
Sozialfonds Rotary Club Tutzing e.V.
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Über uns
Der Tutzinger Rotary Club wurde am 2. März 2005 von 28 Mitgliedern gegründet. Seitdem ist der RC Tutzing stetig gewachsen und zählt inzwischen fast 70 Mitglieder. Bei allen Rotary Clubs gehen viele Bitten und Anträgen auf Förderung und Unterstützung ein. Kein Club kann "alles" fördern, sondern muss eine Auswahl treffen, um konzentriert, sinnvoll und gezielt helfen zu können. Die Tutzinger Rotarier haben deshalb von Beginn an ein klares Konzept entwickelt, das ihr Engagement leitet. Sie fördern drei Schwerpunktthemen: das lokale Bildungsengagement, das internationale Engagement und Hilfsprojekte in der Region.
Letzte Projektneuigkeit

Überschwemmungen in Kenia haben jetzt auch das Ruaraka Hospital mit unserer Mutter-Kind-Einheit betroffen!
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https://youtube.com/shorts/BWajrAS-w1k?feature=share
Überschwemmungen dauern an in Kenia. Die Zahl der Todesopfer steigt. Der starke Regen überschwemmte Teile von Kenia , insbesondere die Hauptstadt Nairobi. Mindestens 45 Personen starben und Zehntausende heimatlos. Das Desaster hat insbesondere die Hauptstadt Nairobi betroffen, wo heftige Regenfälle Straßen in reißende Flüsse verwandelten , Fahrzeuge weggeschwemmt und Häuser überschwemmt wurden .
Zerstörung , Tod , Obdachlosigkeit überall. Die Behörden berichteten, dass 23 Personen allein am Samstag in Nairobi starben. Bis jetzt sind 45 Personen ertrunken und es werden 2.224 Personen vermisst.
Die Regierung schätzt mehr als 50.000 Menschen obdachlos , mit Tausende von Familien Vertrieben in und um Nairobi. Die Situation ist katastrophal. Durch die Überschwemmungen wurden Wohnhäuser zerstört, Ackerland und lebenswichtige Infrastruktur zerstört. Straßen und Autobahnen nicht befahrbar da der Nairobi-River über die Ufer trat. Mehrere Landkreise um Nairobi sind deshalb nicht erreichbar, Autos wurden weggeschwemmt, das Wasser trat in die Häuser ein, zerstörte Geschäfte.
Auch der Flugverkehr ist betroffen. Flüge nach Nairobi werden umgeleitet nach Mombasa. Befürchtungen, dass weiterer Regen und Überschwemmungen Erdrutsche zur Folge haben. Verschlimmerung der Situation durch die schlechten städtische Entwässerung, den Klimatrends in Ostafrika.
Wissenschaftler warnen, dass in Zukunft in Ostafrika durch extreme Wetterverhältnisse schwere Dürren und vermehrte Niederschlagsmengen noch häufiger kämen und so zusätzlich durch die rasche Urbanisierung und die schlechten Entwässerungssysteme schlimme Katastrophen ausgelöst werden könnten.
Betroffen wurde diesmal vor allem auch "unser" Ruaraka Hospital mit der von uns unterstützten Mutter-Kind-Einheit, die Einrichtung im Keriovalley wurde diesmal verschont.
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82327
Tutzing
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