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BDLO LV Nord e.V.

wird verwaltet von Brigitte B. (Kommunikation)

Über uns

Der Verein: Landesverband norddeutscher Liebhaberorchester e.V.
Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein

Der BDLO LV Nord e.V. hat seinen Sitz in Hamburg und ist im Vereinsregister eingetragen.
Zweck des Verbandes ist die Förderung der Kunst und Kultur,
der Jugendhilfe sowie der Erziehung, Volks- und Berufsausbildung.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch
a) Wahrnehmung der Interessen seiner Mitglieder gegenüber den
öffentlichen Institutionen und in den zuständigen Fachgremien;
b) Werbung in der Öffentlichkeit für den Gedanken des
Liebhabermusizierens (Volksbildung);
c) Förderung der kulturellen Bildung innerhalb der Musiziergemeinschaften;
d) Förderung des musikalischen Nachwuchses (Jugendbildung);
e) Aufnahme kultureller Verbindungen mit gleichgerichteten Organisationen des
In- und Auslandes zur Förderung kultureller Wechselbeziehungen im Bereich
des Liebhabermusizierens (kulturelle Bildung).

Der Verband fördert damit die im Einklang mit den Grundsätzen der Gemeinnützigkeit auf kulturelle Bildung durch Liebhabermusizieren gerichteten Belange seiner Mitglieder. Er arbeitet mit dem Bundesverband Deutscher Liebhaberorchester e.V. (BDLO) zusammen.

Der BDLO ist der Dachverband der Laien-Sinfonie- und -Kammerorchester in Deutschland mit derzeit 794 Mitgliedsorchestern, in denen nahezu 30.300 Instrumentalist/inn/en mitspielen. Die meisten Mitgliedsorchester sind als selbständige Orchestervereine organisiert. Oder es handelt sich um Orchester größerer Institutionen, also Universitätsorchester, Musikschulorchester, Schulorchester oder solche in kirchlicher Trägerschaft. Der 1924 gegründete BDLO gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Musikverbänden weltweit.

Das hauptsächliche Ziel der BDLO ist es, die Musikausübung breiter Bevölkerungsschichten zu aktivieren, auf die hierfür notwendigen Rahmenbedingungen entsprechend einzuwirken und nicht zuletzt die öffentliche Wahrnehmung der Orchester zu stärken. Dabei fühlt sich der BDLO besonders der außerschulischen musikalischen Jugendbildung verbunden in der festen Überzeugung, dass die Ausübung von Musik gerade für Kinder und Jugendliche unschätzbar wertvoll ist.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

h-moll Messe Wien I 2. Juni 2018

  M. van Leer  12. April 2018 um 22:49 Uhr
geschrieben von Qadira B.

Please scroll down for English version

Liebe Freunde und Freundinnen der Karawane des Friedens,
   unser Konzert in Wien rückt näher und jetzt, wo der Frühling sich in Aufbruchsstimmung und ganzer Schönheit zeigt, möchte ich euch von meinem Gespräch mit Lisa, die so besonnen das Konzert sowie das 'interreligiöse Rahmenprogramm' für die Musizierenden vorbereitet hat - und im Alt mitsingt - berichten.
   Manch einer sagt, Wien sei das Tor zum Orient mit all seinen Einflüssen aus Osteuropa, dem Balkan und dem ferneren Osten. In den Gassen der Stadt verstecken sich Kleinode, Überraschungen, Hinterlassenschaften verschiedenster Kulturen und Menschen, die seit Jahrhunderten hier zusammengetroffen sind, miteinander gelebt haben und in ebensolcher Vielfalt auch weiterhin leben.

Ab Donnerstag Mittag, 31. Mai, Minoritenkirche Unsere Proben, wie auch das Konzert, werden in der Minoritenkirche, im Herzen Wiens stattfinden. Im Zentrum des ersten Bezirks neben dem  Bundeskanzleramt am Minoritenplatz gelegen, kennt sie jeder in Wien. Es finden dort häufig Konzerte statt, so dass sie neben ihrer zentralen Lage sehr für unseren Abend geeignet ist. Da sie zudem eine der Sehenswürdigkeiten bei Stadtführungen ist, können auch Touristen und Passanten spontane Gäste des Konzerts werden. Auf dem Foto seht ihr sie in ganzer Frühlingpracht im Hintergrund des Parks liegen.


