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Soziale Dienste International e.V.

wird verwaltet von Clemens W. (Kommunikation)

Über uns

In unserem Freiwilligendienst entsenden wir junge Erwachsene in soziale und ökologische Projekte weltweit. Dabei bieten wir Unterstützung bei Finanzierung und Organisation des Auslandseinsatzes, von der Vorbereitung (VISA, Versicherung, Sicherheitstraining, Interkulturelle Kompetenzschulungen, Teambuildung) über die Betreuung vor Ort (Notfall- und Krisenmanagement, Seelsorge, pädagogische Betreuung, Anleitung, Travel und Risk Management) bis hin zur Rückkehr (Nachbereitung, Aufarbeitung, Rückkehrerarbeit). dank unsere vielen Unterstützer und der Förderung der Bundesregierung sind wir in der Lage alle Freiwilligen finanziell zu unterstützen und darüber hinaus noch weitere Teil- oder Vollstipendien anzubieten.

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Erste Eindrücke - Ankunft in Südafrika

  S. Sekowska  02. Oktober 2018 um 13:27 Uhr

~ Chiara Matejka, DKH, SüdafrikaIch bin zwar jetzt schon fast einen Monat in meiner Einsatzstelle, doch erinnere ich mich noch gut an meine Ankunft und meine ersten Eindrücke von meinem neuen Zuhause für ein Jahr. Vom Flughafen abgeholt wurden wir von Yvonne, die uns echt herzlich empfing. Sie redete auf der Fahrt sehr viel mit uns, doch mein Gehirn konnte die ganzen verschiedenen Informationen gar nicht alle aufnehmen. Ich schaute dauerhaft aus dem Fenster und war sofort von den gewaltigen Bergen und der Natur begeistert. Zugleich fiel mir aber auch sofort die große Armut auf, in der viele Menschen in Südafrika leben. Der Kontrast zwischen den vermüllten Straßenrändern, den dunkelhäutigen bettelnden Menschen auf der Straße, den Townships, die man von weitem sehen konnte, und den riesigen ummauerten und abgesicherten Villen der Reichen fiel mir leider auch direkt auf.

Angekommen im Kinderheim war ich über die Größe des Grundstücks und die vielen Gebäude überrascht. Unsere Wohnung gefiel mir aber von Anfang an ganz gut. Irgendwie hatte ich die Zimmer aufgrund der verschiedenen Erzählungen noch kleiner eingeschätzt als sie dann im Endeffekt waren. Auf uns warteten außerdem schon ein paar Lebensmittel im Kühlschrank. In den ersten Tagen wurde mir durch die Meetings mit Yvonne bewusst, dass ich jetzt wirklich ein fester Teil dieses Kinderheims bin und ich mich hier an die Strukturen dieser Institution anpassen muss. Langsam begriff ich, dass ich hier viel Verantwortung für die Kinder übernehmen werden. Das wurde mir vor allem in meiner ersten Nachtschicht bewusst, in der ich ohne viel vorherige Erklärungen gleich eine ganze Nacht auf eine ganze Gruppe Kleinkinder aufpassen musste. Das bringt mich auch schon zum nächsten Punkt, an den ich mich erstmal gewöhnen musste. Hier im Kinderheim mangelt es oft an genauen Absprachen. Das bedeutet zum Beispiel, dass ich nicht die richtige Information bekam, wann ich die Kinder in dieser Nacht wecken sollte. Es folgte gleich nach der ersten Nacht eine Beschwerde einer Childcareworkerin über mich, obwohl ich selbst nur das gemacht hatte, was mir von der Nachtschichtleitung gesagt wurde. Am Tag darauf war ich also ziemlich geknickt und machte mir irgendwie selbst Vorwürfe, dass ich es nicht so hinbekommen habe, wie es hätte sein sollen. Natürlich wurden mir von unserer Managerin deswegen keine Vorwürfe gemacht. Ich lernte, dass man hier immer genau nachfragen muss, denn ansonsten kriegt man nicht unbedingt viele Informationen. Es war nicht so, dassuns alle aus dem Kinderheim freudig erwarteten und begrüßten, sondern uns teilweise eher auch nur als neues Gesicht wahrnahmen. Das klingt jetzt alles eher negativ, doch gab es natürlich auch von Anfang an positive Aspekte. 

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