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Deutschlands größte Spendenplattform

Soul Aid e.V.

wird verwaltet von M. Tentler

Über uns

Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von (psycho) traumatisierten Flüchtlingen in ihren Herkunftsländern und Flüchtlingscamps.

Selbstverständnis von Soul Aid e.V.
Über 40 Millionen Menschen sind inzwischen aus ihren Häusern, Dörfern und Städten vertrieben worden, sie befinden sich gegenwärtig auf der Flucht vor Krieg und Terror. Viele suchen Nahrung und medizinische Hilfe in Flüchtlingscamps und Unterkünften nur eine absolute Minderheit macht sich auf den Weg nach Europa.

Etwa 42 Millionen Menschen haben nach einer Erfassung durch das UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR letztes Jahr zwangsweise außerhalb ihres Herkunftsortes gelebt. Davon waren etwa16 Millionen Flüchtlinge und Asylsuchende und ca. 26 Millionen die im eigenen Herkunftsland zu Vertriebenen wurden, wie das UNHCR in Genf erklärte.
UN-Flüchtlingskommissar Antonio Guterres erklärte, "Wir erleben weiterhin langfristige interne Vertreibungen etwa in Kolumbien, dem Irak, der Demokratischen Republik Kongo und Somalia“

Etwa 80 Prozent der Vertriebenen leben in Entwicklungsländern.
Dazu gehören Pakistan mit 1,8 Millionen, Syrien mit 1,1 Millionen und der Iran mit 980.000. Deutschland nahm über 582.000 Menschen auf. Die meisten Flüchtlinge sind Afghanen (2,8 Millionen) und Iraker (1,9 Millionen), die zusammen 45 Prozent der Flüchtlinge ausmachen, die vom UNHCR betreut werden.
Die meisten bleiben für lange Zeit in den Flüchtlingsunterkünften ohne Hoffnung auf eine Rückkehr, diesen Menschen gehört unsere SOLIDARITÄT!
Deswegen ist das Ziel von Soul Aid die unbürokratische und direkte Unterstützung für Menschen und Personengruppen, die aufgrund von politischen, rassistischen, sexistischen, (individuellen „Genderkonstruktionen“) oder religiösen Gründen verfolgt, misshandelt oder benachteiligt werden oder wurden.
Unser Ziel ist somit die psychologische- und soziale Unterstützung von Einzelnen und Personengruppen vor allem in ihren Herkunftsländern und Flüchtlingslagern. Somit wollen wir die Rückkehr in Normalität und einen Alltag jenseits psychischer Belastungen und Psychotraumata fördern.
Die durch uns gesammelten Spenden und Fördermittel werden direkt (ohne die Finanzierung eines aufgeblähten und einer von außen kaum zu durchschauenden institutionalisierten Organisationsstruktur), durch geeignete Angebote (Fortbildung von vor Ort tätigen Krankenhauspersonal und Non Profit Organisationen) den Flüchtlingen zugeführt.

Unsere Ziele werden zukünftig durch folgende Initiativen verwirklicht:
• Die Förderung, Schulung und Zusammenarbeit mit geeignetem Fachpersonal (Multiplikatoren im pädagogischen, psychologischen und medizinischen Arbeitsfeld) zur Gewährleistung psychosozialer, logistischer und Organisatorischer Aufgaben im In- und Ausland.
• Organisation, Teilnahme und Finanzierung von Hilfseinsätzen
• Vereinsziel entsprechende Forschungsvorhaben und Lehre
• Öffentlichkeitsarbeit
• Kooperation und Netzwerkarbeit mit Gruppen Regierungen und Organisationen die sich der Resolution der Generalversammlung der Vereinten Natione217 A (III). Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verpflichtet fühlen.
• Ambulante- und stationäre Betreuung der besagten Einzelpersonen und Personengruppen

Ablauf und Verfahrensweise:
1. Akquise: Kontaktaufnahme zu einer Institution die in den benannten Regionen mit Flüchtlingen arbeitet und an einer qualifizierten, (kostenlosen) psychosozialen Fortbildung interessiert ist.
2. Persönliche Kontaktaufnahme, Beratung und Evaluation: Das psychosoziale Team (bestehend aus Psychologischen Psychotherapeuten / Familientherapeuten) besucht interessierte potentielle Kooperationspartner und bespricht vor Ort die weitere, genaue Vorgehensweise und erhebt den Bedarf an psychotherapeutischen Fortbildungsinhalten. Zudem wird die logistische Situation des zukünftigen Kooperationspartners erhoben und über mögliche Verbesserungen beraten.
3. Umsetzung der Vereinbarten Dienstleistungen: Kostenlose Durchführung der Vereinbarten Fortbildungsinhalte, etwaige Unterstützung bei logistischen Problemen.
4. Nachsorge: Dokumentation des Projektes und (wenn gewünscht) Begleitung bei der Umsetzung (Implementierung) der Fortbildungsinhalte. Bei Bedarf können Folgeprojekte und fortdauernde Koopertion vereinbart werden.

Der Verein ist somit nicht profitorientiert; er verfolgt keine eigenwirtschaftliche Zwecke.

Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.

Mitgliedschaft

Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder juristische Personen werden.
Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.
Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten.

Beiträge
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe der Beiträge und deren Fälligkeit bestimmt die Mitgliederversammlung. Für Minderjährige SchülerInnen, Studierende und Auszubildende beträgt der Jahresbeitrag 5,- und für Erwerbstätige 25,-Euro. Sog. Ehrenmitglieder und Harz IV EmpfängerInnen sind vom Beitrag befreit.

Kontakt

Albanikirchhof 10
37073
Göttingen
Deutschland

Kontaktiere uns über unsere Webseite