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AtemWeg - Stiftung

wird verwaltet von C. Bielmeier

Über uns

Forschung rettet Leben! Lungenkrankheiten wie COPD, Lungenfibrose oder Mukoviszidose sind in ihren Entstehungsmechanismen kaum erforscht und daher auch kaum behandelbar. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, in vielversprechende Forschung zu investieren, damit Lungenerkrankungen besser diagnostiziert, behandelt und eines Tages geheilt werden können! Die Betroffenen und ihre Familien wünschen sich bessere Therapiemöglichkeiten und eine Chance auf Heilung. Hier setzen wir an: Wir investieren in Forschungsprojekte, die direkt beim Patienten ankommen und sorgen dafür, dass unsere Lunge mehr in den Focus der Öffentlichkeit gerückt wird, denn nur durch Aufklärung können wir Neuerkrankungen verhindern und rechtzeitige Diagnosen ermög

Letzte Projektneuigkeit

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  C. Bielmeier  09. Oktober 2019 um 18:11 Uhr

Für Patienten, die an einer schweren Lungenkrankheit leiden, ist die Lungentransplantation oftmals der einzige Weg zu Heilung. Doch wie werden diese Patienten, die mit ihrer Lunge nicht mehr oder kaum selbständig atmen können, während der Wartezeit auf die ersehnte Transplantation medizinisch betreut? 

Am Münchner Universitätsklinikum Großhadern führt Prof. Claudia Bausewein, Leiterin der Klinik für Palliativmedizin, eine großangelegte Interviewstudie mit Patienten und Angehörigen durch, die im Transplantationszentrum der Klinik für eine Lungentransplantation gelistet sind oder dort eine Lungentransplantation erhalten haben. Die Fragen betreffen das aktuelle Krankheits- und Versorgungsgeschehen sowie Merkmale, wie eine optimalen Konzeption von Unterstützungsangeboten durch die Palliativmedizin aus der Sicht des Patienten aussehen müsste (z.B.: Inhalte, Häufigkeit der Kontakte in Einzel- oder Gruppenangeboten, Dauer und Intensität der angebotenen Unterstützung). 

Ziel der Studie, die von der Stiftung AtemWeg mitfinanziert wird, ist es, herauszufinden, wie sowohl der Betroffene als auch seine Angehörigen den eigenen Gesundheitszustand, das Krankheits- und Versorgungsgeschehen erleben, um schließlich die Unterstützungsangebote für Patienten zu optimieren und seine Lebensqualität in dieser schweren Zeit zu verbessern. Im Nachgang soll ein Patientenratgeber entstehen. 

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