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filmArche

wird verwaltet von Dorian R.

Über uns

Die filmArche, ein gemeinnütziger Verein mit transparenter und demokratischer Organisationsstruktur, ist die größte selbstorganisierte Filmschule Europas.
Hier werden die Studierenden in Eigeninitiative in den Bereichen Montage, Produktion, Kamera, Drehbuch, Regie und Dokuregie ausgebildet. Die dabei entstehenden Filme - mehr als 50 pro Jahr - laufen auf Filmfestivals auf der ganzen Welt.

Ihre Besonderheit ist die Selbstbestimmung der Lehre und die Selbstorganisation des Unterrichts. Die Studierenden erstellen gemeinsam auf Basis der Fachcurricula die Inhalte ihres Lehrplans und passen ihn an ihre Bedürfnisse an. Sie entscheiden in Eigeninitiative, welche Schwerpunkte sie legen.

Es gibt keine fest angestellten Dozent/innen. Jeder Kurs bekommt ein Budget, von dem er externe Profis aus Theorie oder Filmpraxis in den Unterricht einladen kann.

Letzte Projektneuigkeit

Jahresbericht 2019

  Dorian R.  03. Februar 2020 um 23:59 Uhr

Liebe Spender*innen des Projekts „Im Licht der Hoffnung - Frieden für die Tiere“!
 2019 war für die Realisierung der Fertigstellung unseres Dokumentarfilmprojekts  ein erfolgreiches Jahr!
Dank Euer Spenden konnten wir am 24. August  am Wochenende vom veganen Sommerfest im ausverkauften Kino Babylon (10 Min. fußläufig vom Fest entfernt) die Premiere des Films feiern.
Somit konnten wir die Mahnwachenaktionstage vor dem Münchner Schlachthof und den Lebenshofgedanken in Berlin bekannter machen. Da die Mahnwachen Teil des bundesweiten Mahnwachenaktionstages sind, hoffen wir damit auch Menschen  zu inspirieren, vielleicht mal selbst so eine Mahnwache auf die Beine zu stellen oder sich einer anzuschließen.
 Weitere Kinovorführungen dieses 42-minütigen Films fanden in München, Innsbruck und in Potsdam-Babelsberg statt, immer mit anschließendem Gespräch mit Daniela Böhm, der Initiatorin der Mahnwachen und Gründerin des Vereins „Ein Licht der Hoffnung e.V.“
In Innsbruck durften wir auch den bekannten österreichischen Tierrechtsaktionskünstler Chris Moser zur Diskussion  im Anschluss begrüßen  und in Potsdam-Babelsberg der Animalpastor und Berliner Tierrechtsakti-visten Tomasz Jaeschke, ein  Mitwirkender des Films. Vielen Dank auch an den Verein „Ein Licht der Hoff-nung e.V.“, der die Veranstaltungen groß beworben und teilweise mit veranstaltet hatte.
Die Filmscreenings boten im Anschluss immer eine gute Diskussionsgrundlage, um sich gemeinsam über den richtigen Weg im Engagement für eine Welt ohne Tierleid auszutauschen.
Außerdem durften wir zu unserer großen Freude durch Feedbacks von Zuschauer*innen im Laufe des Jahres erfahren, dass der Film  bisher omnivor lebende Zuschauer*innen dazu inspirierte, kein Fleisch mehr zu essen und auch andere 
bisher nicht oder wenig aktive Veganer*innen darin bestärkte, sich nun verstärkt oder überhaupt  für Tierrechte einzusetzen.
Ein Teil des  Erlöses der Kinovorführungen wird  an den Verein „Ein Licht der Hoffnung“ gehen.
Auch  Schulen sind nun interessiert den Film zu zeigen, sowie Kulturzentren.
Da die schlimmsten  Bilder im Film die  Tiertransporter sind, können wir so auch bereits Kinder für das Thema mithelfen zu sensibiliseren.
Vielen Dank für all Eure Spenden!
Ohne diese wäre eine professionelle Fertigstellung des Films nicht möglich gewesen.  Durch diese konnten  wir das Sounddesign und die Farbkorrektur finanzieren, auch für einen neuen Trailer für den Film zum bewerben der Kinovorfüh-rungen.
Auch um die Vorführungen und das Projekt an sich zu bewerben haben Eure Spenden einen wichtigen Beitrag geleistet
und um überhaupt Vorführungen in einem Kino zu ermöglichen.
Der Film entstand im Rahmen des Studiums an der selbstorganisierten Filmschule „Filmarche e.V.“ in Berlin.
Außer Technik für die Drehs stand uns  kein Budget zur Verfügung.
So sind wir sehr froh, dass wir mit Euren Spenden unserem freigewählten Thema Tierrechte anhand der Kriterien der Studiums und darüber hinaus würdig gerecht werden konnten.
 Was schwerer war, als erst gedacht, ist so einen 40- minütigen Film ohne Verleih  bundesweit in  Kinos zeigen zu kön-nen.
Doch wir sind dran, dass der Film über Vorführungen in Kulturzentren, Vereinen und Schulen hinaus auch wieder in einem Kino seinen Platz findet und vor allem, dass er darüber hinaus dann auch auf DVD und später im Internet Verbrei-tung finden kann, um auf diesem Wege ein größeres Publikum zu erreichen.
Dafür benötigen wir noch Geld und würden uns, wenn möglich,  über weitere (kleine) Spenden oder eine Verbreitung des betterplace-Soendenaufrufs  sehr freuen. Mit dem Verkauf jeder DVD soll der Verein „Ein Licht der Hoffnung e.V“ unterstützt werden.
Wir danken Euch für Eure bisherige Unterstützung, mit guten Wünschen für das neue Jahr 2020,
herzlich
Dorian Raßloff und das Filmteam aus der Filmarche e.V. von
„Im Licht der Hoffnung.“

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