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Am Donnerstag Abend, 31. Mai, Haus des Friedens. Die im Irak geborene Leiterin des Friedenshauses in der Albrechtsbergergasse 9/7, Dr. Fawzia Al-Rabi, wird eine der während unseres Friedenskonzertes sprechenden Religionsvertreter*innen sein. Im Haus des Friedens, dem Zentrum für weibliche Spiritualität und Sufismus, werden diverse Veranstaltungen, Drehtanz und Meditationen angeboten, bei denen es immer darum geht, ein Öffnen des Herzens zu bewirken sowie die Einbettung in die großen Gesetze des Universums jenseits von Egozentrik und gesellschaftlichen Normen zu unterstützen. Am Abend unseres ersten Probentages können wir dort an einer Meditation, einem Dhikr, teilnehmen. Wer mehr über das Haus des Friedens erfahren möchte: http://www.haus-des-friedens.at . Eine Mitarbeiterin des Hauses singt mit uns im Chor!


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Judenplatz und Holocaust-Mahnmal Auch Wien ist historisch ein sehr belasteter Ort, an dem es viel Zerstörung gab. In der Nähe der Minoritenkirche, auf halbem Weg zum Stadttempel (Synagoge) liegt der Judenplatz mit dem Holocaust-Mahnmal und einer Zweigstelle des Jüdischen Museum Wien. Zu dem Mahnmal fand ich auf Wikipedia folgende Beschreibung: Die Außenflächen des Quaders sind durchmodelliert als nach außengewendete Bibliothekswände. Die Regale sind mit scheinbar endlos vielen Ausgaben ein und desselben Buches bestückt, die für die große Zahl der Opfer und ihre Lebensgeschichte stehen. Die Bücher befinden sich an ihrem Bestimmungsort, die Lage der Bücher im Regal ist aber unnatürlich, so wie der Tod bestimmt ist, und so wie den Opfern ein natürliches Ende vorenthalten wurde. Der Inhalt der Bücher bleibt verborgen. Die Flügeltüren, welche die Möglichkeit eines Kommens und Gehens andeuten, sind geschlossen, fehlende Türklinken erklären diesen Zustand als unveränderlich. Rund um das Monument sind die Namen der Konzentrationslager eingraviert, in denen österreichische Juden ermordet wurden; Auschwitz, Bergen-Belsen, Buchenwald, Dachau...


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Am Freitag Abend, 1. Juni, Stadttempel, Alef Alef, Or Chadasch
Stadttempel Wien hat eine ausgeprägte jüdische Geschichte mit vielen bekannten Persönlichkeiten (Sigmund Freud, Karl Kraus, Arthur Schnitzler), aber auch eine sehr belastete. Beim Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland am 15. März 1938 wurde direkt radikal und brutal zugeschlagen. Viele Juden wurden abtransportiert und in der Reichskristallnacht alle Synagogen bis auf den Stadttempel vernichtet. Er liegt etwas zurück in einem Wohnensemble und wurde deshalb als einzige der 130 Synagogen verschont. Im Stadttempel kann eine begrenzte Anzahl von uns der Shabbatfeier beiwohnen; dazu gab es bereits die Anmeldedetails von Lisa.


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https://m.youtube.com/watch?v=oV5wh44CIjs


Kosheres Restaurant Alef Alef Nach den Proben am Freitag können wir abends im kosheren Restaurant Alef Alef, direkt neben dem Stadttempel gelegen, zusammenkommen und dort Prof. Kurt Rosenkranz treffen, der mit uns während des Shabbatessens im Gespräch sein wird.  Er ist inzwischen 90 Jahre alt und einer der wenigen noch lebenden Holocaustüberlebenden, die in Wien gelebt haben und nach dem Krieg wieder dorthin zurückgekehrt sind. Dazu gibt es einen sehr interessanten Beitrag im österreichischen Fernsehen, s.o..
Or Chadasch in der Robertgasse 2 ist die zweite Synagoge, in der der Shabbat Feier am Freitag abend beigewohnt werden kann (siehe Programminfos Lisa).


