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Alegria, ahoi! e.V.

wird verwaltet von S. Ditz (Kommunikation)

Über uns

Wir unterstützen Projekte für Kinder und Jugendliche in Rio de Janeiro, Brasilien.

Unser Verein „Alegria, ahoi!“ engagiert sich, in Zusammenarbeit mit dem international anerkannten „Instituto Promundo“, in Guararapes, einem der Armenviertel in Rio de Janeiro:

Die Organisation ist vor Ort Anlaufstelle für über 200 Kinder + Jugendliche und bietet ihnen den sozialen Halt im Viertel, Zugang zu Freizeitaktivitäten, Bildung, Betreuung + Sicherheit und ist damit eine Alternative zu dem oft perspektivlosen und gefährlichen Leben in der „Favela“.

Der Sport ist hierbei der Schlüssel zu einem vertrauensvollen Miteinander auf dem Weg in eine bessere Zukunft.

Sven Ditz, GF der Internetagentur sitegeist und Initiator und Vorstand des Vereins Alegria, ahoi!, verbürgt sich dafür, dass er mindestens einmal pro Jahr auf eigene Kosten direkt vor Ort, die praktische Hilfe realisiert. Im August 2017 wird er wieder vor Ort bei den Kindern von Rio sein.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Ich habe 3.641,63 € Spendengelder erhalten

  S. Ditz  17. Juli 2018 um 16:27 Uhr

Das Projekt " Algeria, ahoi!" schafft es, Kinder durch ein Sportangebot, durch das Fussballspielen in sicherem Umfeld, auf die Aktivitäten aufmerksam zu machen.
Das erste und wichtigste Ziel des Projektes ist es, die Kinder von der Strasse, in ein sicheres Umfeld zu bringen.
Haben wir die Aufmerksamkeit der Kinder erreicht, ihr Interesse und Ihren Wunsch der Zugehörigkeit geweckt, können Themen, wie Gesundheit, Hygiene, Gewalt, Drogen, Ausbildung etc. mit den Kindern angegangen werden.
Derzeit werden mehr als 120 Kinder betreut.
Innerhalb der Zeiten, in denen wir, bzw. die Streetworker vor Ort sind, kann die Gesundheit der Kinder in den Fokus gesetzt werden. Die Basis.
Wir wollen Ihnen den Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft ebnen - Gesundheit ist dafür unabdingbar.

Derzeit besteht für die Kinder kein Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wir möchten mit den gesammelten Spenden 2 Trinkwasseranlagen finanzieren, inkl. der nötigen Filterwechsel für ein Jahr.
Mit dazugehörigen, wiederverwendbaren und hygienischen Trinkflaschen wäre die Versorgung gewährleistet.
Die Installation der Anlage wird von selbstständigen Handwerkern der Favela ausgeführt, so schaffen wir gleichzeitig eine Akzeptanz, eine Erwerbsmöglichkeit und noch mehr Aufmerksamkeit für das Projekt auch bei den Erwachsenen.

In Brasilien ist die medizinische Versorgung der Bevölkerung gesetzlich gesichert.
Ärzte und Krankenhäuser stehen kostenfrei zur Verfügung.
Bei dem Grossteil der Kinder, der innerhalb des Projektes betreut wird, handelt es sich jedoch um seitens des Elternhauses vernachlässige Kinder.
Es gibt im privaten Bereich keinen Ansprechpartner für die Kinder, bei Krankheit, Beschwerden, Fragen zu Gesundheit, sind sie auf sich selbst gestellt. Eltern haben meist weder Interesse, noch das nötige Wissen und die Motivation, die Kinder zu unterstützen. Die Kinder werden stattdessen "arbeiten" oder betteln geschickt oder sich selbst überlassen.
Wir möchten einen medizinischen Assistenten finanzieren. Ebenfalls Bewohner der Favela, kann er sich in die Bedürfnisse und Abläufe des Lebens der Kinder einfühlen.
Neben gesundheitlichen Checks, Erstversorgungen und Aufklärung kann der medizinische Assistent die Eltern der Kinder unterstützen, Besuche bei Ärzten vornehmen und Vorsorgeuntersuchungen nachweisbar ausführen lassen.
Speziell die Begleitung bei Arzt-Besuchen, dringliche Information zu Verhütung, Aufklärung und der Aufbau des Vertrauens zu Ärzten - auch zu Gynäkologen und Zahnärzten -, soll Aufgabe des medizinischen Assistenten sein.

Möchten die Kinder an den Projektaktivitäten teilnehmen, müssen sie bereits im ersten Step viel an sich arbeiten. Teamgeist, eine gewaltfreie Gemeinschaft und das gewaltfreie Austragen von Konflikten, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Respekt... Alles Dinge, die die Kinder zunächst lernen müssen.
Die Hoffnung auf ein Paar Sportschuhe bedeutet hier mehr, als ein unnötiges Luxusgut.
Meist das erste und einzige Paar Schuhe bietet eine enorme Motivation eben diese neuen Regeln zu akzeptieren. Eine Belohnung für den Mut, etwas verändern zu wollen.
Ausserdem bieten die Schuhe Sicherheit bei der Baisaktivität des Projektes: Fussball wird gespielt auf einem kleinen Betonplatz, der der Sonne ausgesetzt ist - 80 Grad heisser Beton, die stetige Gefahr, sich in Flip-Flops oder Barfuss zu verletzen wird so minimiert.
Im letzten Jahr haben wir 120 Paar Schuhe finanzieren können - doch kleine Kinderfüsse wachsen, neue Kinder fassen Vertrauen und Schuhe gehen leider auch kaputt...daher sind Schuhe stetig auf der Bedarfsliste der Streetworker.

In engem Kontakt zu den Ansprechpartnern vor Ort teilen wir stetig die aktuellen Fortschritte, Bedürfnisse und Ideen.
So können wir zielgerichtet jeden gespendeten Cent einsetzen.
Die angesetzten Kosten entsprechen den realistischen Anschaffungskosten vor Ort. Recherchiert und aufgestellt vor Ort.
Auch in diesem Jahr werden wir im August wieder vor Ort bei den Kindern von Guararapes sein und hoffentlich Trinkwasserspender, Flaschen und Schuhe mitbringen und die neue Vertrauensperson in Sachen Medizin vorstellen:-)
 

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