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Guapital / Hochschule Rhein-Waal

wird verwaltet von A. Adam (Kommunikation)

Über uns

Guapital ist ein studentisches Hilfsprojekt der Hochschule Rhein-Waal mit dem Ziel eine ambulante Notfall- Krankenstation in der Bergregion Chocruuz in Guatemala zu errichten.


Wie kam es zu dem Projekt?

Mirador (http://www.mirador-ev.org), ein gemeinnütziger Verein in Leipzig, der Projekte in Entwicklungszusammenarbeit initiiert, organisiert und durchführt, hat es sich diesmal zur Aufgabe gemacht eine Ausbildungs- und Notfallambulanz in einer entwicklungsarmen und infrastrukturell schwachen Bergregion Guatemalas aufzubauen. Das Besondere dabei, Mirador arbeitet mit Studenten und Studentinnen von zwei Hochschulen zusammen.
Die Hochschule Anhalt in Dessau entwickelt die Architektur des Gebäudes samt Inneneinrichtung. Und wir von der Hochschule Rhein-Waal haben die Verantwortung für das komplette organisatorische Konzept mit allem was dazu gehört. Zudem sind bei uns angehende Umweltingenieure dabei sich für eine effiziente Wasser- und Stromversorgung zu engagieren.
Seit August 2011 arbeiten wir hart an bestmöglichen Ideen, die nicht nur auf dem Papier gut aussehen, sondern Konzepte, die auch Vorort für einen deutlich nachhaltigen Mehrwert sorgen. Heißt einerseits, dass die Gemeinde Chocruz die Ambulanz in Selbstträgerschaft übernimmt, somit nicht langfristig von Spenden aus Deutschland abhängig ist und andererseits, dass wir die Harmonie in der Bergregion nicht negativ beeinflussen.
Leider scheitern viele Hilfsprojekte an interkulturellen Differenzen zwischen den Einwohnern und den vermeintlichen „Helfern“. Dies wollen wir mit einer engen Zusammenarbeit und Unterstützung seitens der Dorfgemeinde verhindern, und nach der Devise arbeiten „Hilfe zur Selbsthilfe“.
Ob wir es schaffen, liegt auch bei euch!


Wie ist die Situation in der Gemeinde Chocruz?

Chocruz befindet sich in einer schwer erreichbaren und dennoch dicht besiedelten Bergregion im Nordwesten Guatemalas. Das liegt zwischen Xela und Momostenango. Für 500.000 Einwohner gibt es in der Umgebung nur ein Krankenhaus und drei Ärzte.
Um ein Paar Fakten zu nennen:
• 14. Mio. Einwohner
• 5% des BIP von Guatemala gehen in das Gesundheitswesen (10% in Dtl.)
• Die Sterblichkeit von Kindern • Kinder pro Frau: Guatemala 4; Chocruz 8
Quelle: Mirador e.V.
Leider zeigt uns das deutlich, dass es nicht so weitergehen kann und vor allem diese Region die Entwicklungshilfe der internationalen Gemeinschaft benötigt.




Was ist bereits passiert?

Um die vielseitigen Aufgaben kompetent und innovativ zu bewältigen hat sich das Projektteam, bestehend aus Studierenden von International Business & Social Sciences und Environment & Energy entschieden, die Kommilitonen aus den Disziplinen Design und Informatik mit ins Boot zu holen.
Die Informatiker und Designer kümmern sich um die Corporate Identity, das heißt soviel wie alles was ihr zurzeit sehen könnt. Unsere Homepage, die Flyer, alles was entweder ins Internet gestellt wird, oder für die Verbreitung schöngemacht werden muss.

Die angehenden Sozialbetriebswirte kümmern sich um die Organisation und den Aufbau unseres Fundraisingkonzeptes. Wir stehen in den Startlöchern und versuchen durch eine breite Straßenwerbekampagne euch auf uns aufmerksam zu machen. Dafür stehen wir Ende Januar und Anfang Februar in Kamp-Lintfort, Moers und Duisburg auf der Straße und wollen euch für unser Vorhaben begeistern. Natürlich versuchen wir auch unseren riesigen Funken Enthusiasmus auf die regionalen Firmen übergreifen zu lassen und schreiben viele Unternehmer an und hoffen um ihre Unterstützung.

Es ist nicht immer leicht soviele interdisziplinäre Sparten zu organisieren, aber zusammen schaffen wir ein wirklich tolles Projekt mit einer bestmöglichen Vorbereitung, sodass wir zum Beispiel auch mit dem E-Government-Kurs eine Smartphone-App entwickeln und es noch diesen Monat für euch kostenlos zu erwerben ist. Vorab, es ist ein eigens programmiertes Spiel entwickelt und integriert worden, dass diese App nicht zu einem „Einmal heruntergeladenen und dann nie wieder angesehen App“ macht.

Die Flugtickets für unser vierköpfiges Erkundungsteam sind gebucht und am 10. Februar, gleich nach unseren Prüfungen, machen wir uns auf den Weg, um den eigentlich Teil unseres Vorhabens, die Errichtung der Ausbildungs- und Notfallambulanz umzusetzen, damit unsere Vision auch Realität wird.


Wie du helfen kannst!

Für den Bau der Ambulanz, die medizinischen Geräte und die Logistik brauchen wir einmalig 70.000 Euro. Das Projekt wird ausschließlich durch Spenden finanziert, welche zu 100% in das Projekt einfließen und nicht in der Verwaltung oder ähnlichem stecken bleiben.
Wir gehen mal davon aus, dass wenn du hier angelangt bist, wir dich schon längst von uns überzeugt haben, darum zögere nicht lange und finde für dich einen Weg uns zu unterstützen. Geldhungrig wie Spendenprojekte nun mal sind, brauchen wir am meisten deine Unterstützung in der Finanzierung, aber es wird heute viel zu sehr die Kraft eines jeden sozialen Netzwerkes unterschätzt. Verbreite uns und stell uns auf deinem Facebook vor, oder in allem Anderen was deine Informationstechnologien hergeben. So verteilen wir uns über die ganze Bundesrepublik und mit jedem kleinen Schritt den wir gehen kommen wir dem Erfolg näher. Falls du weitere Anregungen oder Kontakte hast die du uns vermitteln kannst, dann schreib uns bitte eine Mail an info@guapital.de.

Wir brauchen keine große überregionale Werbekampagne. Wir brauchen nur dich und deine Stimme.

Baue Zukunft!

Kontakt

Südstr. 8
47441
Kamp-Lintfort
Deutschland