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Annas Verein e.V.

wird verwaltet von C. Mona

Über uns

„Papillon - für Kinder krebskranker Eltern“ wurde 2007 vom Verein „Von Betroffenen für Betroffene“ (www.annas-verein.de) ins Leben gerufen und seither finanziert. Von Anna Katharina Becker im Jahr 2000 nach eigener Krebserkrankung gegründet, haben es sich ihre Eltern und die anderen Vorstandsmitglieder des Vereins auch nach ihrem Tod 2003 zur Aufgabe gemacht, Einrichtungen zu unterstützen, die von Krankheit betroffene Familien begleiten. Erkrankt eine Mutter oder ein Vater an Krebs, sind die Kinder / Jugendlichen immer mitbetroffen und belastet, da sich durch Erkrankung und Behandlung einschneidende Veränderungen im Alltag der Familie ergeben. Wir beraten Kinder und Eltern, damit sie die belastenden Erfahrungen gemeinsam bewältigen können. Ein zentraler Baustein hierbei ist die altersgerechte Aufklärung über Krebs und die Behandlung, damit für die betroffenen Kinder die sichtbaren Veränderungen in der Familie nachvollziehbar werden. Bei Papillon können alle Fragen gestellt werden, auch schwierige, wie die nach dem Tod: Sowohl Eltern als auch Kinder erhalten bei Bedarf Begleitung in der schwierigen Situation des Abschiednehmens und in Zeiten der Trauer.Das Angebot Papillon steht allen betroffenen Eltern und Kindern in der Großregion offen und ist für die Familien kostenlos.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 6.049,12 € Spendengelder erhalten

  C. Mona  05. Februar 2020 um 17:52 Uhr

Die gesammelten Spenden für das Projekt "Ein Hund für Papillon" werden auschließlich für die Umsetzung des tiergesützten Projekts in der Beratungsstelle Papillon verwendet. Mit dem Großteil (4490 Euro) der Gesamtsumme können wir die Ausbildung zur Fachkraft für tiergestützte Intervention für unsere Mitarbeiterin finanzieren. Dazu gehören auch die Fahrtkosten zur Ausbildungsstätte, die in diesem Jahr an elf Wochenenden verteilt im Schwarzwald (ca. 1700 Euro) stattfinden wird. Außerdem decken die Spendengelder die Zertifizierung des zukünftigen Therapiebegleithundes (ca. 900 Euro), die für die tiergestützte Arbeit Voraussetzung ist. Die restlichen ca. 1500 Euro der Spenden decken die anfallenden Kosten für den Hund in der Beratungsstelle im ersten Jahr: Neben  einem Ruheort (sogenannter Kennel oder Hundekörbchen) sowie Näpfe und Therapiematerial, zählen dazu auch eine spezielle Versicherung für Therapiebegleithunde und dazugehörige zusätzliche Tierarztkosten. Die Anschaffung des Hundes und laufende Kosten, die außerhalb der tiergestützten Arbeit in der Beratungsstelle liegen, trägt unsere Mitarbeiterin und zukünftige Hundehalterin selbst. Wir bedanken und noch einmal ganz herzlich bei allen, die uns bei diesem Projekt mit ihren Spenden unterstützt haben. 
Denjenigen, die wissen möchten, wie es mit "Ein Hund für Papillon" weitergeht, empfehlen wir auch unsere Facebook-Seite "Beratungsstelle Papillon". Dort wird es regelmäßig Infos und Neuigkeiten zur Entwicklung unseres Projekts geben.

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Krahnenstrasse 45
54290
Trier
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