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Gemeinsam gegen Landminen – GGL AUSTRIA

wird verwaltet von Barbara K.

Über uns

GGL ist ein gemeinnütziger österreichischer Verein mit dem Ziel, Menschen in verminten Gebieten zu helfen. In Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen unterstützt GGL derzeit Projekte in Afghanistan, Burma/Myanmar, Thailand, der Ukraine und dem Irak.

Ziel der Arbeit in Österreich/Europa ist die Sensibilisierung und Aufklärung der Öffentlichkeit über die Minenproblematik. Denn die Tragweite dieses Problems ist den meisten nicht bewusst: In mehr als 60 Ländern der Welt stellen viele Millionen Landminen eine akute Bedrohung für die Menschen dar. Jeden Tag verlieren durchschnittlich 22 Personen durch einen Minenunfall ihr Leben oder werden schwer verletzt. Die Dunkelziffer ist noch weitaus höher. Betroffen sind zu ca. 80 % Zivilisten, fast die Hälfte davon Kinder.

Auch nach Ende eines bewaffneten Konflikts bleiben Landminen über Jahrzehnte eine große Gefahr für die Zivilbevölkerung. In vielen Gebieten ist eine Minenräumung auch auf längere Sicht nicht möglich. Daher setzen wir uns vor allem für Minenrisiko-Aufklärung und Minenopferhilfe ein.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 39,00 € Spendengelder erhalten

  Barbara K.  30. Oktober 2019 um 17:19 Uhr

Seit 2008 unterstützt GGL das Volk der Karen, eine der größten Minderheiten Burmas/Myanmars, bei verschiedenen Minenaktionsprojekten. Dabei arbeiten wir  mit dem Karen Department of Health and Welfare (KDHW) zusammen. Besonders wichtig ist die Warnung der Menschen vor den Gefahren von Landminen, improvisierten Sprengfallen (IED) und anderen, explosiven Kriegsmunitionsrückständen (ERW), den sogenannten Minenrisiko-Schulungen (MRE). 

Auch 2019 konzentriert sich die  Aufklärungsarbeit unseres MRE-Teams auf Bleet Daweh im Süden Burmas. Die dort lebenden Karen erhalten keinerlei staatliche Hilfe. In der stark verminten Region findet keine Minenräumung statt. Nur intensive Minenrisiko-Aufklärung der Bevölkerung kann Minenunfälle verhindern. Sie ist die wichtigste Erstmaßnahme zum Schutz der Zivilbevölkerung. 

In mehreren, über das Jahr verteilten, mehrwöchigen Kampagnen besucht das MRE-Team die in teils schwer zugänglichem Gelände liegenden Dörfer und Camps von Binnenflüchtlingen in der Region Bleet Daweh. Wir hoffen, noch bis Jahresende 5.000 Euro, die hier und über andere Spendenaktionen gesammelt wurden, an unseren lokalen Projektpartner weiterleiten zu können. Spätestens im 1. Quartal 2020 sollte uns dies gelingen. 

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Kontakt

Zollergasse 7/6
1070
Wien
Österreich

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