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Trinkwasser- und Hygienesicherung in Kenia

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Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und der Zugang zu sanitären Anlagen stehen im Mittelpunkt dieses Projektes.

M. Stoephasius von Tierärzte ohne Grenzen e.V.Nachricht schreiben

Obwohl die Vereinten Nationen im Jahr 2010 das Menschenrecht auf Wasser konstituiert haben, das allen Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Versorgung zusichert, ist es bis dahin noch ein weiter Weg. Auch in den Trockengebieten von Marsabit im Norden Kenias ist dieses Ziel noch lange nicht erreicht. Das verfügbare Wasser ist knapp bemessen, häufig verschmutzt und die Entfernungen zu den Wasserquellen sind oft groß. Weil sich Vieh und Menschen meist die Wasserstellen teilen, sind allgemeine Hygiene und die Übertragung von Krankheiten große Probleme. Auch das Fehlen sanitärer Anlagen verschärft das Risiko für Infektionskrankheiten, denn während der Regenzeit kommt es häufig zu Überschwemmungen und Exkremente gelangen ins Trinkwasser.

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