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Hilfswerk-Wintermoor n. e. V.

wird verwaltet von B. Wessel (Kommunikation)

Über uns

Federführend und Initiator ist die Cornhouse-Stiftung, die interessierte Menschen und Organisationen für das Projekt begeistert hat. Das Projekt basiert auf den Fundamenten des christlichen Weltbildes und wird von Christen und Trägern aus christlichen Kreisen geführt. Die Cornhouse-Stiftung ist dabei kein Dachverband der Träger, diese sind unabhängig und haben keine juristische Verbindung zur Cornhouse-Stiftung.

Das Projekt möchte einen Ort der Heilung und Wiederherstellung schaffen, der den Menschen in ihren Problemen, Nöten und ihrer Gesundheit, (Körper, Geist und Seele) dient. Dabei ist es uns wichtig Werte zu vermitteln und in eine geheilte Beziehung mit Gott hinzuführen.

Der christliche Glaube wird jedoch nicht zwingend vorausgesetzt um z. B. Angebote aus dem Projekt wahrzunehmen, und das Projekt versteht sich als überkonfessionell.

Der Verein plant folgende Angebote:
Angebot für Menschen in unverschuldeter Wohnungsnot
Für bedürftige Erholungssuchende
Im kleineren Rahmen ggfs. Pflegekinder
Eine Seelsorgearbeit für Hilfesuchende im Bereich Missbrauchstrauma
Im kleineren Rahmen streben wir die Selbstversorgung durch einen eigenen Nutzgarten an

Das Objekt hat ca. 7,5 ha Land und war die ehemalige Endoklinik Wintermoor. Diese Klinik wurde 1943 von russischen kriegsgefangenen Zwangsarbeitern gebaut und diente bis ca. 1999 als Endoklinik.

Danach wurde die Klinik teilweise noch als Seniorenwohnanlage genutzt, welche dann jedoch 2004/2005 in Konkurs ging. Das Gelände besteht aus ca. 20 Häusern, die in ihrer Bauart fast alle gleich sind. Diese sind ca. 70 Meter lang und ca. 12 Meter breit. Außerdem verfügt das Gelände über mehrere Wirtschaftsgebäude und besitzt eine eigene Wasserversorgung durch einen eigenen Brunnen.

Der Allgemeinzustand ist durch Vandalismus sehr angeschlagen und die Bausubstanz ist in den meisten Häusern durch eindringende Feuchtigkeit im fortschreitenden Verfall begriffen. Ein weiterer anstehender Winter wird zunehmende Verfallzerstörungen anrichten und das Objekt damit zunehmend irreparabel.
Wir gehen daher davon aus, dass dort neu gebaut werden muss.

Kontakt

Abrahamstr. 19
22145
Hamburg
Deutschland

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