Deutschlands größte Spendenplattform

Adivasi-Kooperationsprojekt e.V.

wird verwaltet von P. Bursee

Über uns

Das Adivasi-Tee-Projekt (ATP) leistet in Deutschland Bildung für nachhaltige Entwicklung und unterstützt ein Netzwerk von 15.000 Adivasi (Ureinwohner/innen) in etwa 300 Dörfern in den südindischen Nilgiris-Bergen. Die Adivasi haben sich zusammengeschlossen, um ihre Lebenssituation aus eigener Kraft zu verbessern sowie gleichzeitig ihre Gemeinschaft zu erhalten und ihre Traditionen zu bewahren. Sie haben ein anerkanntes Adivasi-Krankenhaus und eine Adivasi-Schule aufgebaut und bewirtschaften gemeinschaftlich eine Teeplantage. Mit dörflichen Lernzentren und Gesundheitszentren, mit Landrechtskampagnen, einkommensschaffenden Maßnahmen und weiterer vielseitiger Basisarbeit verbessern sie ihre Lebenssituation.
Das Adivasi-Tee-Projekt wirbt um Spenden zur Unterstützung der Entwicklungsarbeit der Adivasi und unterstützt den Fairen Handel von Adivasi-Produkten in Kooperation mit El Puente und Schülerfirmen. Wir organisieren Begegnungsreisen, führen entwicklungsbezogene Veranstaltungen durch und erstellen Unterrichts- und Bildungsmaterialien.
Die Arbeit der bundesweit Ehrenamtlichen wird von der hauptamtlich geschäftsführenden Bildungsreferentin unterstützt. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Zuschüsse kirchlicher und staatlicher Geldgeber sowie durch Spenden für unsere Bildungsarbeit. Spenden für die Adivasi leiten wir zu 100% weiter.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 4.313,80 € Spendengelder erhalten

  P. Bursee  11. August 2021 um 17:41 Uhr

Wir erhalten nun alle eingegangenen Spenden auf das Konto unseres gemeinnützigen Vereins. In Kürze überweisen wir alle Spenden an unsere Partner*innen in der Gudalur-Region der südindischen Nilgiri-Berge.

Die Spenden finanzieren wie angekündigt den Bau von 4 einfachen Häusern, die zunächst als Quarantäne-Stationen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie unter Adivasi verwendet werden. Nach Eindämmung der Pandemie stehen diese Quarantäne-Hütten den betreffenden im Adivasi-Netzwerk AMS organisierten Dörfern zur am Gemeinwohl orientierten Nutzung zur Verfügung. Angestrebt ist die jeweilige Nutzung als Lernzentrum für Adivasi-Kinder: hier können sie in Ruhe und mit Unterstützung vom Adivasi-Bildungsteam lernen.
Ihre/eure Spenden finanzieren 4 Quarantäne-Hütten. Darüber hinaus sind weitere geplant, die anderweitig finanziert werden.

Alle Quarantäne-Hütten mit je zwei Räumen werden von einem lokalen Adivasi-Team mit einem vor Ort gefertigten Stahlrahmen und aus Lantana-Holz geflochtenen Wänden auf einfachen Fundamenten aufgebaut, mit einem Dach versehen und nach Bedarf von der lokalen Bevölkerung mit Lehm verkleidet. Die Spenden finanzieren die Materialkosten, Transport und Arbeitskosten für 4 solche mobilen Häuser. 
Wo die 4 von Ihnen/euch finanzierten Quarantäne-Hütten aufgebaut werden, entscheiden die Dörfer im Adivasi-Netzwerk AMS mit den Teams zur Dorfentwicklung, Gesundheitsarbeit, Bildung gemeinsam danach, wo es Bedarf an COVID-10-Quarantäne-Stationen gibt, wo das Land zum Aufstellen des Hauses im Besitz des Dorfes oder Adivasi-Krankenhauses ist, wo eine langfristige gemeinnützige Nutzung am aussichtsreichsten gewährleistet ist.

Wir werden Ihnen/euch von Bau und Verwendung der Quarantäne-Hütten berichten. Im Moment schreiten durch eine beispielhafte Kampagne und Zusammenarbeit von Adivasi-Netzwerk AMS mit den staatlichen Stellen die Impfungen unter den 15.000 im Adivasi-Netzwerk AMS organisierten Adivasi schnell voran. Die flexible und langfristig mögliche Nutzung der Quarantäne-Hütten, sogar deren mögliches Umsetzen, sind einige der Pluspunkte dieses unterstützenswerten Projekts.

Noch einmal Herzlichen Dank für Ihre Spende!

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Gertrud-Bäumer-Straße 17
59174
Kamen
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