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ARCHEMED - Ärzte für Kinder in Not e.V.

wird verwaltet von C. Hölting (Kommunikation)

Über uns

Der gemeinnützige Verein ARCHEMED – Ärzte für Kinder in Not e.V. wurde 2010 von Dr. Peter Schwidtal in Soest, Westf. gegründet. Unser Ziel ist es, das Leben der Kinder in Eritrea durch medizinische und humanitäre Hilfe entscheidend zu verbessern. Wo auch immer auf der Welt: jedem Kind sollte die Chance auf eine medizinische Grundversorgung ermöglicht werden. Unsere Projekte sowie die durch uns finanzierten Klinikbauten sorgen dafür, dass den eritreischen Kindern nachhaltig geholfen wird. Dafür arbeiten unsere ehrenamtlichen Ärzte-, Schwestern- und Technikerteams direkt vor Ort: in der Hauptstadt Asmara sowie inzwischen in vier weiteren Provinzkliniken. Neben der breiten operativen wie konservativen Palette besteht unsere Kernkompetenz in der Perinatalmedizin, d.h. einer sicheren Geburtsbegleitung sowie der Versorgung der Neu- und Frühgeborenen. Darüber hinaus versteht ARCHEMED seine Mission im Wissenstransfer, d.h. einheimische Ärzte und Schwestern auszubilden und zu schulen.

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Ich habe 11.998,20 € Spendengelder erhalten

  C. Hölting  29. Mai 2018 um 17:02 Uhr

Die neuen Wärmeeinheiten wurden sehnlichst erwartet, da die vorhandenen Betten teilweise in einem desolaten Zustand waren. Fehlende Seitenwände und defekte Strahlerheizungen erschwerten das Arbeiten vor Ort sehr. Wegen den defekten und fehlenden Seitenwänden fielen tragischerweise auch zwei Kinder aus den Betten, wovon beide schwerwiegende Schädelfrakturen erlitten. Die neuen Betten wurden also schnellstmöglich geputzt und die Stromkabel ausgetauscht, damit mit den Schulungen begonnen werden konnte. Es war erfreulich zu sehen, dass vor allem die jüngeren Mitarbeiter  mit der Bedienung der neuen Geräte schnell zurechtkamen und die Älteren unterstützten. Zur Sicherheit fertigten wir noch Bedienungsanleitungen in Englisch und Tigrinya an. Bis dahin gab es auf Ward A nur 1 funktionierendes Mischgerät, das Sauerstoff und Druckluft in der gewünschten Dosierung mischen konnte. Die Installation von weiteren Mischgeräten zur Sauerstofftherapie war dringend nötig, da die Kinder bisher weitgehend mit 100% behandeltwurden. Gerade beifrühgeborenen Kindern kann aber eine übermässige Sauerstoffzufuhr zu schweren Schäden an den Augen und teilweise zu Blindheit führen. 
Wie jedes Jahr haben wir das Stationsbuch studiert und versucht eine Statistik aufzustellen. Bis Mitte November gab es 1317 Aufnahmen, sodass im gesamten Jahr mit mindestens 1500 Eintritten gerechnet werden kann, was wieder einer leichten Steigerung gegenüber den Vorjahren entspricht. Erfreulicherweise konnte die Mortalität weiter reduziert werden, sie beträgt aktuell 3.4%, was 44 Todesfällen entspricht. Die meisten Kinder sterben auf Grund von Frühgeburtlichkeit.

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59519
59519 Möhnesee
Deutschland