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International Peace Observers Network (IPON) e.V.

wird verwaltet von C. Berg

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Über uns

Zahlreiche Gruppen und Einzelpersonen werden weltweit aufgrund ihres vielfältigen Engagements für die Menschenrechte bedroht, angegriffen und diskriminiert. IPON stärkt Menschenrechtsverteidiger*innen, die sich aus eigener Motivation und unter großen Gefahren für eine menschenwürdige und demokratische Gesellschaft einsetzen. Es ist eine der wenigen deutschen Organisationen, die Menschenrechtsbeobachtung in Konfliktregionen anwendet und weiterentwickelt. Auf Anfrage von gefährdeten Gruppen sendet IPON internationale Freiwilligenteams in die Projektregionen. Dort spüren sie Menschenrechtsverletzungen auf und fordern die verantwortlichen staatlichen Akteur*innen zum Handeln auf.

Ihre Spende ermöglicht die kontinuierliche Fortsetzung dieses Engagements. Sie hilft dabei, Menschenrechtsverteidiger*innen den nötigen Raum zu geben, sich gewaltfrei für grundlegende Rechte einzusetzen. Hierdurch leistet Ihre Spende auch einen Beitrag zur Prävention von gewalttätigen Konflikten.
Außerdem unterstützen Sie unsere Öffentlichkeitsarbeit und das ehrenamtliche Engagement von jungen Menschen in Deutschland.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 393,90 € Spendengelder erhalten

  C. Berg  04. November 2020 um 18:02 Uhr

Liebe IPON-Unterstützer*innen,wir bedanken uns für die Spendengelder, die bisher eingegangen sind! 

Auch unter der Corona-Pandemie treten wir weiterhin aktiv für die Menschenrechtsverteidiger*innen in den Philippinen ein - wenn auch unter geänderten Rahmenbedingen. Der Präsident Duterte nutzt COVID-19, um seine Stärke gegenüber der Zivilbevölkerung zu zeigen: Mit Hilfe des Militärs setzt dieser extrem gewalttätig sehr intensive Ausgangsbeschränkungen durch. Unter dieser aktuellen Sicherheitslage können wir leider keine internationalen Menschenrechtsbeobachter*innen wie bisher entsenden. 

Solange wir keine Teams mit internationalen Menschenrechtsbeobachter*innen in die Philippinen entsenden können, ist unsere Antwort ein neues Konzept: „Menschenrechtsbeobachtung aus der Ferne“. Wir konnten bereits eine erste Analyse der Potentiale, Chancen und Risiken erstellen, nun werden wir mit einer ersten Testphase konkret starten. Der drohenden Straflosigkeit für den Auftragsmord von der Menschenrechtsverteidigerin Zara Alvarez – diese begleiteten wir viele Jahre lang – werden wir entgegen treten: Den Aufklärungsbemühungen des Mordes durch die philippinische Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz gehen wir nach und fordern die Einhaltung der Menschenrechte! 
Vielen Dank für Deine finanzielle Unterstützung. Wenn Du Lust und Zeit hast, kannst Du auch von Deutschland - sogar von zuhause - aus uns ehrenamtlich duch Mitarbeit in der Projektgruppe unterstützen, melde Dich dann bitte bei uns. Mit solidarischen Grüßen für die IPON-Koordination

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Kontakt

Florian-Geyer-Str. 78
12489
Berlin
Deutschland

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