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Am Samstag Abend, 2. Juni, nach dem Konzert, Burggarten Schmetterlingshaus Nach dem Konzert am Samstag Abend treffen wir uns vor dem Schmetterlingshaus, in einem der vielen schönen öffentlichen Parks von Wien, dem Burggarten. Ein israelisches Lokal wird Falafel Sandwiches liefern und wir können bis 24 Uhr draußen unterm Sternenhimmel sitzen! Und falls es doch regnen sollte, was wir natürlich durch unser strahlendes Singen zu verhindern wissen, hat sich Lisa um eine Ausweichmöglichkeit gekümmert; sie ist ein Schatz.


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Am Sonntag Morgen, 3. Juni, Friedenspagode + Tempel Nach dem Konzert, am Sonntag morgen, gibt es die Möglichkeit, gemeinsam zu der wunderschön an der Donau gelegenen buddhistischen Friedenspagode + Tempel zu fahren; von dort aus kann man die Sonne aufgehen sehen. Lisa hat eine ganz persönliche Verbindung zu diesem Ort; sie konnte an vielen Friedensmärschen teilnehmen und hat entscheidend an der Entstehung des Friedenstempels mitgeholfen. Sie ist eine von ca. 100 Friedenspagoden auf der Welt, erbaut von dem japanischen buddhistischen Orden Nipponzan Myohoji. Zur Praxis des Ordens gehören Friedensmärsche, Chanten, interreligiöse Gebete und Fasten. Gegründet wurde der Orden von Venerable Nichidatsu Fuji. Vilayat Inayat Khan, der die Friedenskonzerte mit der h-moll Messe ins Leben gerufen hat und er sind sich in Indien begegnet; Khan sagte über Fuji, er sei ein Mensch gewesen, der mit Sicherheit schon zu Lebzeiten erleuchtet war. Der leitende Mönchder Friedenspagode, Rev. Gyosei Masunaga, wird während des Konzertes am Samstag Abend ein Gebet chanten. Er kannte ebenfalls Vilayat Inayat Khan und besuchte ihn bei seinen Seminaren in Wien. Wir werden Sonntag Vormittag von ihm empfangen und gemeinsam für den Frieden chanten. Welch ein schöner Abschluss.
Danke Lisa!


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Lisa



ENGLISH VERSION

written by Qadira B., translated by Britta S.

Dear friends of the Caravan of Peace,   
as the day of departure to our concert in Vienna is coming closer, and spring announces itself in a spirit of optimism and in all its beauty, I would like to tell you about my encounter with Lisa, who is considerately preparing our stay in Vienna – and also singing as an alto in our choir.   
    Some say Vienna is the gate to the Orient, showing clear impact from Eastern Europe, the Balkans and even the Far East. The city’s alleyways host surprises, hidden gems - the legacy of the various cultures and people who have met and lived here and in the same colorful variety still do today.

Thursday lunchtime – 31 Mai 2018, Minorite Church We will meet for our rehearsals in the Minorite Church, where the concert will take place as well. The church is situated in the heart of the city of Vienna, the center of the first district, next to the Office of the Federal Chancellor at Minorite Square – a venue well known in Vienna. Frequently host to classical concerts, this church is very much suited for our event. It is, furthermore, visited on sightseeing tours as one of the major Vienna sights, which enables tourists and passers-by the possibility of being our guests for the concert. The photo shows the church in its finest spring attire.


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Thursday night - 31 Mai, House of Peace Dr. Fawzia Al-Rabi, born in Irak and head of the house in 9/7 Albrechtsbergergasse, is speaking during our peace concert as one of the religious representatives. The House of Peace, which is a center for female spirituality and Sufism, offers a variety of events, whirling dance and meditation, which all focus on supporting an opening of the heart and evoke a feeling of being embedded in the great laws of the universe beyond egocentricity and the norms of society. One of their staff is singing in our choir!After our first rehearsal, we will have the opportunity to take part in a meditation - a Dhikr. If you want to learn more, see http://www.haus-des-friedens.at.


