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Projekt Z Stiftung Stuttgart e.V

wird verwaltet von Aciel M. (Kommunikation)

Über uns

In der heutigen Zeit, einer Zeit in der alles schnell gehen muss, ist es schwierig sich auf eine wirkliche, und wahrhaftige Zukunft vorzubereiten. Die meisten
Jugendlichen werden schon vom Kindesalter an auf Leistung getrimmt. Wiederrum wissen viele
Menschen die in Rente gehen nicht wirklich viel mit ihrer Zeit anzufangen.
Beim Projekt Z soll der Mensch als solcher sich weiter entwickeln, und die Möglichkeit erhalten, in
dem besser zu werden, was dem einzelnen wirklich gut liegt. Dies bedeutet dass, das „ Projekt Z“ in
den bald darauf folgenden Jahren, Menschen mit jeglichem Potential fördert.

In Unserer heutigen Gesellschaft geht es um Mobilisierung. Schneller werden ist aber nicht das
Gleiche wie das schnell sein. Was wir unbedingt sein wollen, aber nicht hinbekommen. Was dazu
beiträgt, dass die Gesellschaft im Zwiespalt lebt. Reich und Schön, Mittelmaß und Harz IV, was
drunter ist, wird erst gar nicht mehr wahrgenommen. Mit „Projekt Z“ könnte man Menschen in
jeglicher Altersklasse Herkunft an Projekte binden, die sie mit der Zeit dazu bringt, voneinander zu
lernen. Zudem könnte man mit den richtigen Mitteln, zur Zukunftsorientierung beitragen. „Projekt
Z“ soll Jung und Alt die Möglichkeit geben sich selbst zu finden, sich selbst zu entwickeln und aus
Ideen Großes zu schaffen. Es ist keine Philosophie, sondern eine Lebenseinstellung. Es zu dieses
werden zu lassen, liegt an jeden Teilnehmer.

Viele Jugendliche beenden die Schule ohne Abschluss, oder sind auf dem guten Weg dies zu
absolvieren. Vor allem diese Kids sollen an Projekt Z gefallen finden. Mit 14,9 % Schulabbrecher
Jährlich liegt Deutschland zwar nicht unter den „hight 3“ in der EU., doch ist dieser durchschnitt
Angesicht der Tatsache der Anzahl der Abbrecher im Land Erschreckend.
Das Projekt soll jährlich um das vierfache wachsen.. Somit vervierfachen sich die Möglichkeiten
und Einnahmen. So könnte das Projekt auch Deutschlandweit stattfinden. Jung und Alt sollen
Deutschlandweit an Projekt teilhaben. So könnte das Projekt schon nach drei Jahren allein in
Stuttgart 2400 Menschen jeglichen Alters einen Arbeitsplatz beschafft haben.
Mit den ersten Auftritten des Projektes folgen auch Festverträge für das Ensemble und das gesamte
Team. Ab spätestens da sollte sich das Projekt zu ca. 25% selbst finanzieren. Nach einem Jahr
könnte es sich selbst tragen.

Es wird gesagt die heutige Jugend sei Faul und dass die „Alten“ langsam müde werden. Jedoch
werden viele Möglichkeiten außer acht gelassen. „Projekt Z“ wird ein paar der Möglichkeiten zur
Hand nehmen und den Menschen, die diese Möglichkeit für sich sehen, diese auch für sich Erfolgs
bringend darlegen.

