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Lepra-Mission e.V. Esslingen

wird verwaltet von B. Merz

Über uns

Die Lepra-Mission e.V. ist aus dem Freundeskreis um das Arztehepaar Riedel in Esslingen entstanden und engagiert sich seit über 50 Jahren für Menschen mit Lepra. Unter dem Leitgedanken der Hilfe zur Selbsthilfe fördert sie lokale Initiativen, die das Leben von leprabetroffenen und behinderten Menschen nachhaltig verbessern. Sie unterstützt Projekte der Internationalen Lepra-Mission TLMI, einer christlichen Entwicklungsorganisation. Die Lepra-Mission ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind steuerlich absetzbar.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 332,00 € Spendengelder erhalten

  B. Merz  24. März 2021 um 17:48 Uhr

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Die Stadt Danja, in der eine große Gemeinschaft von Menschen lebt, die von Lepra betroffen sind, hatte noch nie ein dauerhaftes Schulgebäude. Sekundarschulklassenräume werden zu Beginn jedes Schuljahres aus Schilf und mit Strohdach gebaut, aber diese Strukturen halten normalerweise nicht bis zum Ende des Schuljahres an. Die Regenzeit beginnt von April bis Mai und zerstört die Gebäude, was bedeutet, dass die Schüler in den letzten Monaten eines jeden Schuljahres keine Ausbildung erhalten. Aus diesem Grund begann die Lepra-Mission Niger im Jahr 2018 im Rahmen eines Fünfjahresplans mit dem Bau beständiger und behinderten gerechter Klassenzimmer. Jedes Jahr wurde dem Schulcampus ein neuer Block (mit zwei Klassenzimmern) hinzugefügt. Infolgedessen erhalten Menschen, die von Lepra und Behinderung betroffen sind, die Ausbildung, Kenntnisse und Fähigkeiten, um sich in der Gesellschaft einbringen zu können und ein höheres Einkommen zu generieren. Das Sekundarschulgebäude mit Klassenzimmern und Einrichtungen (Toiletten) wird bis zu 1250 Kinder versorgen (60% aus von Lepra betroffenen Familien). Das Projekt unterstützt auch Kinder aus Familien, die von Lepra, einer Behinderung und/oder einer vernachlässigten Tropenkrankheit (NTD) betroffen sind bei der Finanzierung der Schulgebühren. Rund 2.500 Eltern, die von Lepra, einer Behinderung oder einer vernachlässigten Tropenkrankheit (NTD) betroffen sind wurden bzgl. der Bedeutung von Bildung sensibilisiert, damit ihre Kinder die Sekundarschule besuchen können. 
Insgesamt hat dieses Projekt 2020 rund 29.647€ gekostet und wurde gemeinsam mit Partnerländern der Lepra-Mission finanziert.

Organisiert wird die Schule durch ein Schulkomitee, die mit Freude und Stolz auf die neuen Räume blickt und auch in Zukunft sich für die Belange der Schule einsetzen wird.

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