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Deutschlands größte Spendenplattform

LaONDA e.V.

wird verwaltet von Hannelore Barczat

Über uns

Der LaONDA e.V. –internationale und generationsweite künstlerische Zusammenführung- (VR 4156)
fördert die Realisierung von Inklusion mit Musik- Theater- und Tanzprojekten gegen Gewalt und
Intoleranz für Respekt und Achtung. Die Zielsetzung des Vereins ist sowohl die kreative Arbeit für
Zielgruppen als auch das spielerische Erlernen der deutschen Sprache mit allen Sinnen und auf allen
Ebenen. Die Produktionen des Vereins begreifen sich als Bildungsauftrag mit dem Leitgedanken, dass
kulturelle Bildung eine kaum zu überschätzende Chance zur Entwicklung der inklusiven Gesellschaft
ist, indem sie zu gegenseitigem Kennenlernen, wechselseitiger Akzeptanz und zur Entwicklung
gemeinsamer Werte beiträgt. Der Verein wurde 2007 gegründet und am 20.08.2020 zum fünften Mall von der Körperschaftssteuer befreit. Folgende Berufe sind im LaONDA e.V. vertreten:: Theaterwissenschaftler, professionelle Tänzer, z. B. „Wuppertaler Tanztheater“, Hip-Hop-Tänzer, Anthropologe, Studenten u. a.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 506,17 € Spendengelder erhalten

  Hannelore Barczat  22. Dezember 2021 um 12:29 Uhr

 Nach dem fulminanten Showcase des „Diversity-Dance-Tutorial-App-Projekt“ für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Oktober 2020 lief das Tanzprojekt „Diversity“ mit großem Zuspruch weiter. Die Teilnehmer*Innen war sehr interessiert und zeigten sich begeistert. Durch die Corona-Maßnahmen ab November 2020 konnten wir Online-Tanzkurse anbieten, die gerne von den jungen Teilnehmer*Innen genutzt wurden. Erst kurz vor den Sommerferien 2021 konnte das Projekt wieder an 2 Terminen pro Woche stattfinden. Das Projekt endet nach Vereinbarung mit dem FONDS SOZIOKULTUR Ende Dezember 2021. Der Unterricht begann mit einem Warm-Up um Körper, Gefühle und Verstand zu „wecken“. In jeder Stunde versuchen 5 verschiedene Tänzer 2-3 neue Dance-Moves im HipHop, Popping, Krump zu lehren bis zur korrekten Ausführung. Diese wiederholten wir in darauffolgenden Stunden und fügen dann weitere hinzu, so dass am Ende eine kleine Choreografie aus den gelernten Schritten entstand. Wir suchten gemeinsam nach expressiven tänzerischen Formen. Die jungen Teilnehmer*Innen wurden motiviert ihre Gefühle in ihren Bewegungen auszudrücken um mit ihnen Geschichten zu erzählen. Gerade in Zeiten dieser schwierigen und belastenden Corona Pandemie war der Tanzunterricht auch als Frustabbau durch den positiven Input und „Loslassen-Können“ extrem wichtig, Sehr schnell waren Fortschritte im mutigen Auftreten und tänzerischen Fähigkeiten zu erkennen, genauso wie eine besondere Gruppendynamik und Freundschaft unter den „Tänzer*innen“.  In dem Bereich der Sachkosten ist es nach wie vor wichtig Möbelstücke für die Infrastruktur anzuschaffen: 1.-Aktenschrank, 2.-Kleiner Tisch plus 2 Stühle  

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Kontakt

c/o. Barczat, Furter Hof, 10
42285
Wuppertal
Deutschland

Hannelore Barczat

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