Deutschlands größte Spendenplattform

Förderverein St. Elisabeth Schwäbisch Gmünd e.V.

wird verwaltet von B. Schmidt

Über uns

Wohnungslos ist nicht hoffnungslos
St. Elisabeth ist eine Einrichtung für wohnungslose Menschen und wird von der Caritas O-W betrieben. Der Förderverein St. Elisabeth e.V. (FV) unterstützt diese Arbeit.
Der FV will Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Aus diesem Grund wurde er 1997 zur Unterstützung von Wohnungslosen und allen anderen hilfsbedürftigen Menschen in Schwäbisch Gmünd gegründet. Ziel ist es, unkompliziert und ohne Verwaltungsaufwand den Betroffenen direkt und in vielfältiger Weise zu helfen.
Der FV hat zum Beispiel einen „Hilfsfonds“ eingerichtet. Ziel ist es, wohnungslosen Menschen in akuten Notfallsituationen besser helfen zu können und auch ihre Wiedereingliederung in ein normales Leben zu unterstützen. Durch den Hilfsfond können zinslose Kleinkredite, die in kleinen Raten zurückbezahlt werden, vergeben werden. Darüber hinaus leistet der FV Hilfeleistungen, Bsp. Zuzahlungen zu Medikamenten. Er bezuschusst den Mittagstisch und ermöglicht so den Gästen ein warmes Essen.

Letzte Projektneuigkeit

Förderverein Begegnungsstätte St. Elisabeth e.V. - Rückblick 2021 und Ausblick 2022

  B. Schmidt  16. Januar 2022 um 09:45 Uhr
Förderverein St. Elisabeth e.V.Jahresbericht 2021 Der Förderverein will Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Aus diesem Grund wurde er 1997 zur Unterstützung von Wohnungslosen und anderen hilfsbedürftigen Personen in Schwäbisch Gmünd gegründet. Ziel ist, Menschen in Notsituationen unkompliziert und ohne Verwaltungsaufwand zu unterstützen. Dadurch kann die persönliche Lebenssituation verbessert werden und gibt damit ein Stück Würde und Selbstachtung zurück.Unser gemeinsames Ziel ist es, wohnungslose Menschen zu unterstützen, wieder „fest zu machen“, eine Wohnung und nach Möglichkeit auch wieder Arbeit zu finden.Darüber hinaus macht der Förderverein auf die schwierige Situation von wohnungslosen Menschen aufmerksam.

Rückblick

Auch das Jahr 2021 war ein schwieriges Jahr für Obdachlose und die Obdachlosenhilfe. Corona hatte uns weiterhin fest im Griff. Zu Hause bleiben war weiterhin das Gebot. Das war für wohnungslose Menschen eine besondere Herausforderung.  Die Sozialarbeiter*innen von St. Elisabeth versuchten die Besucher*innen davon zu überzeugen, dass es besser ist, im Hause zu verweilen und nicht weiterzuziehen. Im Laufe der Zeit haben sich Bewohner*innen, Klient*innen und die Mitarbeitenden an die Situation gewöhnt. Das Haus war zeitweise nicht geöffnet wie gewohnt, doch die Mitarbeitenden waren trotzdem immer nah an den Klient*innen und konnten mit manchen sehr intensiv arbeiten. Das Angebot wird von den Klient*innen sehr geschätzt.  Momentan ist das Haus St. Elisabeth belegt und sogar überlegt. Der Anteil wohnsitzloser Frauen hat sich auf 30% (tendenziell höher) entwickelt.  Ausblick Die Überbelegung und der steigende Frauenanteil bestätigen, dass der geplante Umbau und die Renovierung des Hauses St. Elisabeth dringend notwendig sind. Das Haus St. Elisabeth ist über 100 Jahre alt. Die Sanitär- und Elektroinstallationen sind ziemlich in die Jahre gekommen bzw. so auch nicht mehr zulässig. Das Dach ist undicht. Die alte Ölheizung hat einen hohen Verbrauch und der Brandschutz entspricht nicht mehr den geltenden Normen. Deshalb hat sich die Stiftung St. Elisabethenpflege, der das Gebäude gehört, entschieden, das Haus entsprechend umzubauen und zu sanieren. Durch den Umbau und die Sanierung wird es möglich, die Anzahl der Plätze zu erhöhen sowie einen separaten Bereich für Frauen zu schaffen.Frauen haben häufig sehr schlechte Erfahrungen auf der Straße gemacht, so dass es wichtig ist, ihnen einen, von Männern getrennten Bereich anbieten zu können. Dies macht es Frauen leichter, das Hilfegebot anzunehmen. Dieses Vorhaben wird viel Geld kosten. Wir als Förderverein wollen so gut es uns möglich ist, das Projekt unterstützen. Es ist uns jedoch sehr wichtig, auch weithin alle anderen Selbstverpflichtungen, die wir uns auferlegt haben, subventionieren zu können.Dazu gehören eine tägliche vollwertige warme Mahlzeit und frisches Obst. Damit wollen wir eine gesunde Ernährung unterstützen. Auch die Zuzahlung zu Medikamenten ist uns ein Anliegen, denn dadurch wird sichergestellt, dass wohnungslose Menschen diese auch einnehmen. Auch die Vergabe von zinslosen Krediten, die in sehr kleinen Raten zurückbezahlt werden können möchten wir weiterhin anbieten. Die Kredite können Wohnungslosen beim wieder „fest machen“ helfen oder helfen, eine drohende Wohnungslosigkeit zu vermeiden. Unser Ziel als Förderverein ist es, unsere Angebote Mittagstisch, frisches Obst, Medikamentenzuzahlung, zinslose Kreditvergabe sowie die Übernahme von Tierarztkosten uvm. weiterhin durch das Sammeln von Spendengeldern zu subventionieren und darüber hinaus Spenden für die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen zu sammeln. Wir haben uns dazu entschieden, über die Spendenplattform „Gut für die Ostalb“ vor allem für die finanzielle Unterstützung des Mittagstisches und des frischen Obstes zu werben. Dafür benötigen wir jährlich ca. 9.000 Euro. Die finanzielle Unterstützung des Umbaus und der Renovierung möchten wir über verschiedene Veranstaltungen wie Benefizkonzerte, Infostände und weitere Aktionen erreichen. Auch unser 25-jähriges Jubiläum des Fördervereins, das dieses Jahr ansteht möchten wir für eine große Spendenaktion nutzen.Unser Ziel ist es, die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen mit ca. 450.000 Euro zu unterstützen.Unsere Planungen laufen und wir hoffen, dass uns Corona keinen Strich durch die Rechnung macht.

Sollten Sie Interesse an unseren Konzerten und Aktionen haben, dann können Sie gerne unseren Newsletter abonnieren.  Ich möchte, auch auf diesem Weg ganz herzlich für Ihre Spende bedanken und wünsche Ihnen viel Gesundheit und dass Sie gut durch diese schwierige Zeit kommen. Ihre Birgit SchmidtStellvertretende VorsitzendeFörderverein Begegnungsstätte St. Elisabeth e.V. 
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Kontakt

Klösterlestraße 25
73525
Schwäbisch Gmünd
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