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Medienzentrum Parabol e.V.

wird verwaltet von F. Fiedler (Kommunikation)

Über uns

Das Medienzentrum PARABOL besteht seit 1985 als zentrale medienpädagogische Einrichtung für Nürnberg und Mittelfranken. Träger ist der gemeinnützige Verein Medienzeintrum PARABOL e.V., öffentlich anerkannter Träger der Jugendhilfe, dessen Arbeit durch Zuschüsse der Stadt Nürnberg und des Bezirks Mittelfranken sowie durch weitere Fördermittel, Spenden und Eigeneinnahmen finanziert wird. Wir halten aktive und kreative Auseinandersetzung mit Medien für ein wichtiges Element sinnvoller Jugendkultur-, Jugendsozial- und Jugendbildungsarbeit.

Zentrales Anliegen des PARABOLs ist die Vermittlung von Medienkompetenz durch aktive Medienarbeit als Methode einer handlungsorientierten Medienpädagogik.
Ziel der medienpädagogischen Arbeit des PARABOLs ist es daher, Kindern und Jugendlichen Erfahrungs- und Lernfelder anzubieten, in denen sie sich mit Hilfe verschiedener Medien (Radio, Video, Multimedia) aktiv, kreativ und reflexiv mit sich und ihrer Umwelt auseinandersetzen, die Medien selbstbestimmt und zielgerichtet zu nutzen. Auf diese Weise können sie als jugendliche Medienproduzent/innen ihre Vorstellungen, Erfahrungen, Probleme und Sichtweisen anderen mitteilen.
Als Präsentationsplattformen für die verschiedenen Jugendmedienproduktionen und somit Teil einer jugendeigenen Öffentlichkeit dienen zum Beispiel die beiden Jugendradiomagazine Funkenflug (Radio afk max) und egoFM –Junge Talente sowie das Jugendfernsehmagazin Polaris. Das Parabol organisiert verschiedene Jugendmedienwettbewerbe und -Festivals, wie z.B. den Hörwettbewerb "Hört Hört!", den Kinderfotopreis oder das Mittelfränkische Jugend- und Kinderfilmfestival sowie verschiedene Internetplattformen.

Die Arbeit des PARABOLs erstreckt sich auf Projekte in der (offenen und verbandlichen) Kinder- und Jugendarbeit, Projekttage mit Schulklassen, Fortbildungsveranstaltungen, Kurse und Workshops sowie Beratung und Serviceleistungen.

Multimedia und Medienkompetenz sind seit Jahren Stichworte im gesellschaftlichen Diskurs. Die Chancen und Gefahren einer Gesellschaft, in der sich weitere atemberaubende Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnologien abzeichnen - mit sozialen Netzwerken, der Familie im Internet, mobiler Kommunikation und virtuellen Klassenzimmern etc. - müssen gleichermaßen erkannt werden. Es gilt, die erforderlichen gesellschafts-, kultur- und bildungspolitischen Konsequenzen zu ziehen, Konzepte und Angebote zu entwickeln und zu fördern, die den kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien bei Kindern und Jugendlichen unterstützen. Und das in immer kürzeren Zyklen. Für Kinder und Jugendliche spielen - vor allen Dingen in ihrer Freizeit - der Medienkonsum und der Gebrauch verschiedener Medien eine entscheidende Rolle. Daraus ist ein komplexes pädagogisches Problemfeld erwachsen, welches eine kontinuierliche medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sinnvoll und notwendig macht.
Ziel ist es, im Rahmen einer lebensweltorientierten Medienarbeit Kindern und Jugendlichen die Möglichkeiten der eigenen Handlungskompetenz erfahrbar zu machen und sie zum selbstbestimmten und kritischen Handeln zu befähigen um der Reduktion sinnlicher Erfahrungen entgegenzuwirken.
Produktive Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen fördert soziales Lernen, Kreativität sowie die aktive Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und der gesellschaftlichen Realität. Handlungsorientierte Medienarbeit ist daher immer zugleich Jugendsozialarbeit und Jugendkulturarbeit. Diesem Grundsatz will das Medienzentrum PARABOL mit seinen Veranstaltungen, seiner Bildungs- und Projektarbeit sowie den Serviceangeboten gerecht werden.

