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KITOPIA-Werk gemeinnützige GmbH

wird verwaltet von Jürgen Naarmann

Über uns

"KITOPIA-Werk gemeinnützige Gesellschaft für Betreuung, Bildung und Erziehung mbH" ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe gem. § 75 Sozial-Gesetzbuch Acht (SGB VIII).

KITOPIA-Werk gGmbH:
- berät Familien in Erziehungsangelegenheiten,
- berät Pädagogisches Fachpersonal in Kitas etc
- führt Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für pädagogisches Fachpersonal durch,
- nimmt an Ausschreibungen etc. teil um sich als Träger zum Betreiben eigener Kitas zu bewerben

Letzte Projektneuigkeit

Das Erste Jahr der KITOPIA-Werk gGmbH

  Jürgen Naarmann  07. Januar 2020 um 17:20 Uhr

Liebe Unterstützer und Interessierte Leser dieser Info,

2019 war das erste Jahr der KITOPIA-Werk gGmbH. Gegründet am geschichtsträchtigen Datum 23.05.2019 konnten wir unsere operative Arbeit erst im September beginnen, da die Bürokratie eben langsamer ist, als der Wille.

Doch zunächst an dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches DANKE an alle Spender, die uns in 2019 geholfen haben, die ersten Projekte starten zu können.

Bitte unterstützen Sie uns auch 2020 möglichst mit einer Spende, denn die Arbeit hat ja erst begonnen und solange wir keinen Auftrag aus öffentlicher Verantwortung erhalten, ist unsere gesamte Arbeit von Spenden abhängig.

Alle Infos dazu finden Sie auch auf unserer Homepage.

2019 konnten wir mit einem ersten Großprojekt beginnen. So möchte ich es einmal bezeichnen. Es geht um ein Seminar-Projekt für Kitas mit dem Thema "Essen IS(S)T HOCHWERTIGE Bildung". Dabei geht es ganz zentral um das sogenannte "Warme Mittagessen", dass den Kindern in den Kitas angeboten wird bzw. angeboten werden muss (je nach Betreuungsstunden).

Das Problem:

Kinder und ganz besonders die unter dreijährigen Kinder und Kleinkinder haben eine angeborene Aversion, zu ihrem eigenen Schutz, vor "Neuem", "Unbekanntem" und auch "Nicht-Erkennbarem", was in manchen Fällen dazu führt, dass diese Kinder das angebotene Essen nicht annehmen.
Hier helfen auch keine "Überredungen", wie gut die auch sein mögen, denn Essen hat nichts mit Denken aber sehr viel mit Emotionen, mit Gefühlen zu tun. (Beachte: Ich denke ja auch nicht, dass ich Hunger habe. Ich fühle es. Hunger ist ein Gefühl.)

Die Lösung:

Unsere gemeinnützige Gesellschaft für Betreuung, Bildung und Erziehung "KITOPIA-Werk" mbH hat eine Lösung erarbeitet, die exakt dieses Problem lösen kann. (Achtung: Es geht NICHT um Essstörungen. Die sind ausschließlich ein Thema für den Kinderarzt).
Wir bieten den Kindertagesstätten ein mehrteiliges Seminar-Programm an, bei dem zuerst die pädagogischen Fachkräfte über die gesamten Sachzusammenhänge informiert werden.
Dem schließt sich ein Praxistag mit allen pädagogischen Fachkräften und allen Kindern der jeweiligen Einrichtung an, um schon bei der ersten Umsetzung unseres Programmes erleben zu können, dass Kinder sofort beginnen zu Essen und Essen zu lernen, die vorher aversive Reaktionen zeigten

WICHTIG:

Essen und Sprach-/Sprechentwicklung stehen in direktem Zusammenhang, da beim Essen auch die Muskeln stimuliert werden, die sich für die Sprache entwickeln sollen. Ein Kind das nicht gut isst, "vernachlässigt" auch die Entwicklung seiner Sprachmuskulatur. Gerade Essen mit allem was dazu gehört, bietet aber für die Sprachentwicklung den allergrößten Wert, denn Kinder sind neugierig und erforschen gerne Neues.

Auch das Bundesministerium für Ernährung und das NQZ fordern besonders 2019 mit Nachdruck Kita-Träger, -Leitungen und Konzeptentwickler auf, mehr für den Bildungsinhalt im Essenzusammenhang für die Kinder zu leisten.

LEIDER,
ist alles was die KITOPIA-Werk gGmbH derzeit für die Umsetzung dieser Arbeit ausführt, zu 100% von Spenden abhängig.

Bitte helfen Sie uns auch 2020 mit einer Geldspende, damit wir das KITOPIA-Werk - Seminar-Projekt "Essen IS(S)T HOCHWERTIGE Bildung" für möglichst viele Kinder in den Kitas anbieten und ausführen können.

Vielen HERZLICHEN DANK und alles Gute für Sie uns Ihre Lieben in 2020
Jürgen Naarmann

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Kontakt

Grevensteiner Weg 13
59494
Soest
Deutschland

Jürgen Naarmann

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