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Förderverein Dorfkirche Altkünkendorf e.V.

wird verwaltet von Henri Fischer

Über uns

Die Kirche im Dorf lassen.

1995. Die Dorfkirche war gesperrt, der Turm drohte zu kippen, ein Gemeindeleben fand kaum noch statt und die finanziellen Mittel, um die Kirche zu retten, betrugen Null.
Also, ideale Bedingungen für Enthusiasten und Anpacker einen Verein zu gründen, der diese schwierige Aufgabe als Herausforderung betrachtet:
Willkommen im Förderverein Dorfkirche Altkünkendorf e. V.!

Ein Jahr später wurde dann ein Nutzungsvertrag geschlossen und somit war der Weg frei, für einen sehr sehr kleinen Verein, diese riesige Aufgabe zu lösen.
Kluge Ideen, private Spenden und unendlich viel Ehrenamt der Vereinsmitglieder ließen es aber gelingen.
Am 24. Juni 2001 weihte der Landesbischof Dr. Huber die voll besetzte Kirche in einem festlichen Gottesdienst ein - Happy End!
Da für die Dorfkirche aber keine Mittel zur Verfügung stehen, kümmert sich der Verein ehrenamtlich um den Erhalt. Konzerte, Ausstellungen, Vorträge und sogar ein Marathon-Event, sorgen für Einnahmen.

Letzte Projektneuigkeit

Eingeladene Juror*innen im Porträt: Hallo Jana Debrodt!

  Henri Fischer  26. April 2021 um 20:01 Uhr

In bestimmten Abständen stellen wir sowohl die am Wettbewerb für den künstlerischen Altar für die Dorfkirche Altkünkendorf teilnehmenden Künstler*innen als auch Juror*innen vor. 

Heute geht es um die Jurorin Jana Debrodt.


Jana Debrodt ist eine in der Uckermark lebende, sehr vielseitige Künstlerin. Häufig wird sie als Bildhauerin beschrieben. Auch das ist sie, wie Werke wie Der Zipfel zeigen. Wiederum Andere bezeichnen sie als Lehrerin, da sie immer wieder Workshops für Kunstinteressierte in ihrem Atelier in Neukünkendorf anbietet, Lehraufträge, wie an der Universität der Künste in Berlin oder der Hochschule Anhalt in Dessau übernimmt, oder Kurse in der Jugendkunstschule Neukölln leitet. Doch dass Jana Debrodt auch Musikerin ist und sich somit mit dem Gestalten von Klangbildern beschäftigt, zeigt zum Beispiel ihre Performance Einstimmung. Besonders humorvoll und spielerisch sind Ihre Werke, in denen sie die darstellende Kunst mit der bildenden kombiniert, wie sie es in akustische Pfützenund stairways to heaven getan hat. 

Wie Jana Debrodt diese Welten verbindet schrieb in der Vergangenheit die Märkische Oderzeitung   anlässlich eines Tags der offenen Ateliers folgendermaßen. „Wie klingt es, wenn Wolken über den Himmel ziehen? Kann man über Wasser laufen? Und was wäre, wenn sich Autolärm in Meeresrauschen verwandelte oder man daraus Energie in einem Lärmkraftwerk erzeugen könnte? Für Jana Debrodt gibt es keine absurden Fragen. Die Künstlerin ist Forscherin, Tüftlerin, Technikerin und Träumerin in einem. In ihrem Neukünkendorfer Atelier zeigte sie am Wochenende den staunenden Besuchern ihre verblüffenden Kreationen wie den Klingelbeutel, das Fledermausradar oder die "äh zöttig Töpfe". Das ist erst einmal nichts weiter, als ein alter leerer Emailletopf. Doch wenn man ihn gießt, plätschert er hörbar. Zauberei? Fast. Denn Jana Debrodt hat ihre alten Fundstücke mit moderner Computertechnik aufgepeppt. Sie verknüpft ihre ungebremste Fantasie mit Mathematik und Physik, flößt den Dingen Energie ein und gestaltet eindrucksvolle Klanginstallationen, Kunst zum Hören und Kunst als Forschung.“

Das Projektteam schätzt sich glücklich mit Jana Debrodt eine Künstlerin als Jurorin gewonnen zu haben, die mit ihren Werken die kulturelle Landschaft der Uckermark bereichert. Wir erhoffen uns von ihr, dass sie in das Jurorenteam den Aspekt einer Resonanz zwischen Werk und Betrachter bei der Bewertung der Werke einbringen wird. Denn der Altar der Dorfkirche Altkünkendorf soll bei seinen Besuchern etwas zum „Schwingen“ bringt, was ihn veranlasst, sich mit dem Thema „Gottes Schöpfung bewahren“ auseinanderzusetzen.

Wer sich mit der Vielfalt des Schaffens von Jana Debrodt befassen möchte, schaue sich diese auf ihrer Webseite (www.jana-debrodt.de)  an.

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Kontakt

Altkünkendorfer Straße 24
16278
Altkünkendorf
Deutschland

Henri Fischer

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