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KINDERHILFE e.V.

wird verwaltet von Birgit Z. (Kommunikation)

Über uns

Im Mai 1983 - wurde der Verein KINDERHILFE – Hilfe für leukämie- und tumorkranke Kinder e.V. Berlin gegründet und im gleichen Jahr als gemeinnützig anerkannt. Eine kleine Selbsthilfegruppe setzte sich zu diesem Zeitpunkt unterschiedlich große Ziele.
Das Primärziel war den Familien, die die schockierende Diagnose “Dein Kind hat Krebs“ erhielten, in jeder Lebenslage, das heißt, ob die Behandlung erfolgreich verlief oder nicht, zur Seite zu stehen und ihnen zu helfen, sie zu unterstützen und zu begleiten.
Außerdem hatte sich der Verein vorgenommen, einen Beitrag zur Verbesserung der Behandlungs- und Nachsorgebedingungen zu leisten und die Forschung zu unterstützen. Schon von Beginn an gab es intensive Überlegungen zu einer professionellen psychosozialen Betreuung der betroffenen Familien, weil die spezifischen Probleme krebskranker Kinder und Jugendlicher nur aus ganzheitlicher Sicht, das heißt unter Einbeziehung der Belange der Familie zu lösen sind.
Die Energie für das Sammeln der benötigten Spenden, das Erarbeiten der Ideen und die kontinuierliche Umsetzung von Projekten, hatte eine gemeinsame Grundlage: die meisten Mitglieder der Kinderhilfe haben das schmerzhafte Erlebnis der Krebserkrankung ihres Kindes als Motivation für ihr gemeinsames Engagement genutzt. Sie wussten um die kleinen und großen Bedürfnisse der Familien.
Und bereits nach 10 Jahren erfolgreicher Arbeit konnte resümiert werden: die Selbsthilfegruppe wurde zum gefragten Gesprächspartner.
In den 1980er Jahren mietete die KINDERHILFE eine Wohnung an, die Eltern aus Westdeutschland nutzen konnten, um nahe bei ihrem Kind zu sein, das auf einer Spezialstation behandelt wurde. Da die finanziell stark belasteten Eltern über die lange Zeit der Behandlung sich keinen Hotelaufenthalt leisten können, kamen im Laufe der Jahre weitere Elternwohnungen hinzu.
Im Mai 2013 feierte die KINDERHILFE ihr nun 30-jähriges Bestehen.
In den letzten Jahren hat es Veränderungen in unserem Betreuungsumfeld gegeben. Immer mehr junge Patienten, z.B. auf der von uns betreuten Knochenmark-Transplantationsstation im Charité Campus Virchow-Klinikum, leiden an einer anderen Grunderkrankung als Krebs.
Wir haben uns dieser veränderten Situation angepasst und unseren Verein umbenannt. Seit Mai 2014 trug der Verein den Namen KINDERHILFE - Hilfe für krebs- und schwerkranke Kinder e.V. Berlin-Brandenburg. Durch unseren erweiterten Wirkungskreis wurde 2015 eine weitere Umbenennung nötig. Wir heißen jetzt KINDERHILFE - Hilfe für krebs- und schwerkranke Kinder e.V.
Die KINDERHILFE ist im Mai 2014 in die Triftstraße 42, 13353 Berlin umgezogen.
Im September 2014 konnten wir eine Kontakt- und Beratungsstelle in Frankfurt (Oder), sowie im März 2015 in Potsdam wieder eröffnen.
Der Verein KINDERHILFE - Hilfe für krebs- und schwerkranke Kinder e.V. ist Mitglied im Diakonischen Werk, im DLFH-Dachverband und bei der Lago Brandenburg e.V. (Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg e.V.).

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

LongboardTour geschafft und Spendenziel fast geschafft!

  Birgit Z.  18. Juli 2018 um 09:50 Uhr

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 Geschafft!!! Am 6. Tag meiner Longboard-Tour von Berlin nach Usedom war es endlich so weit. Nach insgesamt 251 km habe ich mein Ziel „Ahlbeck“ auf der Insel Usedom erreicht. Nachdem die ersten 5 Etappen komplett regenfrei waren, goss es leider am letzten Tag wie aus Eimern. Ich musste ab und zu anhalten, um die riesige Pfütze, die sich auf der Trittfläche des Longboardes gebildet hatte, wegzukippen. 

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Doch bei der Ankunft in Ahlbeck war aufgrund der Euphorie es tatsächlich geschafft zu haben, sogar der Regen für einen Moment vergessen. Ich bin direkt runter zum Strand und habe Erinnerungsfotos gemacht. Gerne wäre ich länger geblieben und hätte noch ein Eis gegessen, aber das gab das Wetter leider nicht her. Egal, ich hatte diese große Herausforderung von Berlin bis nach Usedom zu fahren, tatsächlich geschafft. Der Weg war das Ziel. 

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Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich mir den Radweg nach Usedom besser ausgebaut vorgestellt hatte. Es gab viele Kilometer, die auf der Straße langführten oder die ich aufgrund der schlechten Wegverhältnisse laufen musste. Auf der anderen Seite gab es große Abschnitte mit bestens ausgebauten und schön asphaltierten Wegen. Ich hatte einen Heidenspaß die großen Abfahrten herunterzurasen und die Natur am Wegesrand zu genießen. Landschaftlich war es stets eine tolle Kulisse. Ich habe mich auf der Strecke nur einmal in Ueckermünde verfahren, da ich nicht richtig aufs Navi geguckt hatte, zack hat mich sofort die Polizei angehalten. Allerdings nicht, weil ich mit dem Longboard unterwegs war, sondern weil ich ausversehen falsch herum in eine Einbahnstraße hereingefahren bin. Die Polizisten interessierten sich dann bei der Befragung allerdings mehr für meine Tour, als für mein „Vergehen“, so dass mir ein Bußgeld glücklicherweise erspart blieb.
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Ich werde viele Teile der Tour in guter Erinnerung behalten. Die schönen Seen, die tollen Wege, die Tiere am Wegesrand und die Spannung noch nicht zu wissen was mich auf der nächsten Etappe erwartet. Ein kleines, aber spannendes Abenteuer, welches am Ende mit dem Erreichen des Spendenziels belohnt wurde. Damit kann ich jetzt doppelt feiern. Sowohl die Tour, als auch die gemeinsame Spendenaktion war ein großer Erfolg für mich. Vielleicht geht es nächstes Jahr bereits auf die nächste Tour. Vielen Dank an alle Unterstützer und Spender meiner Tour.

Viele Grüße, Marek








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