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Ausbildungswerk Kreuzberg e.V.

wird verwaltet von Daniel P. (Kommunikation)

Über uns

Das Ausbildungswerk Kreuzberg e.V. (ABW) unterstützt seit 30 Jahren Jugendliche und junge Erwachsene mit erhöhtem Förderbedarf in Berlin. Zu unseren Klienten zählen junge Menschen ohne Schulabschluss, mit schlechtem Schulabschluss und junge Mütter. Mittelpunkt unsere Aktiväten ist der Berliner Bezirk Kreuzberg, der aufgrund von hoher Arbeitslosigkeit und sozialer Probleme vor vielfältigen Herausforderungen steht (gleichzeitig aber ein bunter und spannender Bezirk mit vielen Gesichtern ist).

Junge Menschen, die in der Schule wenig Erfolgserlebnisse hatten, erlernen in unseren Gewerken Berufe wie Tischler, Dachdecker, Elektriker oder Fachkraft im Gastgewerbe / Köchin. Die Ausbildung ist kombiniert mit sozialpädagogischer Unterstützung und anderen Unterstützungsangeboten, wie z.B. betreutem Wohnen. Das ABW ist ein gemeinnütziger Verein und ein Träger der Jugendberufshilfe.

Wenn Sie eines unserer sozialen Projekte hautnah erleben wollen, besuchen Sie einfach in unser Ausbildungsrestaurant MUSKAT in der Muskauer Str. 33 in Berlin (am besten Montags bis Mittwochs um die Mittagszeit). Hier kochen und bedienen unsere weiblichen Jugendlichen, von denen viele in einer frühen Lebensphase Mutter geworden sind. Das kulinarische Angebot ist exzellent und vielfältig. Wir freuen uns auf ihren Besuch!

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Der steinige Weg zum Ruhm

  Daniel P.  25. November 2008 um 10:02 Uhr

Unsere Theaterfahrt hat bereits stattgefunden: Vor ein paar Tagen sind die Jugendlichen aus Spanien zurückgekehrt. Wir freuen uns sehr über die erhaltenen Spenden!

Den Rest hat unsere Organisation erstmal dazugeschossen; somit haben wir aber in dem Projekt erstmal "Schulden" gemacht und hoffen, dass sich vielleicht in den nächsten Tagen noch ein oder zwei freundliche Unterstützer finden!

Wie war es? Auf jeden Fall für Jugendliche und Betreuerinnen eine große Herausforderung .Viele der Jugendlichen waren noch nie im Ausland und hatten wenig Reiseerfahrung. Darüber hinaus neigen unsere Jugendlichen auch schon einmal dazu, die Unterkunft zu zerlegen, was sehr viel Einsatzbereitschaft seitens der mitreisenden Sozialarbeiter erfordert. So konnten alle schwierigen Situationen erfolgreich gemeistert werden. Als einziges Opfer ist eine Filmkamera zu beklagen - diese wurde aber eher aus Unachtsamkeit denn aus Agressivität zerstört, und wir bedanken uns bei unserem Kameramann Hannes dafür, wie "cool" er geblieben ist und seine Arbeit weitergeführt hat.

Besonders tolle Arbeit geleistet haben unsere Theaterpädagoginnen Conny und Ariane - Hut ab. Wie diese trotz schwieriger Bedingungen die Jugendlichen immer wieder motiviert und eingebunden haben, war großartig. Und wie die Jugendlichen sich langsam in ihre Rollen hereingefunden haben, war auch bemerkenswert.

Am Ende dann der Knaller: Der Raum, der uns für die Abschlussperformance zugesagt worden war, stand plötzlich nicht mehr zur Verfügung, weil ein Politiker dort eine Rede halten sollte. Ein absoluter Tiefpunkt. Das Team beschloss aber, sich nicht frustrieren zu lassen und auch diese Hürde zu nehmen. Kurzerhand wurde herumtelefoniert, und eine der spanischen Sozialarbeiterinnen trieb kurzerhand ein richtiges Theater im Nachbarort auf, die bereit waren, die Aufführung am nächsten Tag zu zeigen - inklusive Beleichtung, Vorhang und allem! Tagsüber schickten die Leute dort dann Autos mit Lautsprechern auf dem Dach durch den Ort, um für die Aufführung zu werben!! Wie die Jugendlichen dann die Aufführung zusammen bewältigt haben, war toll! Davon zeugt auch der Film , der aus dem Projekt entstehen soll. Wer Interesse hat, sich den anzusehen, soll sich gerne bei mir melden! Der Film wird gerade geschnitten und wird im Januar 2009 fertig produziert sein.

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