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Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland

wird verwaltet von A. Scheffler (Kommunikation)

Über uns

Hast du schon einen Regenbogen?

Wenn nicht, kannst du gerne mal meinen besuchen. Dafür muss nicht die Sonne scheinen. Auch nicht regnen. Oder beides. Denn mein Regenbogen ist immer da.

Mein Regenbogen ist ein Haus, ganz groß und bunt. Mit vielen schönen Räumen, in denen immer etwas los ist. Hier komme ich mit Mama und Papa hin. Hier können wir zusammen essen, spielen oder kuscheln. Hier hat selbst mein großer Bruder Freunde. Und hier bin ich nicht die Einzige, die krank ist.

Im Kinderhospiz Regenbogenland kümmern wir uns um sie und andere Kinder. Um ihre Familien und darum, dass sich niemand alleine fühlen muss. Hier wird gesprochen, unterstützt, zusammengebracht, begleitet und, trotz allem, Fröhlichkeit verbreitet. Damit wir das können, brauchen wir Ihre Hilfe.

Das Kinderhospiz Regenbogenland ist ein Haus für Kinder und Jugendliche mit unheilbaren oder degenerativen Erkrankungen. Unser Hauptziel besteht darin, im Rahmen der Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und Finalpflege den Familien im Kinderhospiz Unterstützung und professionelle Pflege zukommen zu lassen. Die ganzheitliche Versorgung der Kinder umfasst die Begleitung der gesamten Familie. Daher ist im Kinderhospiz Regenbogenland die Mitaufnahme von Eltern und Geschwistern vorgesehen, um die Familien der betroffenen Kinder zu entlasten. Wir sind ein Haus, das den betroffenen Familien dabei helfen möchte, die ihnen noch verbleibende Zeit gemeinsam mit ihrem Kind möglichst erfüllt und positiv zu gestalten. Gleichzeitig liegt es uns am Herzen, Trauer und Sterben in unserer Gesellschaft einen Raum zu geben.

Spenden Sie für die Kinder und Angehörige, Betreuer und ehrenamtliche Helfer – für noch mehr Miteinander-Momente. Helfen Sie uns.

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Segelwoche der Geschwisterkinder am Ijsselmeer

  A. Scheffler  04. September 2018 um 09:31 Uhr

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Als die Geschwisterkinder im letzten Jahr einen Brief des Regenbogenlandes bekamen, war die Freude wieder groß,  dass eine Ferienfreizeit angeboten wird! Zur großen Überraschung ging es für die Geschwistergruppe, die altersgerecht noch einmal gesplittet wurde, auf eine Segelwoche ans Ijsselmeer!

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Die ersten Fragen kamen schnell: wackelt das Schiff arg und wird mir dann vielleicht schlecht? Schlafen wir auch auf dem Schiff? Haben die Zimmer Fenster? Müssen wir selbst die Segel setzen?
Nicht auf jede Frage wussten wir vor der Reise eine Antwort. Im Nachhinein können wir sagen: Nein, gewackelt hat das Schiff nur selten und dabei wurde zum Glück niemandem schlecht. Ja, wir haben auch auf dem Schiff geschlafen. Und zwar in winzig kleinen Kajüten, in denen man zu zweit oder maximal zu dritt so gerade eben Platz hatte. Naja, von Fenstern wie wir sie zuhause kennen können wir nicht sprechen, aber kleine runde Bullaugen oder Dachfensterklappen ließen zumindest etwas frische Luft hinein. Und ja, natürlich mussten wir selbst die Segel setzen und bergen, aber das war ja der große Spaß. Und meist auch jede Menge Arbeit, denn die Segel sind wirklich riesig und wir benötigten ziemlich viel „Kidspower“. 
Das Wetter war auf unserer Seite, so haben wir an den beiden ersten Segeltagen kürzere Strecken gewählt (von Enkhuizen nach Stavoren und dann weiter nach Borkum), um noch die Strände und das Wasser unsicher zu machen. Passend zum Bergfest der Reise warteten dann sogleich zwei Highlights auf uns: zunächst verließen wir durch eine Schleuse das Ijsselmeer in Richtung Nordsee. Ein beeindruckendes Erlebnis wie unser Schiff durch einfließendes Wasser immer höher stieg, sodass es dann problemlos auf die Nordsee ausfahren konnte, deren Wasserstand ein höherer als der des Ijsselmeers war.  Schnell bemerkten wir, dass das Wasser der  Nordsee mehr in Bewegung und welliger ist und das Schiff hin und wieder schwankte. Ziel war eine nahegelegene Sandbank. Auf diese fuhr unser Skipper Klaasjan mit dem Schiff auf und dann hieß es zunächst einmal abwarten. Wir vertrieben uns die Wartezeit mit einigen Spielen und dem Mittagessen, um dann von Bord zu gehen und das zweite Highlight des Tages zu erleben: das Wasser war durch die Gezeiten bereits weit zurückgegangen und unser Schiff lag nur noch knietief (an Kinderbeinen gemessen) im Wasser. So machten wir uns also auf den Weg und wanderten durchs Watt. Hierbei begegneten uns Wattwürmer, wunderschöne Muscheln und natürlich auch viele Krebse. In weiter Ferne konnten wir sogar Seehunde erblicken, die auf Sandbänken in der Sonne lagen.  Nach unserer Wattwanderung kletterten wir zurück auf’s Schiff und warteten erneut, dass das Wasser wieder steigt und unser Schiff wieder „flott“ war. Unser Rückweg führte uns nochmals durch die Schleuse. Unser Ziel an diesem Abend war der Hafen von Makkum. Der fünfte Tag unserer Reise sollte dann noch einmal ein ausgiebiger Segeltag werden, denn wir hatten den längsten Weg vor uns, um am Abend wieder im Enkhuizen anzukommen, von wo aus wir freitags Richtung Heimat reisten. 
Doch natürlich wollten wir uns bei unserem Skipper und unserem Matrosen Jan bedanken und so gingen wir in Enkhuizen angekommen noch in einer Pizzeria zu Abend essen. 

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Diese Ferientage waren für alle besonders: Die Schiffscrew hatte noch nie eine solch junge Reisegruppe an Bord, die Kinder waren zum ersten Mal segeln und die Betreuer konnten sich auf Grund der überschaubaren Größe des Schiffes sicher sein, dass die Kinder nicht weit weg sind. Eins haben alle gemeinsam: wir teilen tolle Erinnerungen an einmalige Miteinander-Momente. Wir haben die gemeinsame Zeit sehr genossen und sind schon jetzt gespannt, wo es uns im nächsten Jahr hin verschlagen wird. 

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Betterplace Spendern für eure Unterstützung danken:)
 


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