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TaskForce FGM e.V.

wird verwaltet von I. Laufer

Über uns

Die gemeinnützige Kinderrechtsorganisation TaskForce setzt sich für den sicheren Schutz der von Genitalverstümmelung bedrohten Mädchen in Deutschland ein. Ziel ist die Einführung effektiver staatlicher Präventionsmaßnahmen für alle 30.000 bis 50.000 gefährdeten Kinder.

Studien und Informationen direkt aus den Migranten-Gemeinden belegen, dass bis zu 80% der Mädchen (z.B. aus Ägypten, Äthiopien, Gambia oder Somalia) tatsächlich Opfer dieser schweren Misshandlung werden – meist während „Ferienreisen“ in das Heimatland der Eltern.

Bislang sind den Strafverfolgungsbehörden allerdings die Hände gebunden, denn die Taten kommen in aller Regel nicht ans Licht: Es gibt weder eine Untersuchungspflicht noch eine ärztliche Meldepflicht. Selbst wenn ein Kinderarzt zufällig eine Genitalverstümmelung feststellt, darf er diese Misshandlung nicht den Behörden melden.

Die gefährdeten Mädchen sind also auf die Umsicht der gesamten Gesellschaft angewiesen. Menschen, die von einer geplanten oder bereits verübten Tat erfahren haben, wissen allerdings häufig nicht, an wen sie sich wenden können.

Deshalb bietet die TaskForce seit April 2010 mit „SOS FGM“ ein leicht zugängliches Beratungs- und Hilfsangebot:

- TaskForce hat eine Notrufnummer für Bürger/innen eingerichtet, wenn es konkrete Informationen über die Gefährdung eines Mädchens gibt.

- Bereits verübte Taten können ebenfalls anonym gemeldet werden, um Hilfsmaßnahmen für das betroffene Mädchen und Schutz für jüngere Geschwister sicherzustellen.

- Jugendämter, pädagogische und medizinische Fachkräfte können sich in konkreten Fällen beraten lassen, um ein schutzorientiertes Vorgehen zu erleichtern.

- Betroffene Mädchen und Frauen erhalten Zugang zu medizinischer und psychologischer Hilfe sowie Unterstützung bei der Durchsetzung ihres Anspruchs auf staatliche Opferentschädigung.

www.taskforcefgm.de
www.sosfgm.org

Letzte Projektneuigkeit

Ich habe 2.904,29 € Spendengelder erhalten

  I. Laufer  24. April 2019 um 10:42 Uhr

Es ist wieder Zeit, von Herzen DANKE zu sagen - an die vielen Unterstützerinnen und Unterstützer, die hier bei betterplace mit ihren Spenden z.B. unsere monatlichen Telefonkosten sowie das Hosting und die administrative Betreuung unserer WebSeiten (z.B. taskforcefgm.de und sosfgm.org) sichern. Deshalb können wir uns mit unserem Notruf- und Beratungsprojekt "SOS FGM" (FGM = Female Genital Mutilation) weiterhin für den Schutz gefährdeter Mädchen stark machen.

Über unseren Notruf SOS FGM erreichen uns immer wieder Meldungen über gefährdete Mädchen in Deutschland. Wir stellen dann Informationsmaterial für die involvierten Behörden und Fachkräfte zusammen, deren Druckkosten Dank betterplace finanziert werden.
Wir beraten Sozialarbeiter/innen und Jugendämter über die rechtlichen Möglichkeiten, gefährdete Mädchen zu schützen.
Wenn die Notwendigkeit besteht, gerichtliche Schritte zum Schutz der Kinder einzuleiten, greifen wir auf die Unterstützung durch Fachanwälte zurück und können Dank der auf betterplace gesammelten Rücklagen des Notrufprojekts den kostenintensiven Rechtsbeistand stemmen - wie z.B. immer noch bei einem Fall in Hamburg, bei dem wir uns gemeinsam mit einem kompetenten Anwalt für den Schütz zweier Mädchen vor der Verstümmelung in Guinea einsetzen. (siehe auch unseren Artikel dazu)

Wir freuen uns riesig über die wunderbare Unterstützung und sagen noch einmal DANKESCHÖN!

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Kontakt

Postfach 30 42 70
20325
Hamburg
Deutschland

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