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Deutschlands größte Spendenplattform

Ein Kiwi gegen Krebs gemeinnützige UG (haftungsb.)

wird verwaltet von Tatjana Radetzky

Über uns

EIN KIWI GEGEN KREBS - Für eine Kindheit ohne Krebs

Unser Motto lautet:
Gemeinsam gegen Krebs, denn gemeinsam sind wir stärker und können so viel mehr erreichen!

Unser Ziel:
Fortschritte und neue Erkenntnisse in der Hirntumorforschung sowie die Hoffnung auf neue erfolgversprechende Therapien.


EIN KIWI GEGEN KREBS setzt sich für das KiTZ Heidelberg und dort vor allem für die Kinderkrebsforschung ein. Aber auch für die Dinge, die krebskranken Kindern und auch ihren Eltern das Leben etwas verschönern, Glücksmomente schenken und die Krankheit so vielleicht für einen Moment in den Hintergrund rücken lassen.

Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei unterstützen!

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 268,61 € Spendengelder erhalten

  Tatjana Radetzky  04. Februar 2026 um 11:58 Uhr

Wir unterstützen die Hirntumorforschung bei Kinderkrebs am KiTZ Heidelberg – genauer gesagt, unterstützen wir hier die Ependymomforschungsgruppe, die sich mit verschiedenen Forschungen zum Ependymom beschäftigt. Ependymome sind die dritthäufigste Hirntumorart bei Kindern. u.a. wird findet hier die Erforschung der Umgebung von Tumorzellen statt.

Ependymome sind Hirntumore, die besonders bei Kindern häufig einen schweren Verlauf haben.Das liegt unter anderem daran, dass man bisher – neben Operation und Bestrahlung – keine effizienten Therapieansätze für diesen Tumor kennt. Ependymome sind meist langsam wachsende Tumore des zentralen Nervensystems. Sie können in jedem Lebensalter vorkommen, meist treten sie jedoch im Kindes- und Jugendalter auf.​Uns ist es extrem wichtig, dass die Kinderkrebsforschung schneller vorankommt!​Ein Forschungsprojekt, dass wir unterstützen, beschäftigt sich mit der Erforschung der Umgebung von Tumorzellen.  Die Krebszellen, aus denen Hirntumoren entstehen, können normale Zellen in ihrem Umfeld über verschiedene Signale dazu manipulieren, das Tumorwachstum zu unterstützen. Ein besseres Verständnis der Vorgänge in der Tumorumgebung könnte zur Entwicklung von besseren Medikamenten für Kinder mit Hirntumoren beitragen, ganz besonders, wenn der Krebs nach einer ersten Therapie zurückkommt – denn dann bleiben den Ärzten auch heute noch nur wenige Möglichkeiten, die Hirntumoren erfolgreich zu bekämpfen.Deswegen unterstützen wir die Ependymomforschungsgruppe am KiTZ Heidelberg, die an neuen Behandlungsstrategien forscht. 

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Kontakt

Boveristraße 15
68526
Ladenburg
Deutschland

Tatjana Radetzky

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