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IFB-Stiftung

wird verwaltet von Isabelle Schiminski

Über uns

IFB steht für Inklusion durch Förderung und Betreuung. Seit 1959 setzt sich die IFB für schwerstkranke Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung ein. Als Elterninitiative gestartet, zu einem großen gemeinnützigen Verein herangewachsen und seit 2011 mit einer Stiftungsurkunde: Wir begleiten, unterstützen und fördern heute in mehr als 60 Einrichtungen rund 2.500 Be-troffene und ihre Angehörigen an 6 Standorten an 365 Tagen, teilweise an 24 Stunden pro Tag.
Wir sind für Menschen jeden Alters in den verschiedensten Lebensbereichen da. Bei uns leben, lachen, arbeiten und lernen Menschen mit und ohne besondere Bedürfnisse gleichberechtigt miteinander. Es macht uns stolz und glücklich zu erleben, dass Inklusion heute kein Fremdwort mehr ist. Dies leben wir in unseren 7 Fachbereichen:

KÄNGURU bietet ihnen eine breite Palette von Angeboten, die auf die Möglichkeiten und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet sind. Sie profitieren von gezielter Förderung und ihre Familien können so neue Kraft tanken.

„ZUHAUSE ist, wo dein Herz ist.“ Wir bieten erwachsenen Menschen mit Unterstützungs-bedarf eine Vielzahl von mobilen und stationären Wohn-, Freizeit- und Betreuungsmöglichkeiten. So individuell, wie jedes Leben ist, so individuell begleiten wir unsere Klienten - ob stundenweise oder rund um die Uhr.

Menschen mit Beeinträchtigung in die Gesellschaft zu integrieren, bedeutet auch, ihnen einen JOB zu geben. Arbeiten zu gehen macht nicht nur Spaß, sondern trägt auch dazu bei, Erfolg zu haben, Förderung zu erfahren und Lob zu bekommen.

Die RHINOS stehen für inklusiven Sport, Vielfalt und Toleranz. Sport verbindet, schafft ein Zu-sammengehörigkeitsgefühl und hilft, Barrieren abzubauen.

HOSPIZIUM unterstützt und begleitet schwerstkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase und deren Angehörige. Die Sterbenden ermöglichen wir ein Leben, das so lange wie möglich in eigener Verantwortung und nach eigenen Wünschen gelebt werden kann.

Zeitspenden sind genauso wichtig wie eine Spende in Euro. Wir im EHRENAMT sind dankbar und stolz darauf, dass wir seit vielen Jahren das Know-How, die Freude an der Arbeit mit Menschen und besonders viel Herz von unseren ehrenamtlichen Unterstützern erhalten.

Kinder mit schweren und schwersten Beeinträchtigungen müssen LÖWENMUT beweisen. Manchmal um so mehr, wenn sie in einem Land mit anderen Standards als Deutschland leben. Ihnen und ihren Familien bieten wir eine sowohl gute pädagogische als auch pflegerische Versorgung.

Letzte Projektneuigkeit

Aktuelle Lage

  Isabelle Schiminski  11. August 2020 um 11:32 Uhr
Wie ist die aktuelle Lage?
Das Wichtigste vorab: Wir haben keinen bestätigten Fall von Corona aktuell bei uns.

Die Kinder verkraften die Situation ganz gut und verbringen auch viel Zeit draußen auf dem Gelände, gut geschützt mit Mundschutz und Desinfektionsmittel.Die Kinder haben trotz Corona noch viel Spaß, lernen und helfen einander.
Das Kinderhospiz liegt außerhalb vom Stadtkern Johannesburg. Die meisten Mitarbeiter kommen aus den nahgelegenen Townships. Wir können alle Maßnahmen in Sachen Sicherheitsmaßnahmen erfüllen.

Es gibt dramatische Auswirkungen in den Townships, da die Menschen dort so eng aufeinander wohnen. Wir versuchen unsere Mitarbeiter auf unserem Gelände unter zu bringen. Aktuell wohnen rund 21 Kinder von insgesamt 42 Kindern bei uns. Die Anderen haben wir zu ihren Eltern nach Hause geschickt. Daher haben wir auch den Platz, damit Mitarbeiter bei uns wohnen können. Anfang Mai kehrten die ersten Kinder zurück (mussten aber in eine zweiwöchige Quarantäne).

Was sind aus Ihrer Sicht die neuen Herausforderungen vor Ort?
Das Kinderhospiz ist ein abgeschlossener Raum und alle leben auf einer Insel. Somit können wir mit der Pandemie gut umgehen. Wir geben den Kindern dadurch Sicherheit. Ein Problem können die Mitarbeiter darstellen, die von außen (durch das Wohnen in den Townships) kommen und Krankheiten mitbringen. Die Menschen dort haben durch die Corona-Krise natürlich weniger Geld, Hunger und die Kriminalitätsrate steigt.

Wie groß ist die Gefahr, wenn es erste Corona-Fälle im Kinderhospiz gibt?
Bedingt groß. Die Kinder werden dann isoliert. Wir gehen dann genauso damit um, dass wir alle Vorsichtsmaßnahmen treffen, bis der Corona-Virus bekämpft ist. 

Wie wichtig sind wir Deutschen in der aktuellen Situation (z.B. Spenden/Organisation)?
Sehr wichtig, die kleinste finanzielle Hilfe/Spende hilft. Da der Transport von hier nach Südafrika so teuer ist, sind Sachspenden für uns nicht so wichtig. 
Wir haben einen Spendeneinbruch von 50 Prozent. Die laufenden monatlichen Kosten betragen 24.000 Euro. Die Hälfte der Kosten finanzieren wir durch Spenden (12.000 Euro). Deshalb haben wir aktuell alle baulichen Tätigkeiten eingestellt. 
Außerdem ist der Rand so stark gefallen, so dass vor Ort alles teurer ist und wir mehr Spenden benötigen. Durch den schwachen Rand ist der Euro umso stärker, also der Wert einer Spende ist umso höher. Kurzum: wir brauchen mehr spenden. Manchmal erhalten wir auch Spenden von Familien vor Ort in Südafrika, hier zum Beispiel im Anhang das Foto von der Familie Masemola (Vereinten Reformierten Kirche in Ennerdale), die notwendiges Material gespendet hat.Insgesamt sind die Spendeneinnahmen leider auch für Löwenmut zurückgegangen, daher sind wir über jede Spende froh, die wir nach Südafrika zu Löwenmut geben können – nochmals ein herzliches Dankeschön an Sie!!! 
 
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Kontakt

Storchenallee 2
65201
Wiesbaden
Deutschland

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