Das Projekt wird sich Mensch und Umwelt und somit auch Tier versprechen. Da die heutige
Generation nicht in Stande ist für das gerade zu stehen was „Mann“ mit Umwelt und Tier und
somit auch der zukünftige Generation anstellt gerade steht, muss das „Morgen“ anfangen an das
ganze Anteil zu haben. Das heißt die Jugend von heute muss für ihre Zukunft Kämpfen. So ist
es dass „ Projekt Z“ sich auch Aktiv für Mensch ,Tier und Umwelt einsetzen wird.
Was genau will Projekt Z in der Zukunft bewirken?
Neben der Zielsetzung von Projekt Z, die Teilnehmer künstlerisch auf der Bühne darzustellen ist eine weitere Aufgaben die Zusammenführung von Alt und Jung, von Menschen aus verschiedensten sozialen und kulturellen Hintergründen. Diese Vielfalt an Menschen soll anregen sich untereinander auszutauschen und außerdem das Verständnis für andere fördern.
Gemeinsames Arbeiten soll eine gute Basis für die Zukunft sein, in der es gilt Neues zu erschaffen, soziale Hindernisse zu überwinden und weitsichtig einen positiven Beitrag für weitere Generationen zu leisten.
Mit künstlerischen Aktivitäten wie Musik, Tanz und Schauspiel sollen die Teilnehmer des Projekts mit dem Heute und Morgen konfrontiert werden. D.h., dass zusätzlich zu dem offensichtlichen Ziel, soziales Engagement gefördert und die Möglichkeit geboten werden soll über die eigenen Grenzen und den eigenen Horizont hinauszuwachsen. Dies soll in Begleitung von Betreuer und natürlich auch in Eigeninitiative möglich sein.
Diskussionsrunden sollen ein wichtiger Bestandteil der Arbeit werden. Innerhalb verschiedener Gruppen widmen sich die Teilnehmer verschiedenen Themen wie Politik, Umwelt oder Wirtschaft. Dies soll dazu beitragen eine fundiertes breitgefächertes Wissen als Basis zu haben und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Auch wenn die Zielsetzung des Projektes nicht aus den Augen verloren werden darf, soll der Ausbau der sozialen Bildung und des eigenen Charakters ein gewichtiger Teilaspekt des Projekts werden.

Projekte denen sich der Verein widmen würde wären u.a.:
• Chor
• Musical
• Theater
• Tanz
• Bands
• Orchester
• Oper
• Film
• u.s.w.

Als Teil eines großen Ganzen, sollen die Teilnehmer der verschiedenen Gruppen sich kennen lernen , miteinander arbeiten, sich gegenseitig helfen. Die Arbeit untereinander soll exemplarisch als gutes Beispiel für die Gesellschaft stehen. Nie gesehene Chancen und Möglichkeiten sollen dadurch entstehen, dass Blickrichtungen verändert werden und weniger eingeschränkt sein sollen.

Um ein Talent bereits vor der beendeten Arbeit präsentieren zu können, sollen sogenannte „Try outs“ eine Möglichkeit bieten, bereits erlerntes einem Publikum zu zeigen.

Das anfängliche Pilotprojekt soll sich über einen Zeitraum von etwa sechs Monaten erstrecken. Nach erfolgreichem Abschluss der Einheit, die sich zunächst nur mit der Thematik „Musical“ auseinandersetzt, soll das persönliche Engagement der einzelnen Personen angesprochen werden, um Ihnen eventuell eine Anstellung anzubieten.
Die Einheit des Pilotprojekts ist klein, als Probelauf für das Projekt Z, dass sich in den ersten sechs Monaten beweisen soll.
Ziel ist es allen Menschen eine Plattform und Möglichkeiten zur freien Entfaltung zu bieten. Der Verein soll mit seinen Mitgliedern wachsen und sich an deren Lebenssituationen zumindest teilweise anpassen.
Natürlich ist solch ein Projekt zeitaufwendig und benötigt eine besondere Art der Zuwendung. Auch am Anfang muss es ein kleines Team leitender Personen geben, die sich hauptberuflich mit der Vorbereitung und der Umsetzung beschäftigen.

Geplant ist, schon in dem ersten Jahr jede Einheit aus Untergruppe bestehen zu lassen. Dadurch wäre u.a eine längere Spieldauer gewährleistet.

Mit dem erhofften Erfolg von Projekt Z sollte das Pensum und somit auch die Vielfältigkeit garantiert sein. Trotz anfänglicher Einschränkungen soll das letztendliche Ziel nicht aus den Augen verloren werden. Welche einzelnen Teilprojekte lohnenswert sind und welche nicht wird die Zeit und die Erfahrung zeigen und an diesem soll sich orientiert werden.

Kontakt

paradiesstr. 132a
70563
stuttgart
Deutschland

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