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Köln. Gesellschaft für Chr.-Jüd. Zusammenarbeit

wird verwaltet von M. Meier (Kommunikation)

Über uns

Die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit wurde 1958 auf Anregung zahlreicher Bürger gegründet; zu den Gründungsmitgliedern zählen unter anderen: Ernst Simons, Hermann Pünder, Heinrich Böll, Paul Schallück, Wilhelm Unger, Kurt Hackenberg, Pater Dr. Willehad Eckert OP.

Seither ist die Kölnische Gesellschaft mit einem breiten Spektrum von Veranstaltungen, Dokumentationen, Aktionen und Begegnungen an die Öffentlichkeit getreten. Seit nahezu fünfzig Jahren engagieren wir uns für den christlich-jüdischen Dialog, für das friedliche Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher Nationalität, Religion und Kultur in unserer Stadt, für die Beseitigung von Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Mit mehr als 850 Mitgliedern ist die Kölnische Gesellschaft heute die mitgliederstärkste der insgesamt 83 deutschen Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, die im "Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit" verbunden sind.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Wolfgang Thierse zum Motto der Woche der Brüderlichkeit: „Angst überwinden – Brücken bauen.“

  M. Meier  30. Mai 2018 um 12:48 Uhr

Die diesjährige Woche der Brüderlichkeit stand unter dem Motto „Angst überwinden – Brücken bauen.“ Damit sollte ein Zeichen gegen den zunehmenden Chauvinismus, Rassismus und Antisemitismus in Deutschland und Europa gesetzt werden. In Anbetracht der Verrohung der Diskussion, die immer aggressiver geführt wird bis dahin, dass rassistische oder antisemitische Gewalt verharmlost oder gar gerechtfertigt wird, sollen – bei aller notwendigen Kritik und Abgrenzung – Brücken gebaut und Feindseligkeiten überwunden werden. 

In diesem Rahmen organisierte auch die Kölnische Gesellschaft am 14.Mai 2018 eine Veranstaltung, in der der ehemalige Bundestagspräsident Wolfang Thierse (SPD) einen entsprechenden Vortrag hielt. Dabei ging er insbesondere der Frage nach, wie der voranschreitenden gesellschaftlichen Spaltung begegnet, das heißt wie sie auf Grundlage von Demokratie und Toleranz beantwortet werden kann.

Wolfgang Thierse ist in unzähligen Vereinen, Stiftungen und Einrichtungen als Mitglied tätig und hat u.a. die Schirmherrschaft für die Amadeu Antonio Stiftung inne. Er setzt sich somit als deutscher Politiker selbst auf vielfältige Weise gegen Rechtsextremismus und für eine demokratische Kultur ein.


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Vortrag Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D. 

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Grußwort Pfarrer Bonhoeffer

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Igor Epstein an der Geige

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Einführung Prof. Dr. Wilhelm, Vorsitzender der Kölnischen Gesellschaft

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Vortrag Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D.










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