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KJSH-Stiftung

wird verwaltet von L. Schefz

Über uns

Die KJSH-Stiftung ist Teil eines Verbundes gemeinnütziger Träger mit differenzierten Angeboten für Kinder und Jugendliche. In enger Zusammenarbeit mit öffentlichen und freien Trägern werden passgenaue soziale Dienstleistungen angeboten. Seite 1. Juli 2020 gehört JugendNotmail zur KJSH-Stiftung.

Letzte Projektneuigkeit

Rekord bei JugendNotmail: Mehr als 15.000 geschriebene Nachrichten in der Einzelberatung

  L. Schefz  25. Januar 2021 um 13:39 Uhr

Bei der der Online-Beratung JugendNotmail wurden zwischen Ratsuchenden und Beratenden im vergangenen Jahr mehr als 15.000 Nachrichten ausgetauscht. Das ist eine Steigerung um 30 % im Vergleich zum Vorjahr. 2020 wurden mehr als 2.750 Einzelberatungen durchgeführt. Das sind rund 20 % mehr als im Vorjahr. 

Die Themen der Jugendlichen spiegeln die enormen psychischen Belastungen für Kinder und Jugendliche in diesen Pandemie-Zeiten wider. „Daher treten vermehrt Ängste, die sich beispielsweise auf die schulische und berufliche Zukunft beziehen, auf. Aber auch familiäre Probleme, die mitunter dadurch entstehen, dass nun mehr Menschen als normalerweise ständig zu Hause sind, nehmen deutlich zu“, sagt Ina Lambert, Fachleitung der JugendNotmail.

Auch das ergänzende Angebot der Einzelchat-Beratung spiegelt die Verunsicherung und Ängste der Ratsuchenden wider. Die Einzelchat-Beratung findet seit Mitte November dreimal wöchentlich in den Nachmittags- und Abendstunden jeweils für zwei Stunden statt. Bis zum Jahresende wurde in 105 Einzelchats beraten. Die Einzelchat-Beratung soll den Jugendlichen die Möglichkeit bieten, auf noch einfachere Weise Kontakt zu uns aufzunehmen und ist besonders für akute Problemlage gedacht.

Unser Beratungsangebot ist für Kinder und Jugendliche kostenlos. Unsere Online-Berater*innen arbeiten ehrenamtlich. Es entstehen uns aber Kosten für das Hosting der Beratungsplattform, für Coaching und Fortbildung des Beratungsteams, für die Miete der Geschäftsstelle, Bürobedarf etc., die über Spenden finanziert werden. Dank Menschen wie Ihnen können wir unser niedrigschwelliges Beratungsangebot - das gerade in Pandemiezeiten so wichtig ist - weiterhin kostenlos zur Verfügung stellen. 

Ganz herzlichen Dank und bleiben Sie gesund

Monika Paulini 

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