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Armenapotheke "Schwester Miriam", Albanien

Durres, Albanien

Armenapotheke "Schwester Miriam", Albanien

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Armenapotheke "Schwester Miriam" 1. Abgabe von Medikamenten (auf Rezept) 2. Bereitstellung von Medikamenten für Menschen mit Krebserkrankungen in ihrer letzten Lebensphase. (Palliativmedizin)

T. Steuer von Kriegskindernothilfe e.V.Nachricht schreiben

Armenapotheke in Durres.
Die Anfänge der Zusammenarbeit mit der Kriegskindernothilfe e.V. reichen zurück ins Jahr 1999. Schwester Miriam, katholische Ordensschwester aus Slovenien, war seit vielen Jahren in Durrës und setzte sich für die Armen und Schwachen ein. Nach vielen Jahren intensiver Arbeit musste Schwester Miriam nun aus gesundheitlichen Gründen aufhören und ist in ihr Mutterhaus zurück berufen worden.
Dass dies nicht das Aus für die Armenapotheke ist, ist dem Team der Ryder Association zu verdanken. Dr. Kristo Huta hat die medizinische Leitung und Schwester Oerta die praktische Führung der Armenapotheke übernommen und trägt nun den Namen: "Schwester Miriam Apotheke".
Verarmte Menschen haben nirgendwo in der Welt eine Lobby. Wenn das Geld nicht einmal für die benötigten Lebensmittel reicht, dann werden Medikamente unerschwinglich. Hier greift die Armenapotheke ein.
Eine der großen Herausforderungen für die Armenapotheke ist die Versorgung von Patienten, die im Endstadium einer Krebserkrankung von Dr. Huta und seinem Team Tag und Nacht betreut werden. Es sind täglich ca. 100 Patienten, die in Durres ambulant betreut, telefonisch beraten oder zuhause besucht und behandelt werden.
"Jeder Sterbende hat ein Recht auf einen schmerzfreien und würdevollen Tod". Die meisten Menschen möchten in ihrer gewohnten und vertrauten Umgebung - also zuhause - sterben. Viele Familien in Albanien können das leisten. Sie tun das auch liebevoll und aufopferungsvoll, auch die Kinder.
Aber diese Aufgabe kann nur realisiert werden, wenn die Versorgung mit Medikamenten gesichert ist.
Um so wichtiger ist es, dass nicht die Schmerzen den Sterbenden die Würde nehmen. Gerade Kinder würden kaum verstehen, dass der Tod zum Leben gehört, wenn die geliebte Oma, der hoch respektierte Opa oder gar Mama oder Papa unter entsetzlichen Qualen aus diesem Leben scheiden.
Etliche Familien können die Medikamente bezahlen, viele jedoch nicht. Und für diese Familien machen wir uns stark: Jeder Cent lindert Schmerzen, erhält die Würde der Sterbenden und stärkt den Zusammenhalt dieser Familien!

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