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Pryvit - Hilfe für Tschernobyl-Kinder e.V.

wird verwaltet von O. Kotova (Kommunikation)

Über uns

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„PRYVIT – Hilfe für Tschernobyl-Kinder e.V.“

Dass es der kleinen Ana aus dem Dorf Krasyatychi in der Nähe von Tschernobyl im Winter so gut geht, dass sie einen Schneemann bauen kann, ist selten. Denn auch über 25 Jahre nach der Atom-Katastrophe sind die Abwehrkräfte vieler Kinder aus der betroffenen Zone durch die permanente Strahlung so geschwächt, dass sie in einem Winter mehrfach schwer erkranken. Die Ärzte prognostizieren vergrößerte Schilddrüsen und Magenerkrankungen bei den Kindern.
Der Anfang des Jahres 2012 neu gegründeter Verein „PRYVIT – Hilfe für Tschernobyl-Kinder e.V.“ hat deshalb Kinder aus dem Gebiet um Tschernobyl zu erstem Erholungsurlaub im Sommer in das Schullandheim “Erlenried“ in Großhansdorf eingeladen. Durch regelmäßigen Tagesablauf, gesunde Ernährung sowie Spiel und Spaß soll so ihr Immunsystem für den Winter gestärkt werden.

Die Arbeit des Vereins baut auf dem Konzept und der langjährigen Erfahrung des „Freundeskreis Tschernobylkinder Hamburg-Volksdorf“ auf, der nach 20 Jahren altersbedingt aufgelöst wurde. Olga Lakidin (Gastronomieleiterin), Alexander Fuchs (Rettungssanitäter) und Leonhard Hollmann (Student) hatten daraufhin als ehemalige Betreuer des Freundeskreises dazu aufgerufen, einen neuen Verein nach altem Vorbild zu gründen. Denn die Menschen, vor allem die Kinder in den verstrahlten Gebieten, sind weiterhin auf Hilfe angewiesen. Wulf Garde, pensionierter Mathematik- und Physiklehrer aus Ahrensburg, meldete sich. Seit Dezember 2011 ist „PRYVIT – Hilfe für Tschernobyl-Kinder e.V.“ ein eingetragener Verein. Im Sommer sollen nun wieder 16, später dann bis zu 30 Kinder für vorerst 3 Wochen nach Großhansdorf bei der Hansestadt kommen.

Da sich der Verein hauptsächlich aus Spenden finanziert, bitten die Gründer dringend um Geld- oder Sachspenden, damit das Projekt realisiert werden kann. Damit die Kinder anstatt im Winter krank im Bett zu liegen, spielen und zur Schule gehen können. Vorerst ist der Verein unter der Seite http://www.facebook.com/pryvit zu erreichen, die auch ohne Facebook-Mitgliedschaft aufrufbar ist. Allen Spendern und Interessierten wird hier ermöglicht, das Projekt in Berichten live zu verfolgen - von der Reise nach Tschernobyl bis zur Betreuung der Kinder in Hamburg.

PRYVIT heißt übrigens Hallo auf ukrainisch. Die Kombination der beiden Sprachen im Vereinsnamen steht symbolisch für die langjährige Verbindung zwischen der Ukraine und Deutschland in der Arbeit für Tschernobyl-Kinder und ist außerdem ein Herzliches Willkommen an die kleinen Gäste.

Die neun Vorstandsmitglieder: Wulf Garde, Alexander Fuchs, Kurt Nack, Philipp Garde, Anna Lena Garde, Elena Dergacheva, Dieter Hoffmann, Ivan Berg, Olga Kotova.

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Spendengelder, die nicht mehr für das Projekt ausgegeben werden können

  betterplace.org-Team ..  07. September 2018 um 15:41 Uhr

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