Deutschlands größte Spendenplattform

Gustav-Adolf-Werk e.V.

wird verwaltet von Sarah Münch

Über uns

Das Gustav-Adolf-Werk (GAW) ist das Diasporawerk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Wir helfen evangelischen Gemeinden in Europa, Südamerika und im Nahen Osten, ihren Glauben zu leben und diakonisch zu wirken.

Das Gustav-Adolf-Werk unterstützt Projekte von Partnerkirchen im Gemeindeaufbau, in Bildung und Diakonie. Es ermöglicht Begegnung und stärkt das Bewusstsein von der Zusammengehörigkeit von Christen weltweit. Unsere bundesweite Arbeit wird hauptsächlich von ehrenamtlichem Engagement getragen.

Die Frauenarbeit ist ein selbstständiger Teil des Gustav-Adolf-Werks. In jedem Jahr unterstützt sie Projekte, die Frauen stärken und diakonische Aktivitäten für Benachteiligte in verschiedenen Regionen der Welt.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 1.043,25 € Spendengelder erhalten

  Sarah Münch  26. Mai 2021 um 18:06 Uhr

In der Takuapí-Schule hat das neue Schuljahr begonnen - das endlich wieder im Klassenzimmer stattfinden kann. Jedes Klassenzimmer verfügt über ein Hygieneset: Alkohol und Papiertücher für die Hände sowie Desinfektionsmittel für die Schulpulte. Lehrer und Kinder tragen im Klassenraum Mundschutz. Für das Unterrichten von Kindern, deren Muttersprache nicht Spanisch ist, ist das eine erschwerende Bedingung. 

Die Kinder wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die sich wöchentlich abwechseln. Insgesamt besuchen 70 Kinder von der 1. bis zur 7. Klasse die Schule. Zwei Mütter der Kinder bereiten täglich das Frühstück und das Mittagessen zu. Die Kinder kommen gerne wieder in die Schule. Der Kontakt zu den Lehrer/innen hat ihnen gefehlt. 

Im Freien muss kein Mundschutz getragen werden. Die Spiel- und Sportgeräte, die wir dank der Spenden kaufen konnten, kommen da gerade recht! Außerdem konnten wir endlich die benötigten Deckenventilatoren anschaffen. Im Namen der Kinder danken wir allen Spenderinnen und Spendern für Ihre großzügige Hilfe!

Außerdem legen wir gerade einen Schulgarten an, wo auch verschiedene Heilkräuter angepflanzt werden. Alle Lehrer bemühen sich, das verlorene Wissen vom vergangenen Jahr nachzuholen. Die Schule geniesst die unermüdliche Unterstützung des Kazique des Dorfes, Hilario Acosta. Fast täglich besucht er die Schule, wie auch sein Vater Manuel Acosta, der den Kindern ihre Kultur und das Wissen der Ahnen weitergibt. 

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