Deutschlands größte Spendenplattform

menschMITmensch e.V.

wird verwaltet von Marion Poma

Über uns

Der Verein befasst sich seit seiner Gründung 2015 aus Anlass des beginnenden Flüchtlingsstroms mit allen Belangen der Geflüchteten und gibt Orientierungshilfe und Beratung auf vielerlei für sie relevanten Gebieten. Ein wichtiger Teil der Arbeit ist, aus der anonymisierten Masse an Asylbewerbern dem Individuum Gesicht und Stimme zu geben. Dies gelingt in großem Ausmaß über die Realisierung von kulturellen Projekten, wobei „Fördern durch Herausforderung“ zu einem der Grundgedanken gehört.
Zu einem der Projekte zählt die Kunstbrücke Gartenfeld in Trier, wo sich durch ein interkulturelles Miteinander langfristige und nachhaltige Strukturen bilden ließen. Maßgeblich sowie sinngebend für unseren Verein ist die Vernetzung, der Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen.

Letzte Projektneuigkeit

EIN APPELL AN DIE MENSCHLICHKEIT

  Marion Poma  15. Februar 2021 um 20:25 Uhr

Wir, das Aktionsbündnis der Vereine menschMITmensch e.V. Trier - a smile for nepal e.V. Trier - catch a smile asbl Luxemburg, freuen uns ungemein über das Ergebnis unserer Spendenaktion EIN APPELL AN DIE MENSCHLICHKEIT, die den körperbehinderten Geflüchteten in den Lagern auf Lesbos zugute kommen wird.

Wir danken an dieser Stelle all den SpenderInnen für ihre Großzügigkeit und vor allem ihre Mitmenschlichkeit, die zu der großartigen Summe von insgesamt 19.650 Euro geführt haben.

Wir möchten Ihnen allen nochmals an dieser Stelle versichern, dass diese Ihre Unterstützung direkt und ohne Abzug den vor Ort agierenden Helfern zur Verfügung gestellt wird. Es werden dringend medizinische und physiotherapeutische Ausrüstung und Behandlungen benötigt, wozu u.a. die Bereitstellung von Rollstühlen, Orthesen u.v.m. gehört, und nicht zuletzt auch einfach nur die Anschaffung von Lebensmitteln.

Fabiola Velasquez von der Organisation „Earth Medicine“( Earth Medicine )ist auf Lesbos ganz nah dran und gerade in diesen Tagen sehr darum bemüht, einem 19-jährigen Flüchtling mit kaputter Hüfte eine Operation zu ermöglichen. Dank dieses chirurgischen Eingriffs hat der Junge gute Chancen, wieder laufen zu können – so die ärztliche Prognose.
Auch regelmäßig vor Ort im Einsatz ist Professor Gerhard Trabert aus Mainz. Der Vorsitzende des Vereins „Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.“ ( Armut und Gesundheit ) arbeitet eng mit Fabiola zusammen und leistet unermüdlich jedmöglichen medizinischen Beistand.

Beide berichten regelmäßig in den Medien über die aktuelle Situation und ihre entsprechenden Einsätze. Mit aussagekräftigen Fotografien werden sie hierbei unterstützt von Alea Horst, deren Foto-Ausstellung auf der Kunstbrücke Gartenfeld in Trier ausschlaggebend für unsere Spendensammlung war.

Nochmals vielen herzlichen Dank – im Namen aller Hilfsbedürftigen – für Ihre sowohl menschliche wie auch finanzielle Unterstützung.
Marion Poma
Verein menschMITmensch e.V.


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