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RAA Sachsen e.V.

wird verwaltet von Andrea H.

Über uns

RAA Sachsen e.V. wurde 1993 vor dem Hintergrund zunehmender rechter Gewalt im Freistaat Sachsen - nicht zuletzt der ausländerfeindlichen Übergriffe im September 1991 in Hoyerswerda - auf Initiative der Freudenberg Stiftung und der RAA Neue Länder gegründet. RAA Sachsen e.V. hat sich als landesweiter Träger zur Aufgabe gemacht, eine demokratische und tolerante Gesellschaft zu fördern. Dies betreiben wir aktiv in verschiedenen Arbeitsgebieten auf der praktischen und der politischen Ebene. Mit einem multiprofessionellen Team reagieren wir auf gesellschaftliche Prozesse, geben Denkanstöße und stehen als Partner für Kinder und Jugendliche, Fachkräfte der sozialen Arbeit, Opfer menschenfeindlichen Verhaltens, Schulen, gesellschaftliche Initiativen, Politik und weitere interessierte Menschen zur Verfügung. Die RAA Sachsen e.V. versteht sich selbst als Initiator, Motor, Berater, Helfer und Unterstützer.

Letzte Projektneuigkeit

Danke für Eure Spenden

  Andrea H.  17. Dezember 2019 um 10:41 Uhr

Das Jahr 2019 geht zu Ende, ein Jahr, in dem wir zahlreiche Betroffene rechter, rassistischer rund antisemitischer Gewalt in Sachsen unterstützt, beraten und begleitet haben. Dank Eurer Spenden konnten wir auch in diesem Jahr wieder Betroffenen schnelle und unkomplizierte finanzielle Hilfe geben.

Im Jahr 2019 haben wir ca. 2000 Euro Betroffenen zur Verfügung gestellt - drei Beispiele:   

Nach einem rassistisch motivierten Angriff erleidet ein Geflüchteter so schwere Verletzungen, dass er irreparable Verletzungen davonträgt. Mithilfe von Spenden aus unserem Opferfonds für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt, wird der Geschädigte bei der Finanzierung einer notwendigen Schmerztherapie finanziell entlastet. 

Beim Überqueren einer Straße wird ein Mann massiv von einem Passanten rassistisch beschimpft, körperlich angegriffen und dabei verletzt. Währenddessen tritt der Täter mehrmals gegen das Fahrrad der betroffenen Person und beschädigt es so an mehreren Stellen. Die Opferberatung "Support" unterstützte bei der Reparatur des Fahrrads durch die Übernahme der durch die Schäden angefallenen Kosten.

Betroffene von rechtsmotivierten Übergriffen sind häufig auf die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs angewiesen um Termine bei Behörden, in Beratungsstellen oder zur medizinischen Versorgung wahrzunehmen. Besonders bei von Armut gefährdeten Menschen stellt das oftmals eine hohe finanzielle Belastung dar. Aus dem Opferfonds wurden daher die Kosten für Fahrkarten zu wichtigen Terminen übernommen.

Vielen Dank für Ihre Spenden!

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Kontakt

Industriegelände Straße B Nr. 8
02977
Hoyerswerda
Deutschland