Deutschlands größte Spendenplattform

Schicksale die zu Herzen gehen e.V

wird verwaltet von Carsten und Manni

Über uns

Der Verein „Schicksale die zu Herzen gehen e.V.“ hat sich zur Aufgabe gemacht, Traumatisierten Kindern und deren Eltern, etwas Glück und Hoffnung ins Leben zu bringen. Wir hoffen das wir viele Menschen dazu gewinnen können, die bereit sind uns zu unterstützen. Mit verschiedenen Aktionen und Events sollen Spendengelder gesammelt werden um das Projekt Traum(a)häuschen in die Tat umzusetzen!!! „Schicksale die zu Herzen gehen e.V.“ wurde am 23.03.1999 von der Psychotraumatologin Frau Dr. Angela Langholz ins Leben gerufen, mit der Intention Familien den ein harter Schicksalsschlag wiederfahren ist zu helfen. Angesichts der abnehmenden finanziellen Hilfen von den staatlichen sozialen Leistungsträgern für die in Not geratenen Familien, wurde dies zu unserem Leitbild, unbürokratisch ganzheitlich zu unterstützen. Diese neue schicksalhaft beladene Lebenssituation belastet alle Familienmitglieder, nicht nur psychisch, seelisch, finanziell, sondern führt häufig zu massiven Problemen mit

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 302,50 € Spendengelder erhalten

  Carsten und Manni  20. Januar 2021 um 10:24 Uhr

 | Auszug vom Update zu Anna  Wir möchten eine Nachricht von Frau Dr. Langholz, der Vorsitzenden des Vereins »Schicksale, die zu Herzen gehen« mit euch teilen. (Anmerkung: Hier werden die Spenden verwaltet) 
Die Familie von Anna, hat genug Probleme hier vor Ort, die leider nicht im Handumdrehen zu lösen sind. Dabei stellen die Kostenträger ein erhebliches Problem dar. Wenn es diese Spendenaktion nicht gegeben hätte, undenkbar, wie es dann der ganzen Familie gegangen wäre. Aber zum Glück gibt es ja Menschen wie Sie und mich und nicht zu vergessen, die Vielzahl an Mitmenschen und Institutionen, die für Anna gespendet haben. Unglaublich, welche Summe in dieser Zeit zusammengekommen ist. Dafür sind Anna und die Familie unsagbar dankbar. Das ist total großartig, was Carsten und Manni da geleistet haben. Ich bin ja auch etliche Male auf Ihre Spendentour angesprochen worden und kann nur sagen, wie enthusiastisch ich von Ihnen beiden gesprochen habe.
Und wir haben es ihnen ermöglicht, in diesem ersten Jahr, unbürokratisch über Geld zu verfügen, um diese neue schwere Lebenssituation langsam anzunehmen und in die Normalität und leider auch Realität zurück zu kommen.
Sowohl die Pflegekasse, die Krankenkasse, die Eingliederungshilfe als auch die BG die von Gesetzes wegen eigentlich dazu verpflichtet wären, Anna zu unterstützen, hat dieses bislang bei weitem nicht getan. 
Für die 24 Stunden Assistenz von Anna fühlt sich niemand verantwortlich. Dabei soll die selbstbestimmte Behindertenhilfe eine umfassende Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ermöglichen.
Alles nur Aktionen der Zeitschinderei, Augenwischerei und Worthülsen. Die Familie wird nach Strich und Faden verarscht und mit ihrem Schicksal allein gelassen. Und nun haben wir auch noch mit der Infektion "Corona" zu tun. Da hat die Krankenkasse wahrlich besseres zu tun, als sich mit den Anträgen und deren Bescheide für Anna zu kümmern. Anna wartet schon seit Monaten auf die Genehmigung ihres E-Rollies.
 
Es ist und bleibt beschämend und entwürdigend, erleben und erfahren zu müssen, mit welcher Vehemenz, Ignoranz und Respektlosigkeit die Kostenträger sich immer wieder dagegen wehren, die Anna zustehende Unterstützung, zu gewähren. Es ist manchmal nicht so einfach, sich dann nicht als unerwünscht und am Rande der Gesellschaft zu fühlen.
Mit dem eingeworbenen Geld sind bislang ja verschiedenste Dinge finanziert worden — ein behindertengerechtes Auto, Hilfsmittel für die neue Wohnung, Anschaffung von einem Rollstuhl, Reha-Mittel für die Pflege von Anna, Wundmaterial, Kosten für eine Krankenschwester, die die Wundversorgung zu Hause macht. Anna ist von heute auf morgen ohne jede große Ankündigung nach Hause entlassen worden, ohne Entlassungsmanagement seitens der Uniklinik. Die Familie von Anna stand ganz allein vor diesen Herausforderungen. Die Praxis meiner Freundin, die benachbarte Apotheke, Herr Buscher und meine Wenigkeit haben dann mit vereinten Kräften gewuselt, was das Zeug hält. Es wurden wie schon erwähnt Dinge benötigt und angeschafft, um Anna überhaupt zu Hause ohne Pflegedienst zu versorgen. Kosten, die die Krankenkasse zu zahlen hätte, aber wo sich jetzt ein Rechtsanwalt drum kümmert, dass diese Kosten erstattet werden. Sie vermögen sich gar nicht vorzustellen, welche Summen da in Kürze aufgelaufen sind.
  Da Anna wohl in geraumer Zeit, aufgrund der Corona- Krise, keine Reha antreten wird, ist die Versorgung mit den entsprechenden Armprothesen noch in weiter Ferne. Aber das Geld dafür ist natürlich da….  Herzliche Grüße sendet Ihnen Angela Langholz 

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