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MiKK e.V. International Mediation Centre

wird verwaltet von I. Khalaf-Newsome (Kommunikation)

Über uns

Die Zahl binationaler Paare steigt erfreulicherweise immer weiter an. Leider kommt es jedoch auch immer wieder und immer häufiger zu Konflikten zwischen den Eltern nach Trennung und Scheidung. Die Kinder stehen dabei oft im Mittelpunkt. Eskaliert ist der Konflikt, wenn ein Elternteil ohne Einwilligung des anderen Elternteils mit dem gemeinsamen Kind das Land verlässt und in sein/ihr Heimatland zurückkehrt. Im Jahr 2008 wurden allein in Deutschland 527 solcher Kindesentführungen gezählt. In einem solchen Fall ist das Vertrauen zwischen den Eltern nachhaltig gestört und die Ängste um das Kind sowie die Angst, das Kind zu verlieren, dominieren die Gefühle und das Verhalten. Auf der Grundlage des Haager Übereinkommens über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung (HKÜ) sind die Gerichte in solchen Fällen aufgerufen innerhalb von 6 Wochen einen Beschluss zu erlassen. Das geschieht auch. In diesen Gerichtsverfahren ist jedoch allein Thema, ob das Kind in das Heimatland zurückkehrt oder im jetzigen Aufenthaltsland bleibt. Fragen wie der Kontakt zum jeweils anderen Elternteil gestaltet werden soll, Fragen nach der Rolle der anderen Kultur im Leben des Kindes, nach Entscheidungen bezüglich Schule, Gesundheit und Religion werden dabei nicht thematisiert. Hier bietet eine Mediation bei hochqualifizierten Familienmediatoren die große Chance (Erfolgsfaktor: 8 von 10 Mediationen führen nachhaltig zur Befriedung), eine Lösung im Sinne des gemeinsamen Kindes zu erarbeiten. Alle Beteiligten sind sich einig, dass eine Mediation die bessere, wenn nicht gar die beste Alternative zum Gerichtsverfahren ist.
Der gemeinnützige Verein MiKK e.V. koordiniert seit 2002 erfolgreich Mediationen weltweit. MiKK verfügt über ein Netzwerk von 70 Mediatoren, die in 17 Sprachen arbeiten. MiKK arbeitet in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Justiz, mit Botschaften, Richtern, Anwälten und Behörden im In- und Ausland zusammen.

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Ich habe 390,00 € Spendengelder erhalten

  I. Khalaf-Newsome  18. Juni 2018 um 16:57 Uhr

Für die kostenfreie Erstberatung der Eltern fallen Kosten für Personal sowie Infrastruktur (Raum, Telekommunikation, IT, Büromaterialien) an.

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Fasanenstr. 12
10623
Berlin
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