Deutschlands größte Spendenplattform

Netzwerk f.d. Versorg. schwerkr. Kinder & Jugendl.

wird verwaltet von Annabel

Über uns

Das Kind im Fokus, die Familie im Blick.

Im "Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher e.V." setzen wir uns für eine optimale medizinische, pflegerische und psychosoziale Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher ein. Wir identifizieren bestehende Versorgungslücken und entwickeln innovative Projekte, um diese Lücken nachhaltig zu schließen.

Bei unserer Arbeit gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen ein. Wir betrachten nicht nur das schwerkranke Kind, sondern behalten das gesamte Familiengefüge im Blick. So kümmern wir uns gleichermaßen um lebensverkürzend erkrankte, chronisch kranke und krebskranke Kinder und Jugendliche sowie um Geschwisterkinder, ehemals Betroffene, Familien und Angehörige.

Um bestmögliche Erfolge zu erzielen, kooperieren wir mit anderen Einrichtungen, Vereinen und Verbänden, die ebenfalls in der Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher aktiv sind.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 1.496,62 € Spendengelder erhalten

  Annabel  30. Juni 2021 um 13:57 Uhr

Seit Jahresanfang bauen wir mit dem Trauer-Netzwerk Niedersachsen ein neues Projekt unseres Vereins auf. Der Schwerpunkt in der ersten Phase der Projektumsetzung liegt in der festen Implementierung qualifizierter Trauerbegleiter*innen in der SAPV-KJ in Niedersachsen. Wir möchten Familien mit einem lebensbegrenzt erkrankten Kind eine kompetente, verlässliche und vor allem dauerhafte Stütze zur Seite stellen, um sie auf ihrem schwierigen Weg nicht allein zu lassen.

Unsere Trauerbegleiter*innen unterstützen und begleiten betroffene Familien bereits zu Lebzeiten des erkrankten Kindes, also schon während der palliativen Versorgung, stehen ihnen in akuten Krisensituationen und in der sehr belastenden Finalphase zur Seite und begleiten den individuellen Trauerweg der Familie auch nach dem Versterben des Kindes weiter. 

Eure großzügigen Spenden fließen in genau dieses Projekt. Denn Trauerbegleitung wird - im Gegensatz zum gesetzlichen Anspruch auf die ambulante Palliativversorgung (SAPV-KJ) - nicht bezahlt, wir aber möchten unsere qualifizierten Trauerbegleiter*innen für ihre wichtige Arbeit vergüten. Wir bezahlen unsere Fachkräfte auf Honorarbasis und können den Familien in unserer Versorgung somit eine für sie kostenfreie Trauerbegleitung anbieten. Einen Teil eurer Spendengelder verwenden wir außerdem für unsere Öffentlichkeitsarbeit: Um betroffene Familien zu erreichen, konzipieren wir Werbemittel in Form von Flyern und Plakaten, mit denen wir niedersachsenweit auf unser Projekt und unser Angebot aufmerksam machen möchten.

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30625
Hannover
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