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Heidter Bürgerverein e.V. Wuppertal-Barmen

wird verwaltet von H. Brester

Über uns

Satzung des HEIDTER BÜRGERVEREINS e.V.
§ 1 Der 1904 gegründete Verein trägt den Namen “HEIDTER BÜRGERVEREIN e.V.” (nach der Eintragung unter dem Az. 54 A R 251/98 e. V.) und hat seinen Sitz im Bezirk Heidt im Stadtteil Barmen der Stadt Wuppertal.
Die Grenzen des vom HEIDTER BÜRGERVEREIN vertretenen Gebietes sind nach Norden die Wupper nach Osten die Brändströmstraße, Krebsstraße, Grillparzerweg, Freiligrathstraße, nach Süden Schubert- und Lönsstraße und nach Westen Schüllerallee und Fischertal.
§ 2 Der Verein verfolgt als Bürgerverein ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung durch die Vertretung der allgemeinen Interessen der Bürger im Bezirk Heidt gegenüber den zuständigen Stellen in Bezirksvertretung Heckinghausen, Rat und Verwaltung der Stadt Wuppertal, durch Förderung der Heimat-, Landschafts- und Denkmalpflege.
§ 3 Der Verein ist selbstlos tätig.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 30,00 € Spendengelder erhalten

  H. Brester  04. März 2021 um 13:53 Uhr

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Die Spende wird zur Finanzierung der notwendig gewordenen Nachbesserungsarbeiten im Ablauf der Becken verwendet. Damit ist die Bauphase des Projektes beendet.
Projekt:Wieder Wasser für die Historische Pferdetränke an der LönsstraßeChronik eines Marathon-Hindernislaufes für die Aktiven in Ihrem Heidter Bürgerverein (HBV)

