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Geben Sie versteckten Kindern eine Chance

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Wir arbeiten mit Kindern und Erwachsenen mit Behinderungen in den entlegenen Regionen des indischen Himalayas

K. Wood von Ladakh-Hilfe e.V.Nachricht schreiben

Es fing 2002 mit einem Artikel in der deutschen Physiotherapiezeitung an: Gesucht wurden Therapeuten, die es sich vorstellen konnten, im entfernten Himalaya in einem entlegenen Bergdorf das schwer behinderte 3jährige Mädchen Rigzin zu behandeln. Karola Wood (Physiotherapeutin) und ihr Mann wollten schon immer einmal den Himalaya besuchen und bewarben sich. Sie bereiteten sich ein Jahr lang auf den Einsatz vor und gründete im Juni 2003 den Verein 'Ladakh Hilfe e.V.' der den Zweck der selbstlosen Förderung hilfsbedürftiger Menschen verfolg, die infolge ihres körperlichen, seelischen oder geistigen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind oder in materieller Hinsicht Unterstützung brauchen. Insbesondere soll damit der Personenkreis armer und behinderter Kinder und Erwachsener in Ladakh gefördert werden. Die Förderung findet statt durch: Geld- und Sachspenden, humanitäre Zuwendung in Form von Arbeitseinsätzen, Entwicklungshilfe, Lehrtätigkeit, Patenschaften für Kinder.
Wir gründeten 2007 die örtliche NGO "REWA Society“. Wir unterhalten mittlerweile zwei therapeutische Stützpunkte/Therapiezentren, in Leh und Kargil, welche von insgesamt 10 einheimischen Angestellten betrieben werden. Weiterhin kümmern wir uns um die professionelle Ausbildung der Einheimischen.
Das Projekt wurde2009 von Bildhilft und dem Dalai Lama mit einer einmaligen Spende unterstützt.
Zusätzlich helfen jährlich ca. deutsche 20 professionelle Volontäre (Physio-, Ergo-, Sprachtherapeuten uvm.) mit dem Projekt.
Durch unsere Arbeit profitieren direkt in erster Linie die betroffenen Kinder und ihre Familien, indirekt die Gemeinden und die Gesellschaft durch unsere umfassende Aufklärungsarbeit. Wir betreuen ca. 300 Patienten und ihre Familien in Ladakh. Außerdem unterstützen wir die arme Bevölkerung mit Zuwendungen bestehend aus Kleidung, Lebensmittel, Arbeitsmittel, Arbeitseinsätzen. Wir betreuen alle Patienten in Zusammenarbeit mit örtlichen medizinischen Einrichtungen.
Jugendorganisationen wie WorldChallenge/UK helfen bei kleineren Projekten. Wir betreuen die Patienten in unseren beiden Therapiezentren, die regelmäßig geöffnet sind und ebenso als Anlaufstelle dienen. Dort werden die Kinder aus der näheren Umgebung von Leh oder Kargil behandelt, welche von uns mit dem Jeep abgeholt und wieder nach Hause gebracht werden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Arbeit sind die sogenannten Fieldtrips, Arbeitseinsätze, wo wir die Kinder in allen entlegenen Gegenden Ladakhs regelmäßig besuchen und betreuen, ein bewährtes, aber aufwändiges Verfahren.
Die größten Herausforderungen sind die Arbeitswege (teils über 4000 m hoch, unbefestigte Straßen, unbefahrbare Pässe, Erdrutsche, Kälteeinbrüche), die Armut, die hygienischen Bedingungen und die Hilfsmittelversorgung.
Betterplace-Benutzer würden bei der Anschaffung von zwei neuen, sicheren Jeeps helfen, mit denen wir die Kinder regelmäßig besuchen und betreuen können.

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