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SOS-Kinderdörfer weltweit

wird verwaltet von S. Spaleck

Über uns

Die SOS-Kinderdörfer geben verwaisten Kindern ein Zuhause. In der Umgebung unserer Dörfer leisten wir Nachbarschaftshilfe für notleidende Familien. Seit 1949 setzen wir uns für die Rechte schutzbedürftiger Mädchen und Jungen ein. Heute sind wir in 135 Ländern aktiv.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 4.536,49 € Spendengelder erhalten

  S. Spaleck  25. November 2020 um 12:00 Uhr

Liebe Unterstützer unserer SOS-Projekte auf betterplace,

vielen Dank, dass ihr die Arbeit der SOS-Kinderdörfer unterstützt. Mit eurer Hilfe konnten wir dort helfen, wo die Hilfe am dringendsten gebraucht wurde.

Genauso wie für uns in Deutschland hat die Covid-19-Pandemie Auswirkungen auf die Arbeit der SOS-Kinderdörfer auf der ganzen Welt. In fast allen unserer rund 3.000 Programme unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kinder und Familien dabei, sich zu schützen und mit den Folgen und Einschränkungen der Krise zurechtkommen.

In 32 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa haben wir ergänzende Hilfsmaßnahmen gestartet, um Familien zu helfen, die besonders hart durch die Pandemie getroffen sind. Damit leisten wir zusätzliche Hilfe für mehr als 80.000 Menschen: Familien, Kinder und Jugendliche.

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Ein Mitarbeiter der Familienhilfe in Esmeraldas, Ecuador im Kontakt mit einer Familie. Foto: Faham-Foorodi

Weltweit geht es vielen Kindern ähnlich wie Moushami (14) aus Bangladesch: "Wir waren immer arm im Vergleich zu anderen im Dorf. Aber wir mussten uns nie wirklich Sorgen ums Essen machen. Wegen COVID musste mein Vater seinen kleinen Straßenimbiss schließen - nun verdient er als Tagelöhner weniger als 20 Dollar pro Woche und wir sind fünf Leute in der Familie, die etwas zu essen brauchen", berichtet das Mädchen. ​​Doch neben den Sorgen ums Überleben fürchten die Kinder auch um ihre Schulbildung: "Unsere Schule wurde geschlossen. Wie soll ich all das aufholen, wenn der Unterricht weitergeht?", fragt sie.

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Die Familie von Moushami erhält nun Hilfe. Foto: Sandhu Pearl

Moushami und ihre Geschwister werden durch die Familienhilfe der SOS-Kinderdörfer unterstützt. An sechs Standorten in Bangladesch erhalten rund 3.000 Familien nun regelmäßig Pakete mit Grundnahrungsmitteln wie Reis, Linsen, Öl, Zwiebeln, Kartoffeln oder Zucker sowie Eier und hochkalorische Nahrung speziell für Kinder, um Mangelernährung vorzubeugen. Zusätzlich bekommen die Eltern finanzielle Unterstützung für die Schulgebühren ihrer Kinder. Rund 360 Kinder und Jugendliche erhalten durch entsprechende Geräte einen Zugang zu digitalen Lernangeboten. An unserer Landwirtschaftsschule in Bagerhat können Jugendliche Anbaumethoden lernen, um damit ihr Einkommen zu verbessern.

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Gemeinsam mit den Familien wird besprochen, welche Hilfe notwendig ist (Familienhilfe Ndjamena, Tschad). Foto: Sebastien Taylor

Überall dort, wo die SOS-Kinderdörfer helfen, greifen verschiedene Maßnahmen ineinander und richten sich nach den Anforderungen vor Ort: In Äthiopien oder Ghana erhalten Familien Radios oder einfache Fernsehgeräte, damit Kinder die staatlichen Schulsendungen verfolgen können. In Peru, Kolumbien oder Mazedonien beugen telefonische Beratung oder regelmäßige Besuche (mit entsprechenden Schutzvorkehrungen) vor, dass Sorgen und Verzweiflung in häusliche Gewalt umschlagen. In Eswatini und anderen Ländern sichern Tankwagen der SOS-Kinderdörfer die Wasserversorgung ganzer Gemeinden. Die Mitarbeiter unserer Klinken, wie zum Beispiel der Mutter-Kind-Klinik in Mogadischu aber auch mobile Ärzteteams halten die Gesundheitsversorgung an vielen Orten aufrecht, führen Corona-Tests durch, informieren und beraten.

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In Somalia wurden Handwaschstationen in Wohngebiete ohne fließendes Wasser verteilt. Foto: SOS-Somalia

Noch ist nicht in Sicht, wann diese Krise überwunden sein wird. Doch dank Menschen wie euch sind Kinder und Familien in Not nicht allein.

Vielen herzlichen Dank für euer Engagement und eure Hilfe!

Mit lieben Grüßen
Eure SOS-Kinderdörfer weltweit

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