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Kurt-Waibel-Schule Förderschule

wird verwaltet von E. Lechner (Kommunikation)

Über uns

Dabei und Mittendrin - Ein Filmprojekt zum Thema Inklusion von behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen
Im Rahmen des Filmprojektes sollen max.10 SchülerInnen Förderschüler und geistigbehinderte SchülerInnen in die theaterpädagogische Arbeit eingeführt werden und aus den erarbeiten AlltagsszenenFilmszenen entwickeln.
Allgemeine Ziele sind:
Dokumentation inklusiver begegnung
Aufbrechen von Vorurteilen gemeinsamen Lernens
Perspektiven aufzeigen behindert - nicht behindert
Gedankenwelten von Kindern und Jugendlichen erschließen
Reflexion über Inklusion aus Sicht der Betroffenen
Pädagogische Ziele:
Umgang mit dem medium Film
Einblick und Handhabung von Medientechnik
Begegnung von Schülern unterschiedlichster intellektueller und sozialer Ausprägung
Abbau von Vorurteilen, Erkennen der Kompetenzen "Anderssein"
Theaterpädagogischer Ansatz:
Sowohl in der Vorbereitungsphase als auch in der Durchführungsphase erlernen die SchülerInnen in Übungsphasen Möglichkeiten von Körperausdruck, Mimik,Gestik und Förderung von Sprache.
Szenisch Erlebtes aus dem Schulalltag oder aus der eigenen Biografie spielerisch umsetzen, bewirkt Konkretisierung und Reflexion. Die Mitarbeit an Texten ( Ideen für Drehbuch) leistet einen hohen Beitrag zur Idendifikation mit dem Projekt und der eigenen Person, Förderung der Selbstkompetenz.
Das Medium Film wurde gewählt, weil es als wiederholbares,nachhaltiges Medium wirksamer bleibt.
Der Film soll aufzeigen, was wäre, wenn ich in eine allgemeine Schule gehe oder Schüler aus anderen Schulen bei mir an der Schule lernen.
Konkrete Beispiele sollen das Für und Wider der inklusion an konkrten beispiel aufzeigen.
Zusammenfassend heißt das , aus der Inklusionsidee Beispiele herausnehmen,inszenieren und filmisch abdrehen.Der Film verfolgt auch das Ziel, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und Eltern die Fähigkeiten ihrer Kinder auf anderer Ebene zu zeigen.Das Projekt benötigt einen Zeitrahmen von mindestens einem Schulhalbjahr.
Verantwortlich: Christoph Kaiser, Schauspieler und Theaterpädagoge, Mitglied Theater am Puls/ Schwetzingen

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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  E. Lechner  31. Mai 2012 um 16:24 Uhr

Dabei und Mittendrin - Ein Filmprojekt zum Thema Inklusion von behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen Im Rahmen des Filmprojektes sollen max.10 SchülerInnen Förderschüler und geistigbehinderte SchülerInnen in die theaterpädagogische Arbeit eingeführt werden und aus den erarbeiten AlltagsszenenFilmszenen entwickeln. Allgemeine Ziele sind: Dokumentation inklusiver Begegnung Aufbrechen von Vorurteilen gemeinsamen Lernens Perspektiven aufzeigen behindert - nicht behindert Gedankenwelten von Kindern und Jugendlichen erschließen Reflexion über Inklusion aus Sicht der Betroffenen Pädagogische Ziele: Umgang mit dem medium Film Einblick und Handhabung von Medientechnik Begegnung von Schülern unterschiedlichster intellektueller und sozialer Ausprägung Abbau von Vorurteilen, Erkennen der Kompetenzen "Anderssein" Theaterpädagogischer Ansatz: Sowohl in der Vorbereitungsphase als auch in der Durchführungsphase erlernen die SchülerInnen in Übungsphasen Möglichkeiten von Körperausdruck, Mimik,Gestik und Förderung von Sprache. Szenisch Erlebtes aus dem Schulalltag oder aus der eigenen Biografie spielerisch umsetzen, bewirkt Konkretisierung und Reflexion. Die Mitarbeit an Texten ( Ideen für Drehbuch) leistet einen hohen Beitrag zur Idendifikation mit dem Projekt und der eigenen Person, Förderung der Selbstkompetenz. Das Medium Film wurde gewählt, weil es als wiederholbares,nachhaltiges Medium wirksamer bleibt. Der Film soll aufzeigen, was wäre, wenn ich in eine allgemeine Schule gehe oder Schüler aus anderen Schulen bei mir an der Schule lernen. Konkrete Beispiele sollen das Für und Wider der inklusion an konkrten beispiel aufzeigen. Zusammenfassend heißt das , aus der Inklusionsidee Beispiele herausnehmen,inszenieren und filmisch abdrehen.Der Film verfolgt auch das Ziel, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und Eltern die Fähigkeiten ihrer Kinder auf anderer Ebene zu zeigen.Das Projekt benötigt einen Zeitrahmen von mindestens einem Schulhalbjahr. Verantwortlich: Christoph Kaiser, Schauspieler und Theaterpädagoge, Mitglied Theater am Puls/ Schwetzingen

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