchtlingscamp im Libanon. *Namen geändert

    Hochgeladen am 21.10.2013

  • Nada * und Ruba * vor dem Zelt ihrer Familie in einer Flüchtlingssiedlung im Libanon. *Namen geändert ©Save the Children

    Hochgeladen am 28.08.2013

  • Ein kleines Mädchen im Flüchtlingscamp in Domiz, Irak. Mehr als 50.000 syriche Flüchtlinge leben hier. © Sebastian Meyer/ Save the Children

    Hochgeladen am 21.06.2013

  • 7:45h: Auf Wiedersehen! © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 7:12h: In der Abenddämmerung hat sich eine Gruppe Jungen und Männer zum Volleyballspielen zusammengefunden. Die Luft ist erfüllt von Jubelrufen. Für einen kurzen Moment scheint das Leben normal zu sein. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 6:45h: Mit Baggern wird der Boden für neue Zelte geebnet. Za’atari wächst und es ist schwer genug Platz für die Neuankömmlinge zu schaffen. Insg. sind rund 1 Mio. Syrer nach Jordanien geflohen – einem Land mit nur 6 Mio. Einwohnern. © L. Forsell/StC

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 6:30h: In der Mitte des Camps hat sich eine Art Hauptstraße aus kleinen Blechhütten gebildet. Hier bekommt man alles, was das Herz begehrt – von kleinen Wasserpfeifen über Salat und Hühner bis hin zu Zuckerwatte. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 6:04h: Ferial muss ein bisschen mit dem Gas tricksen als sie das Essen für ihre Familie in einer der kommunalen Küchen zubereitet. „Es ist schwer sich eine Küche zu teilen“, sagt sie. „Man muss immer lange warten.“ © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 5:35h:Rasha Zeine arbeitet für Save the Children Jordanien. In den letzten 6 Monaten hat sie nahezu ihre gesamte Zeit im Camp verbracht, sodass sie zu vielen Bewohnern eine enge Beziehung aufgebaut hat. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • “Bashar ist ein Schwein” steht an der Wand in einem der „Waschräume“. Eine Meinung, die von allen geteilt wird mit denen wir reden. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 5:03h: Im Camp findet man mehrere einfach gemauerte Abschnitte, bei denen man Wasser holen, seine Wäsche waschen und auf Toilette gehen kann. Die Toiletten sind es, die die Menschen am Camp am schlimmsten finden. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 3:50h: Raha verlor ihren Mann und 5 Kinder bei einem Raketenangriff. Im Camp arbeitet sie als freiwillige Helferin für Save the Children. Die Arbeit bringt ihr ein wenig Geld – und bringt sie auf andere Gedanken. © L. Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 2:17h: Dr. Reema Diab Shehadeh empfängt eine Patientin in der Camp-Klinik für Frauen, die von der UN-Organisation UNFPA betrieben wird. „Jede Woche werden ca. 30 Kinder im Camp geboren.“ © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 1:36h: Gesang und Klatschen tönt aus einem der 18 kinderfreundlichen Räume, die Save the Children International im Camp errichtet hat. „Hier können sie spielen und einfach nur Kind sein“, sagt Sozialarbeiter Mahmoud Osama Falah. © L. Forsell/StC

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 12:27h: Der Geruch von frischem Brot erfüllt das Zelt, als Lamia das Mittagessen für Familie. Sie benutzt einen Gaskocher, der innerhalb des Zeltes eigentlich streng verboten ist. Eine Regel, die viele brechen. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 11:45h: Diana Siam ist Psychologin und wurde von Save the Children Jordanien engagiert, um die Kinder in den Camp-Schulen zu unterstützen. „Sie sind so viel Angst, Depression und Verwirrung ausgesetzt“, sagt sie. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • „Die Schule ist mein Leben hier.“, erzählt Hala. „Wenn ich mal einen Tag nicht kommen kann, fühlt es sich an wie ein Jahr.“ Ihre Freunde stimmen ihr zu. Die Schule ist für sie eine Oase der Normalität. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 11:00h: In einer der Grundschulen des Camps, hat die 11-jährige Hala die Aufgabe bekommen die Bilder ihrer Mitschüler in einer Ausstellung zum Muttertag zu präsentieren. Sie lebt seit vier Monaten im Camp. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 09:15h: Die Save the Children-Klinik in Mitten des Camps ist voll mit Frauen und kleinen Kindern. Samira kommt jeden Tag hierher. „Ich lag in den Wehen als wir gezwungen waren zu fliehen“, erzählt sie. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 07:15h: Einer ihrer Söhne zeigt seine Folternarben, von denen sein ganzer Körper gezeichnet ist. „Überall wurden Menschen getötet.”, berichtet er mit zitternder Unterlippe. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 07:10h: Eine Familie trinkt Kaffee vor ihrem Zelt. Die Mutter klagt: „Zuhause haben sie ferngesehen und gespielt. Hier spielen sie nicht mehr. Sie wurden ihrer Kindheit beraubt! Wir haben alles verloren.” © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 17.06.2013

  • 06:30h: Die Atmosphäre im Brot-Verteilung-Zelt ist aufgeheizt. „Ich verstehe, dass die Menschen wütend sind“, sagt Saed al Ghoul von StC. „Sie haben ihre Heimat verlassen, alles verloren. Da überrascht es nicht, dass sie frustriert sind“ © L.Forsell

    Hochgeladen am 12.06.2013

  • 06:15h: Viele Kinder werden in aller Frühe losgeschickt, um einen Platz in der Schlange zur Brot-Verteilung zu sichern. An diesem Morgen warten einige schon seit 4 Uhr morgens. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 12.06.2013

  • 06:02h: Die Dämmerung kündigt langsam den neuen Tag an. Za’atari ist momentan die fünftgrößte Stadt in Jordanien. Mindestens 100.000 Menschen leben hier. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 12.06.2013

  • 03:10h: Vereinzelte Stimmen erzählen von der nächtlichen Flucht. „Wir rannten um unser Leben.“ Hassan, 46, floh mit seiner Frau und sechs Kindern. Seine Nachricht an die Welt ist deutlich: „Rettet uns!“ © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 12.06.2013

  • Alle Neuankömmlinge müssen sich einer Untersuchung unterziehen. „Viele müssen medizinisch versorgt werden“, sagt Dr. Osman Al Zubi. Das größte Problem ist Dehydration. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 12.06.2013

  • Die Neuankömmlinge werden schnell und effizient durch die verschiedenen Bereiche des Camps geschleust: Ankunft (Check-in), Verteilung von Willkommenspaketen mit Essen, Ausgabe von Zelten, Decken und Matratzen. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 12.06.2013

  • 02:40h: Schätzungsweise 1.500 neue Flüchtlinge erreichen Za’atari jede Nacht. Heute Nacht sind es 1.011. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 12.06.2013

  • 24 Stunden im syrischen Flüchtlingscamp Za’atari. 02:28h: Drei weiße Busse mit Flüchtlingen rollen in den Registrierungsbereich des Za’atari-Camps. © Linda Forsell/Save the Children

    Hochgeladen am 12.06.2013