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Uranium Film Festival - Urânio em Movi(e)mento

wird verwaltet von Norbert G. S. (Kommunikation)

Über uns

Die Welt, vor allem Lateinamerika und Afrika erleben seit 2003 einen neuen Boom der Atomkraftbranche. Neue Atomkraftwerke und neue Uranminen sind im entstehen. Brasilien baut nun sein 3. Atomkraftwerk und plant 4 weitere, baut seine erstes Atom-U-Boot und hat nun auch seine dritte Uran-Mine genehmigt. Weitere Uran-Minen sind in Amazonien sowie auch in anderen Staaten Suedamerikas sowie in Afrika geplant oder im Entstehen. Doch gerade in den portugiesisch und spanisch sprechenden Laendern gibt es kaum Diskussion / Aufklaerung zum den Themem Atomkraft, Uranbergbau und Radioaktivitaet. Es gibt zwar bereits Dutzende von Filmen und Videos zu diesem Thema, doch die meisten gibt es nur in Englisch, Deutsch oder Franzoesisch.

Deshalb wollen wir nun Mai 2011 in Rio de Janeiro das erste Internationale Uran Film Festival veranstalten. Eingeladen sind alle Filme ueber den gesamten nuklearen Industriesektor: vom U-Bergbau bis zum Atom-U-Boot. Wir brauchen finanzielle Unterstuetzung, um den Event zu organisieren und vor allem um die Filme ins Portugiesische zu uebersetzen. Teil des Projektes ist die Errichtung eines Filmarchivs (Yellow Archives) mit den Dokumentarfilmen, zu dem Schulen, Organisationen, Universitaeten freien Zugang haben. Das Uran Film Festival (Urânio em Movi(e)mento) wird so von Stadt zu Stadt ziehen. Bereits jetzt im Vorfeld des Events wollen NGOs das Festival auch nach São Paulo und in Hauptstaedt von Nordostbrasilien sowie nach Portugal bringen. Die Stadt Rio de Janeiro gewaehrt uns bereits kostenlos zwei herrliche Kulturzentren in Santa Teresa als Veranstaltungsraeume. In São Paulo haben wie auch bereits ein Kulturzentrum als Projektpartner und in Portugal moechte die Anti-Uranbergbau-Bewegung in Nisa das Festival 2011 veranstalten.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

The (nuclear) debate isn’t taking place,

  Norbert G. S.  10. Dezember 2012 um 19:40 Uhr

MV Ramana, Researcher at the Nuclear Futures Laboratory and Program in Science and Global Security at Princeton said in the Forbes India Magazine:

"Nuclear power is special because of the potential for accidents. One implication of this is one should not pursue it without democratic consent, because it’s something people fear, and, to some extent, for good reason. We can’t decide on nuclear power before a national discussion or debate on how to deal with the energy crisis is carried out. The (nuclear) debate isn’t taking place, and one reason for that is the sense of crisis. When people say we are short of power and need to generate it right away, it doesn’t give the mental space to carry out this kind of a debate.Sadly, protests are the way in which this debate is taking place. People have to take to the streets and block entrances to the plants before they are heard. Kudankulam is a tragic illustration of how poor the democratic practices are. These people have opposed the plant from the beginning. They’ve not had a forum to express their grievances. http://forbesindia.com/article/close-range/india-should-deprioritise-nuclear-energy/33648/1

 

The Uranium Film Festival wants exact this: To stimulate the dabate about nuclear power. People must be independently informed about nuclear power to make right decisions.

www.uraniumfilmfestival.org

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Kontakt

Rua Monte Alegre 356
20240-190
Rio de Janeiro
Brasilien

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Norbert G. S.

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