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Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e. V.

wird verwaltet von K. Lehmann

Über uns

Der BSVW ist eine Selbsthilfeorganisation in Westfalen für sehbehinderte und blinde Menschen sowie für Menschen, die von einer Augenkrankheit mit Sehverlust betroffen sind.
Gegründet wurde der Verein 1921. Wir sind demokratisch und unabhängig. Der Verein ist Mitglied beim Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband.
Wir unterstützen aus Überzeugung die Initiative Transparent Zivilgesellschaft; der Jahresbericht wird in Form eines Wirkungsbericht nach dem Social Reporting Standard erstellt.
Unser Ziel ist die Inklusion - die vollständige gesellschaftliche Teilhabe.
Die ehrenamtlich geführten Bezirks-Gruppen organisieren öffentliche und interne Veranstaltungen, kümmern sich um den sozialen Kontakt unter den Mitgliedern und sorgen dafür, dass die eigene Kommune barrierefrei wird.
Unsere in Peer-Beratung ausgebildeten Beraterinnen und Berater bieten Information, Beratung und Hilfestellung für (neu) Betroffene.

Letzte Projektneuigkeit

Bericht Telefonansage in 2019

  K. Lehmann  08. Januar 2020 um 15:26 Uhr

Es wurden im Jahr 2019 insgesamt 158 Meldungen eingesetzt, in der Regel dienstags und donnerstags, d. h. durchschnittlich pro Woche circa 3. Diese Informationen werden auch per Mail an etwa ein Drittel unsere Mitglieder verteilt. Die anderen etwa 1.200 Mitglieder haben keine Mailadresse. Das Durchschnittsalter dieser Menschen liegt bei 75 Jahren. Für sie ist die Telefonansage eingerichtet worden, da sie es schwerer haben an Informationen zu gelangen. 

Die Ansage ergänzt das Hörmagazin „Hörmal“, das alle zwei Monate erscheint, mit den aktuellen Terminen in der Zwischenzeit. Diese Funktion wird monatlich auf der CD „DBSV-Inform“ bekannt gegeben, auf der das Hörmagazin erscheint. 

Von Januar bis Ende Dezember wurden 2205 Anrufe vom System gezählt mit einer gesamten Vorlesezeit von 123,1 Stunden. Das sind pro Monat durchschnittlich 183 Anrufe mit einer Vorlesezeit von etwa 3,4 Minuten pro Anruf. (In 2018 waren es 152 Anrufe mit 4,5 Minuten Vorlesezeit, in 2017 waren es 124 Anrufe mit 5,5 Minuten Vorlesezeit) Während der Laufzeit von drei Jahren scheint es so zu sein, dass dieselben Menschen häufiger anrufen und sich dadurch die Hörzeit verkürzt, weil nur noch die neuen Informationen angehört werden. 

Inhaltlich bezogen sich die Meldungen wie zuvor mehrheitlich auf sehbehinderten- und blindenspezifische Informationen zu Seminaren, Veranstaltungen, Kulturterminen, Sport, Hilfsmitteln, Sozialleistungen etc.. Es gab auch Aufrufe von Universitäten zur Beteiligung an Studienprojekten und Informationen des Vereins und des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenbundes. 



 

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