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Tibetisches Zentrum e.V.

wird verwaltet von I. Lenuck

Über uns

Das Tibetische Zentrum e. V. ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein zur Vermittlung des Buddhismus in Theorie und Praxis sowie zur Förderung von Gewaltlosigkeit und Toleranz. Er wurde 1977 in Hamburg unter der Schirmherrschaft S. H. des 14. Dalai Lama gegründet. Sie finden hier viele Informationen und ein umfangreiches Angebot an Kursen, Meditationen und Veranstaltungen für Interessierte, Neueinsteiger und erfahrene Buddhistinnen und Buddhisten. Ein wichtiges Vereinsziel ist ebenfalls die Flüchtlingshilfe für Tibeterinnen und Tibeter.

Letzte Projektneuigkeit

Gesammelte Highlights vom 2. Studienjahr 2021

  Andreas Bründer (Geschäftsführung)  06. Januar 2022 um 16:38 Uhr
Liebe FreundInnen und Freunde des Dharma-Kollegs,

das Tibetische Zentrum wie auch die Studierenden des Dharma-Kollegs wünschen allen ein frohes neues Jahr voller Freude, Gelassenheit und Gesundheit!

Um noch einen besseren Einblick in das Dharma-Kolleg zu ermöglichen, haben wir einige Highlights vom Jahr 2021 gesammelt: 

"Das allergrößte Wunder bei dem Projekt, das wir das Dharma-Kolleg nennen, ist für mich nach wie vor das ganz alltägliche Geschehen. Dass wir nun allen Umständen zum Trotz schon zwei Jahre zusammen studieren dürfen, das ist, was mich wirklich staunen lässt und tief zufrieden macht. Ganz besonders überrascht bin ich jedoch darüber, dass sich meine Vorkenntnisse mit den sonstigen Bedingungen in einer Weise verbunden haben, dass ich nun in der Lage bin, unseren Übersetzer hin und wieder bei seiner Arbeit zu unterstützen."

"Die kulinarischen Kochkünste der kleinen Kochgruppe: viermal in der Wochen wird mittags unteranderem für Geshe Sönam Namgyäl gekocht. Auch wenn sich keine Koch-Profis unter uns befinden, habe ich mich noch nie so lecker, gut und ausgewogen vegetarisch ernährt wie zu Zeiten des Dharma-Kollegs."

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"Was waren die Highlights im Dharma-Kolleg in diesem turbulenten Jahr? Ganz sicherlich, die Pforte zum Glück in der Güntherstraße aufzustoßen und vielen Unterweisungen im Präsenzunterricht ganz unmittelbar zuhören zu können und den Dharma live erleben zu dürfen. Geshe Sönam Namgyäls fröhliche und gelassene Präsens ist dabei ein inspirierendes Beispiel dafür, dass es gelingen kann, den eigenen Geist zu zähmen und das Gelernte in den Alltag zu bringen.
Was haben wir nicht alles gelernt? Hauptsächlich – Pāramitā. Alle, die sich schon einmal damit beschäftigt haben, wissen, dass dies kein einfaches Studiengebiet ist. Mit geschickten Mitteln lockert Geshela es mit vielen Exkursionen in Śamatha und Vipassanā, in Karma und die Zwölf Glieder des Abhängigen Entstehens, in den Erleuchtungsgeist und ins Tantra auf.“

"Einmal im Jahr gibt es eine Prüfung. Es fasziniert mich immer wieder, wie der Prüfungsdruck meine Lernbereitschaft nochmal auf den Punkt bringt und wie viel ich von dem gemeinsamen Austausch mit meinen Mitstudierenden profitiere. Einfache Themen, die ich schon öfters gehört habe, bekommen auf einmal eine ganz neue tiefe und persönliche Bedeutung. Der Auspruch alle Lehren des Buddhas als persönliche Anweisungen zu verstehen, bleibt nicht reine Theorie."
 
"Größte Freude bereitet es mir immer wieder zu sehen, wie liebevoll alle Beteiligten des Dharma-Kollegs miteinander umgehen. Sei es im Unterricht, in der Pause, beim Mittagessen, auf Ausflügen oder beim gemeinsamen Lernen. Alle fühlen sich einer Gemeinschaft zugehörig, die Gutes zum Wohle aller im Sinn hat. 
Besonders spaßig geht es bei der Tibetischlerngruppe der vier männlichen Studenten zu, die sich einmal wöchentlich noch vor dem Unterricht treffen. Gleiches gilt auch für die tägliche, halbstündige Pause am Vormittag, die von Geshela -stets in bester Laune- dazu genutzt wird, Sätze auf Deutsch zu lernen und uns gleichzeitig zum Sprechen von tibetischen Sätzen zu bringen. Ohnehin sind Freude und Studium im Dharma-Kolleg immer sehr eng und gut miteinander verbunden." 

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"Der rote Faden des Kollegs scheint mir die gütige Präsenz von Geshe Sönam Namgyäl und die wunderbare Gemeinschaft der hochmotivierten Gruppe zu sein. Für beides bin ich unendlich dankbar. Das tägliche miteinander Studieren war das größte Highlight 2021 für mich."  

"Die gemeinsame Meditation morgens im Tempel ist einer meiner Highlights." 

"Highlight des Jahres ist für mich, wie geduldig, positiv und fundiert das Lehrteam die Dharma-Inhalte vermittelt hat und wie wir uns als Gruppe in diesem von Corona und Homeoffice geprägten Jahr unterstützt haben. Toll waren zudem die ersten Aktivitäten der Gruppe nach Außen, wie z.B. der Onlinevortrag oder die Präsenz beim Tag der offenen Tür in der Güntherstraße."

"Auch unser Ausflug nach Schleswig ins Kloster Freiheit war sicherlich ein Höhepunkt. Dort erprobt eine sehr aufgeschlossene, mutige Frau ungewöhnliche Lebensmodelle und bietet diese Gleichgesinnten über alle Religionen hinaus an."

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Wir, die Studierenden des Dharma-Kollegs, freuen uns auf die kommende mittlerweile dritte dreiwöchige Lamrim-Klausur und den Unterrichtsstart in HH-City am 15. März 2022. Wir hoffen sehr, dass wir im Jahr 2022 einen Tag der offenen Tür im Dharma-Kolleg anbieten können und werden hier darüber rechtzeitig informieren.

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