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Über uns

Internationale Investoren, Zukunftsforscher und Wissenschaftler sagen voraus: In 20 Jahren essen wir kein Fleisch mehr. Wir möchten dies beschleunigen und die Umstellung für die Tiere, die Landwirtschaft und die Beschäftigten in der Industrie so strukturieren, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland und die Bürger und Bürgerinnen in jeder Hinsicht davon profitieren.

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• Die Verbreitung wissenschaftlicher Informationen zu einer veganen Ernährung
• Tierheime
• Gnadenhöfe
• Wissenschaft und Forschung von Alternativen zu Tierversuchen
• Forschung und Herstellung von Alternativen zu Fleisch, Milch und Käse
• Förderung von bio-veganer Landwirtschaft
• Förderung von Ernährungsbildung an Schulen und Unis

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Ich habe 4.031,04 € Spendengelder erhalten

  K. Hartwieg  09. Oktober 2018 um 16:41 Uhr

 Vielen lieben Dank Ihnen allen! 

Mit Ihrer großzügigen Spende wird unsere wichtige Tierschutzarbeit erst möglich.  Sie haben wahrlich ein großes Herz für Tiere. 

 „Der Pianist“ ist nicht etwa ein besonders fähiger Musiker, sondern ein Zeichen abscheulicher Tierquälerei. Ein Galgo, ein spanischer Windhund, hängt stranguliert an einem Baum, sodass er gerade noch mit den Hinterbeinen auf dem Boden herumtippen kann –wie ein Klavierspieler. Nicht so, dass er überleben könnte, sondern so dass er seinen Todeskampf selbst noch ein bisschen verlängern kann. Der Tod ist aber sicher. 

Aufgehängt wurde der Hund deshalb, weil er bei einer anderen Tierquälerei -dem Jagen- einen Hasen nicht erwischt hat. Das geht gegen den Stolz des Jägers und muss mit dem Tode bezahlt werden. 

Die Jagd mit den spanischen Windhunden „Galgos“ ist in vielen Ländern verboten. Nur nicht in Spanien, wo man zum Spaß Stiere töten darf, zum Spaß Hasen jagt und aus Stolz seinen eigenen Hund am Baum aufhängt, ohne Konsequenzen. Dass es hierbei um systematische Tierquälerei geht, sieht man daran, dass jedes Jahr etwa 50.000 Galgos an den Bäumen baumeln. 

Es gibt auch keine Jäger, die einen Hund haben, der älter als zwei oder drei Jahre ist. Denn danach bringt er nicht mehr die Leistung. Natürlich werden nicht alle Hunde aufgehängt, es gibt auch andere Methoden den Hund zu töten. Zum Beispiel im Wald an einen Baum binden und verhungern lassen oder einfach einen Abgrund herunterstoßen. Oder er wird einfach ausgesetzt. 

Viele Touristen aus dem deutschsprachigen Raum bringen einen geretteten Galgo mit nach Hause. Das ist zwar nett, und diesem einen Tier wurde damit geholfen, aber die Zucht der Galgos geht ungezügelt weiter, sodass die Tierquälerei fröhlich weitergeht. 

Deshalb setzen wir uns bei der EU für ein Verbot des Jagens mit Galgos ein. 

Ihre Spenden verwenden wir, wie schon in der Vergangenheit, für unsere Aufklärungsarbeit, für die Initiierung und Durchführung von Petitionen, für die Kommunikation mit Politikern und Unternehmen, und zur weiteren Verbreitung des Programmes Vegan24. 

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