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Schicksale die zu Herzen gehen e.V

wird verwaltet von Carsten und Manni

Über uns

Der Verein „Schicksale die zu Herzen gehen e.V.“ hat sich zur Aufgabe gemacht, Traumatisierten Kindern und deren Eltern, etwas Glück und Hoffnung ins Leben zu bringen. Wir hoffen das wir viele Menschen dazu gewinnen können, die bereit sind uns zu unterstützen. Mit verschiedenen Aktionen und Events sollen Spendengelder gesammelt werden um das Projekt Traum(a)häuschen in die Tat umzusetzen!!! „Schicksale die zu Herzen gehen e.V.“ wurde am 23.03.1999 von der Psychotraumatologin Frau Dr. Angela Langholz ins Leben gerufen, mit der Intention Familien den ein harter Schicksalsschlag wiederfahren ist zu helfen. Angesichts der abnehmenden finanziellen Hilfen von den staatlichen sozialen Leistungsträgern für die in Not geratenen Familien, wurde dies zu unserem Leitbild, unbürokratisch ganzheitlich zu unterstützen. Diese neue schicksalhaft beladene Lebenssituation belastet alle Familienmitglieder, nicht nur psychisch, seelisch, finanziell, sondern führt häufig zu massiven Problemen mit

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 3.828,78 € Spendengelder erhalten

  Carsten und Manni  29. April 2020 um 17:32 Uhr

Liebes Team von Betterplace, bitte zahlen Sie die gesammelten Spenden Mittwoch nun aus, ich habe Ihnen eine Mail weitergeleitet die ich am 24.05.2020 erhalten habe so das Sie auch nun wirklich erkennen können wo das Geld so nötig gebraucht wird.

Lieber Manni und Carsten
Familie von der Ahe hat genug  Probleme hier vor Ort, die leider nicht im Handumdrehen zu lösen sind. Dabei stellen die Kostenträger ein erhebliches Problem da. Wenn es diese Spendenaktion nicht gegeben hätte, undenkbar, wie es dann der ganzen Familie gegangen wäre. aber zum Glück gibt es ja Menschen wie Sie und mich und nicht zu vergessen, die Vielzahl an Mitmenschen und Institutionen, die für Anna gespendet haben. Unglaublich, welche Summe in dieser Zeit zusammen gekommen ist. Dafür sind Anna und Co auch unsagbar dankbar. Das ist total großartig, was Sie und Manni da geleistet haben. Ich bin ja auch etliche Male auf Ihre Spendentour angsprochen worden und kann nur sagen, wie enthusiastisch ich von Ihnen Beiden gesprochen habe.

Und wir haben es denen ermöglicht in diesem ersten Jahr unbürokratisch über Geld zu verfügen, um ihnen diese neue schwere Lebenssituation langsam anzunehmen und in die Normalität und leider auch Realität zurück zu kommen. Sowohl die Pflegekasse, die Krankenkasse, die Eingliederungshilfe als auch die BG die von Gesetzes wegen eigendlich dazu verpflichtet wären Anna zu unterstützen, hat dieses bislang bei weitem nicht getan. Für die 24 Stunden Assistenz von Anna fühlt sich niemand verantwortlich. Dabei soll die selbstbestimmte Behindertenhilfe eine umfassende Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ermöglichen. Alles nur Aktionen der Zeitschinderei, Augenwischerei und Worthülsen. Die Familie wird nach Strich und Faden verarscht und mit ihrem Schicksal allein gelassen. Und nun haben wir auch noch mit der Infektion "Corona" zu tun. Da hat die Krankenkasse wahrlich besseres zu tun, als sich mit den Anträgen und deren Bescheide für Anna zu kümmern. Anna wartet schon seit Monaten auf die Genehmigung ihres E-Rollies.Es ist und bleibt beschämend und entwürdigend, erleben und erfahren zu müssen, mit welcher Vehemenz, Ignoranz und Respektlosigkeit die Kostenträger sich immer wieder dagegen wehren, die Anna zustehende Unterstützung zu gewähren. Es ist manchmal nicht so einfach, sich dann nicht als unerwünscht und am Rande der Gesellschaft zu fühlen. Mit dem eingeworbenen Geld sind bislang ja bislang verschiedenste Dinge finanziert worden. Ein behindertengerechtes Auto, Benzinkosten, Mehrkosten für die neue Wohnung, Anschaffung von einem Rollstuhl, Rehamitteln für die Pflege von Anna, Wundmaterial, Kosten für eine Krankenschwester, die die Wundversorgung zu Hause macht bezahlt worden. Anna ist von heut auf morgen ohne jede große Ankündigung nach Hause entlassen worden, ohne Entlassungsmanagement seitens der Uniklinik. Familie von der Ahe stand ganz allein vor diesen Herausforderungen. Die Praxis meiner Freundin, die benachbarte Apotheke und Herr Buscher und meine Wenigkeit haben dann mit vereinten Kräften, gewuselt was das Zeug hält. Es wurde wie schon erwähnt Dinge benötigt und angeschafft, um Anna überhaupt zu Hause ohne Pflegedienst zu versorgen. Kosten die die Krankenkasse zu zahlen hätte, aber wo sich jetzt ein Rechtsanwalt drum kümmert, das diese Kosten erstattet werden. Sie vermögen sich gar nicht vorstellen, welche Summen da in Kürze aufgelaufen sind. Die Wohnsituation von Anna, Mia und Marvin ist bei weitem nicht so barrierefrei, wie sie es für sich benötigen. Aber im improvisieren sind die Familie großartig. Ines und ich haben angefangen, über Stiftungen, Gelder für ein geeignetes Wohnprojekt einzuwerben. Auch da haben wir erste zarte Erfolge zu verzeichnen.Die Corona-Krise wird es uns sicherlich nicht ganz so leicht machen, die aufzubringende Geldsumme zu erwirken. Aber wir sind ja erst am Anfang unserer Mission 
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