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Jewish Square and Holocaust-Memorial Vienna is a place burdened by history, as it has frequently fallen a victim to destruction. Close to Minorite Church and half way to the city’s Temple, the synagogue, we find the Jewish Square, hosting the Holocaust Memorial and the Misrachi-Haus - a branch of the Jewish Museum of Vienna. I found the following information about the building on Wikipedia: The outside surfaces of the building are cast library shelves turned inside out. The spines of the books are facing inwards and are not visible, therefore the titles of the volumes are unknown and the content of the books remains unrevealed. The shelves of the memorial appear to hold endless copies of the same edition, which stand for the vast number of the victims, and the stories of their lives. The double doors are cast with the panels inside out, and have no doorknobs or handles. They suggest the possibility of coming and going, but do not open.The memorial represents,a library whose books are shown on the outside but are unreadable. The memorial can be understood as an appreciation of Judaism as a religion of the "book"; however, it also speaks of a cultural space of memory and loss created by the genocide of the European Jews. All around the memorial we find engraved the names of the concentration camps where Austrian Jews have been murdered: Auschwitz, Bergen-Belsen, Buchenwald, Dachau, …


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Friday night - 1 June, City Temple, Alef Alef, Or ChadaschCity Temple Vienna has a distinct Jewish history, having produced many famous names (Sigmund Freud, Karl Kraus, Arthur Schnitzler). However, it is much burdened. The Anschluß of Austria to the German Reich on 15 March 1938, brought immediate radical and brutal violence to the Jewish population. Many of them being deported and their synagogues destroyed – except the City Temple. Situated remote from sight in a housing ensemble, it was the only one of 130 synagogues spared. A limited number of us is able to attend the Shabbat celebration there – we received registration details earlier on from Lisa.


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https://m.youtube.com/watch?v=oV5wh44CIjs


Kosher restaurant Alef Alef After rehearsals on Friday we have an option to gather at Alef Alef, next to the City Temple, in order to meet Prof. Kurt Rosenkranz, who is talking to us during the Shabbat meal. Aged 90, he is one of the few remaining survivors of the holocaust who have returned to their home in Vienna after the war. There is a very interesting documentary on TV
(see above).
Or Chadasch Another option for us to participate in a Shabbat celebration is Or Chadasch in 2 Robertgasse (see details sent by Lisa). 
 

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Saturday night – 2 June, after the concert, Burggarten On Saturday night, after our concert we are meeting in front of the butterfly house in the Burggarten, one of the beautiful public Vienna parks. We are having falafel sandwiches, ordered from an Israeli restaurant, which we can enjoy outdoors under the beautiful Vienna sky! In the unlikely event of rain, Lisa has found an alternative space: she’s a treasure!


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Sunday morning – 3 June, Peace Pagoda The morning after our concert, there is an opportunity to see the Buddhist Peace Pagoda and Temple together. It is beautifully situated on the banks of the Donau from where you can see the sunrise! Lisa feels a personal connection to the spot, having had the opportunity to take part in many peace marches. She also played a vital role in the development of this space of peace. This is one of about 100 Peace Pagodas in the world, built by the Japanese Buddhist Order Nipponzan Myohoji. The Order practices peace marches, chants, interreligious prayers and fasting. It was founded by Venerable Nichidatsu Fuji. Vilayat Inayat Khan, who initiated the peace concerts performing Bach’s b-minor mass, met Fuji in India. Later Khan said about Fuji that he had been a person surely being already enlightened in his lifetime. Reverent Gyosei Masunaga, current leader of the Peace Pagoda, is chanting a prayer during the concert on Saturday night. He also knew Vilayat Inayat Khan and attended his seminars in Vienna. On Sunday morning we are received by him personally to chant for peace together.

- A beautiful conclusionof inspiring days in Vienna!


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Lisa


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