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Women for Women by IPRAS

wird verwaltet von J. Braun (Kommunikation)

Über uns

In vielen Teilen der Welt leiden Frauen an körperlichen Missbildungen, Verletzungen und Behinderungen, die, bedingt durch ethnische und sozialkulturelle Traditionen oder schlechte Lebensbedingungen zu schwerwiegenden negativen Folgen für die soziale Inklusion und die Entwicklung der Persönlichkeit führen.
Women for Women by IPRAS macht sich für Frauen stark, die beispielsweise durch Feuer oder Säure misshandelt wurden: Ob in Indien, Pakistan, Bangladesch, dem Irak, oder Afrika, junge Frauen sind immer wieder Opfer von Attacken, die sie entstellen. Die Täter kommen in den meisten Fällen aus der angeheirateten Familie. Der Tatort ist meist die eigene Wohnung. Das Motiv: eine zu geringe Mitgift oder Ungehorsam. Die Auslöser: Familienstreitigkeiten über den Wunsch der Frau nach mehr Unabhängigkeit oder Arbeit.
WfW will durch konkrete Maßnahmen dazu beitragen, die Not dieser Frauen zu lindern, indem Sie Chirurginnen-Teams in die bedürftigen Regionen schicken und den Frauen kostenfreie Operationen ermöglichen. Hierfür ist Women for Women unterwegs in Indien, Bangladesch und Afrika, um dort Frauen, die mit Säure oder Feuer entstellt wurden, zu operieren.
Das Projekt finanziert sich ausschließlich über Spenden.
Die Operationsteams bestehen aus erfahrenen Chirurginnen und jungen Fachärzten aus aller Welt, die ihren Urlaub zur Verfügung stellen und völlig unentgeltlich die Missionen begleiten. WfW wird durch das Netzwerk der IPRAS auf bedürftige Orte hingewiesen. WfW prüft den Zustand vor Ort, um die Sicherheit des Teams zu gewährleisten, bevor die Mission durchgeführt wird.
Das Team operiert meist 3-5 Tage in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen aus der Region, so sind beispielsweise Anästhesisten und OP-Schwestern häufig aus dem Krankenhaus vor Ort eingebunden. Plastische Chirurginnen kooperieren dabei mit örtlichen Medizinern und Organisationen und bilden, wenn erforderlich, auch Ärzte im Gastland im Fachgebiet der Plastischen und Rekonstruktiven Chirurgie weiter, so dass Patienten in Zukunft mehr Möglichkeiten haben, auch von ihren Landsleuten versorgt werden zu können.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Donations that cannot be used for the project

  betterplace-Team ..  16. Dezember 2015 um 18:08 Uhr

Dear donors,

when managers of a project haven't requested a payout over the course of a longer period, th German law provides that we (gut.org gemeinnützige AG, operator of betterplace.org) use the money for our tax-deductible purposes. The same applies to the cancellation of a project, where the manager of the project is unable to realise it.

Therefore we will use these donations for the following purposes:
https://www.betterplace.org/c/help/when-donations-cannot-be-spent-for-the-project/

Thanks for your support,
the betterplace.org-team


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