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AfricAvenir International e.V.

wird verwaltet von J. Strohm (Kommunikation)

Über uns

AfricAvenir International e.V. - Ausgezeichnet mit der Toussaint Louverture Medaille der UNESCO für "besondere Beiträge im Kampf gegen Hegemonie, Intoleranz und Rassismus"

AfricAvenir International e.V. ist ein politisch unabhängiger Verein mit Sitz in Berlin. Er arbeitet überparteilich und ehrenamtlich und ist als gemeinnützig anerkannt. Der Verein ist aus der international ausgerichteten Arbeit der kamerunischen ’AfricAvenir-Stiftung für Entwicklung, internationale Zusammenarbeit und Frieden’ hervorgegangen. AfricAvenir International e.V. setzt sich für eine gleichberechtigte Partnerschaft zwischen Afrika und Europa ein. In diesem Sinne verfolgt der Verein eine kritische Analyse der Strukturen europäisch-afrikanischer Beziehungen. Im Zentrum stehen dabei die Beiträge Schwarzer Wissenschaftler/innen, Politiker/innen, Künstler/innen und Aktivist/innen.

In diesem Sinne treten wir einerseits für die Umsetzung der Ziele der sog. „Afrikanischen Renaissance“ ein, d.h. dem Abbau der Außenabhängigkeit Afrikas und der Förderung und Ermöglichung selbstbestimmter Entwicklungswege. Wir sind davon überzeugt, dass eine nachhaltige ‘Entwicklung‘ des afrikanischen Kontinents nur auf der Grundlage einer kreativen Erneuerung der afrikanischen Werte und Kulturen möglich ist.
Andererseits können internationale bzw. interkontinentale Strukturen nicht einseitig verändert werden. Der sog. „Norden“ muss in einer gleichzeitigen Bewegung seine eigene ökonomisch-politische, kulturelle und definitorische Vormachtstellung hinterfragen. Darum gilt es für AfricAvenir International e.V. als einer vorwiegend in Deutschland tätigen Organisation sich mit der imperialen, kolonialen und rassistischen Vergangenheit (und Gegenwart) Deutschlands auseinander zu setzen. Erst diese Auseinandersetzung ermöglicht eine kritische Beschäftigung mit Fragen der heutigen afrikanisch-deutschen bzw. afrikanisch- europäischen Beziehungen.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Infos zur Ausstellung

  J. Strohm  13. August 2009 um 11:58 Uhr

Ausstellung zu einem vergessenen Kapitel der Geschichte: Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg

Anlässlich des 70. Jahrestages des Kriegsbeginns - in Europa - präsentieren AfricAvenir und recherche international wischen dem 1. und 30. September 2009 die bisher umfangreichste Ausstellung zum Thema "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg" in der Werkstatt der Kulturen in Berlin. Ein vielfältiges Begleitprogramm bestehend aus Filmen, Vorträgen, Workshops, Führungen und das spektakuläre Hiphop Musical "Die vergessenen Befreier" lädt dazu ein, dieses vergessene Kapitel der Weltgeschichte aufzuarbeiten.

Präsentation eines vergessenen Kapitels der Geschichte

Eine großformatige Weltkarte, in der alle vom Zweiten Weltkrieg betroffenen Orte weltweit eingezeichnet sind wird die Besucher/innen im Eingangsbereich empfangen. Auf über 80 Tafeln und zahlreichen Hör- und Videostationen, die geographisch und nach einigen thematische Querschnittsthemen eingeteilt sind wird die globale Dimension des Zweiten Weltkriegs deutlich.

Interviews mit Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs anhören

An zahlreichen Hörstationen in der Ausstellung "Die Drite Welt im Zweiten Weltkrieg" können Besucher/innen die Stimmen und Perspektiven von Zeitzeugen aus aller Welt anhören, im Original mit deutschem Voice-Over. Filmstation: Der Freund aus den Kolonien

Ein senegalesischer Bauer wird 1939 als Kolonialsoldat der französischen Truppen im Zweiten Weltkrieg rekrutiert. Nach verlustreichen Kämpfen in Nordfrankreich gerät er in deutsche Kriegsgefangenschaft, aber 1944 zurück in Dakar danken ihm die französischen Kolonialoffiziere seine Einsätze nicht... Der Kurzfilm wird in der Ausstellung "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg" neben Informationen über das Kolonialmassaker von Thiaroye bei Dakar im Jahre 1944 permanent gezeigt.

Erste Fotos und Hörbeispiele auf www.africavenir.org

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