Mai 2007:Anfrage des HBV an die Bezirksvertretung (BV) Heckinghausen 14.8.2007: der Antrag wird zurückgestellt – und wegen der Finanznot der Stadt Wuppertal nicht wieder behandelt... 9. Oktober 2013: Vorstand und Beirat des HBV beschließen sich des Themas anzunehmen. 2014: Eine nahezu identische Anlage in Dresden-Neustadt wird mit einer neuen Wasserversorgung versehen und der Öffentlichkeit übergeben. 10.4.2015: Erste Kostenschätzungen der WSW für Strom-, Frisch- und Abwasseranschlüsse gehen beim HBV ein. 27.11.2016: Eintrag der Pferdetränke in die Denkmalliste der Stadt – Voraussetzung für die Beantragung öffentlicher Fördergelder aus der Denkmalförderung; 2.3.2017: Steinmetzmeister Herhausen legt sein Angebot vor. 11.5.2017: Gespräch mit dem Leiter der Unteren Denkmalbehörde, Herrn Truskawa, im Rathaus: Beratung über Vermeidung oberirdischer Anlagen zum Schutz der Denkmalwürdigkeit; 1.9.2017: ausführliche Beratung mit Herrn Haltaufderheide bei der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Wuppertal, und der HBV stellt den Antrag auf Zuschusszahlung aus Denkmalschutzmitteln des Landes NRW bei der Bezirksregierung in Düsseldorf über die Untere Denkmalbehörde; 25% der zunächst auf ca. 40.000€ geschätzten Gesamtkosten muss der Bürgerverein als Eigenleistung aufbringen. 18.10.2017: der HBV beantragt zusätzliche Mittel bei der NRW-Stiftung und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 15.11.2017: der HBV initiiert eine großangelegte Spendensammlung durch Aufruf in der Lokalpresse, Verteilung einer Informationsbroschüre, Anmeldung des Projekts bei der Internet-Spendenplattform Gut für Wuppertal und persönliche Akquise. 15.1.2018: die Bezirksregierung Düsseldorf teilt dem HBV und der städtischen Unteren Denkmalbehörde mit, dass gemäß geänderter Richtlinien der Landesregierung nur noch die Eigentümerin der Anlage – hier: die Stadt Wuppertal, wie sich nach kurzfristig möglicher Prüfung herausstellte - berechtigt ist, Förderanträge zu stellen. - Konsequenzen: die Stadt muss nun 50% der Kosten als Eigenleistung aufbringen!  7.2.2018: OB Mucke und sein Referent, Herr Telian, sind Gast bei Vorstand und Beirat des HBV; Themen: Pfälzer Steg und Historische Pferdetränke. - Herr OB Mucke sagt zu, dass die Stadt nach Fertigstellung die Betriebskosten (Wasser/Strom für die Pumpe) übernimmt. Frühjahr/Sommer/Herbst 2018: umfangreiche Recherchen zum Thema Umwälzpumpe bei den Beteiligten anderer Brunnenanlagen und Suche nach befähigten Handwerkern; gleichzeitig: wiederholte Anfragen bei der Bezirksregierung nach dem Stand des Förderantrages... - in diesem Zusammenhang: Information ungeduldig werdender Spender Herbst 2018: Endlich geht der Bescheid über den beantragten Zuschuss von der Bezirksregierung Düsseldorf ein. Oktober 2018 und 2.4.2019: Abstimmungsgespräche im Rathaus mit WSW, Stadtverwaltung und Handwerkern sowie dem Heidter Bürgerverein e. V. auf Einladung des Büroleiters des Herrn OB Mucke, Herrn Telian. 8.4.2019: Ortstermin mit allen beteiligten Gewerken im strömenden Regen und Verabredung, dass der Koordinator der WSW – Arbeiten auch die Gesamtkoordination übernimmt sowie den Tiefbauunternehmer bestellt und die Verkehrsplanung in der Stadtverwaltung veranlasst. Mai 2019: Kostenvoranschläge für Sanitär- und Elektroarbeiten werden vorgelegt. Juli 2019: der noch fehlende Betonschacht wird bestellt. 25.8.2019: WSW kündigen für den nächsten Tag den Beginn der Tiefbauarbeiten und die Lieferung des Betonschachtes für den 29.8.2019 an. Am 29.8.2019 kommt der Bagger aus Mettmann; Absperrgitter werden aufgebaut. Herr Ernsting vom HBV beginnt mit seiner Fotodokumentation. In der ersten Woche werden auf der (aufwärts gesehen) linken Hälfte der Lönsstraße die Stromleitungen gesucht, in der 3. Woche folgt dann die rechte Straßenhälfte; eine Seite ist immer befahrbar. 2.9.2019: Hiobsbotschaft: unter dem Asphalt der Straße tauchte alter Teer auf, der ausgehoben und als Sondermüll entsorgt werden musste! Der gemäß neueren Bestimmungen leider zusätzlich erforderliche Betonschacht für den Wassertank und die Pumpe wird in dieser Zeit geliefert und in der 4. Woche eingebaut. Gleiches gilt für den Schaltkasten, der die Elektrik aufnehmen soll. Am 26.9.2019 teilen die WSW mit, ihre vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen zu haben. Am 27.9.2019 meldet Elektromeister Jöcker, dass die Installation für den Einbau der Pumpe und der Verrohrung vorbereitet sei. 14.10.2019: Treffen bei Steinmetzmeister Herhausen für letzte Absprachen zur Gestaltung des Brunnens mit der Unteren Denkmalbehörde und der Wasseranschlüsse. 7.11.2019: Termin bei der Unteren Denkmalbehörde im Rathaus: Freigabe eines weiteren Zuschussbetrages aus zurückgeflossenen städtischen Denkmalschutzmitteln sowie Beantragung eines weiteren Zuschusses bei der Bezirksregierung zur Nutzung dorthin zurückgeflossener Mittel. 20.11.2019: Zusammenkunft im Rathaus bei Herrn Telian, Büroleiter des OB, zur Beseitigung administrativer Hindernisse. Neuigkeit von Seiten der WSW:“Wir sind fertig!“ Nachricht aus Düsseldorf: die Brunnenanlage muss noch 2019 fertig werden! 16.12.2019: Fa. Hübner und Belter meldet: Sanitärinstallationsarbeiten sind abgeschlossen. 17.12.2019: Mail vom Elektromeister:  Sehr geehrte Brunnenliebhaber, wir sind heute an der Pferdetränke gewesen und haben die elektrischen Restarbeiten durchgeführt.(Schaltuhr montiert, Spülventil angeschlossen und Steckdose für Pumpe gelegt). Mit freundlichen Grüßen, Elektro Frank Jöcker 17.12.2019: Mail vom Steinmetzmeister:  Hallo zusammen,auch ich möchte mich herzlich für das gute Zusammenspiel aller Beteiligten bedanken und bin auch sehr froh, dass alles noch geklappt hat. Ein paar kleinere Arbeiten, wie z. B. das Ausmalen des Textes, werden Anfang des Jahres natürlich noch gemacht.
16.12.2019: Mail von der Unteren Denkmalbehörde:Hallo, lieber Herr Brester, in Verbindung mit Ihrer Folgemail kann man durchaus von einer Punktlandung sprechen. Ganz besonders herzlichen Dank auch Ihnen und Mitarbeitern, Herr Herhausen, dass es tatsächlich – wie ich vorauseilend nach Düsseldorf berichtete – mit der Widererrichtung noch vor Weihnachten ‚geklappt‘ hat.

Danke für die großartige Zusammenarbeit.

Mit freundlichem Gruß ,

Uwe Haltaufderheide. 
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Es ist also vollbracht! DANKE an alle Beteiligten, insbesondere den Spender(inne)n, für ihr außerordentliches Engagement! 
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Wuppertal
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