Seit der Gründung des Trägervereins Medienzentrum PARABOL e.V. im Jahr 1983 und seiner Verortung in den Räumen im Rennweg 46, 1985 initiieren, organisieren und realisieren das Medienzentrum PARABOL und seine Mitarbeiter/innen medienpädagogische Arbeit für und mit Kinder(n) und Jugendliche(n). Diese Arbeit setzt sich seit 2003 in den Räumen in der Hermannstraße 33 in Nürnberg fort.
In den verschiedenen Medienbereichen Video, Computer / Multimedia, Radio und Printmedien wurden in den vergangenen 30 Jahren mit vielfältigen Angeboten unterschiedliche Zielgruppen, hauptsächlich Kinder und Jugendliche, Schulklassen bis zu Eltern und Mitarbeiter/innen in der Jugendarbeit, angesprochen. Wichtige Bausteine im Gefüge der Medienarbeit sind die technische Beratung und inhaltliche und gestalterische Hilfestellungen.

Die enge Zusammenarbeit mit Kinder- und Jugendeinrichtungen in Nürnberg garantiert, dass die medienpädagogische Angebotspalette nicht nur vielfältig, sondern den Bedürfnissen der Jugendarbeit angemessen ist und die aktuellen Fragen und Probleme von Jugendlichen aufgreift.
Das Medienzentrum PARABOL übernimmt subsidiär Aufgaben nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz, es versteht sich als zentrale Anlaufstelle für medienpädagogische Fragestellungen in Nürnberg.
Die hohen Anschaffungskosten für technische Geräte und die Spezialisierungsanforderungen an die Mitarbeiter/innen machen ein Zentrum sinnvoll, von dem Impulse in die Stadt und in den Bezirk Mittelfranken ausgehen. Die Mitarbeiter/innen stehen bei medienpädagogischen Vorhaben, Problemen, für Geräteverleih und Fortbildungen beratend und anleitend zur Verfügung.

Vor allem in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Probleme, in denen eine Zunahme unterschiedlichster Gewaltanwendungen subjektiv wie objektiv wahrgenommen wird, wobei den Medien eine nicht unerhebliche Rolle zugeschrieben wird, ist eine Auseinandersetzung mit Aspekten des Jugendmedienschutzes und Fragen rund um das „Thema Kinder, Jugendliche, Familie und Mediennutzung“ verbunden mit einem Engagement in Richtung aktiver und kreativer Mediennutzung, wie sie vom PARABOL verfolgt wird, nötiger denn je. Ein modern verstandener Jugendschutz im Medienbereich kann sich heute nicht auf eingreifende und kontrollierende Maßnahmen beschränken, sondern muss einen aktiven Umgang mit den Medien in den Mittelpunkt stellen.

Unsere Arbeit stützt sich auf drei Hauptsäulen:

Der Videobereich
Der Umgang mit Video ermöglicht es Jugendlichen, in relativ kurzer Zeit eigene Ideen und Vorstellungen umzusetzen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Mitarbeiter/innen des Medienzentrums leiten zum einen Videoprojekte in verschiedenen Jugendeinrichtungen an, zum anderen bietet das PARABOL selbst interessierten Jugendlichen die Möglichkeit, Filme zu unterschiedlichen Themen zu drehen. Jährlich wird das mittelfränkische Kinderfilmfestival und Jugendfilmfestival veranstaltet.

Der Multimediabereich
Die Jugendlichen sollen Möglichkeiten und Gefahren der Computertechnologie realistisch einschätzen und das Medium für ihre eigenen Interessen kreativ einsetzen können. Das PARABOL verfügt über einen Schulungsraum und bietet hier Kurse und offene Werkstätten an. Wir entwickeln beispielsweise Projekte zum Bereich Social Media, Internet-Aktionen, zur Sprachförderung mit Medien, E-Partizipation und Cpmputerspielen. Für Multiplikatoren/innen aus der Jugendhilfe organisieren wir Fortbildungsveranstaltungen. Darüber hinaus sind wir in städtischen Institutionen und Einrichtungen der verbandlichen Jugendarbeit im Bezirk tätig, entwickeln Modellprojekte und führen diese durch.

Der Radiobereich
Hörmedien sind die am meisten genutzten Medien Jugendlicher. Im PARABOL werden Einführungsseminare für Jugendliche in den Rundfunkjournalismus veranstaltet und Jugendradiogruppen betreut. Es soll somit Jugendlichen ermöglicht werden, Jugendlichen und Erwachsenen ihre Sichtweisen, Vorstellungen und Meinungen mitzuteilen. Das PARABOL ist Mitanbieter auf dem von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) initiierten Aus-und Fortbildungskanal Radio afk max und produziert seit dem Sendestart 1996 wöchentlich das Jugendmagazin FUNKENFLUG. Auch auf der Ebene von Radio- und Hörfestivals organisiert das PARABOL mit dem jährlichen Hörwettbewerb „Hört Hört!“ eine Präsentationsplattform für Audioproduktionen von Kindern und Jugendlichen.

Die Arbeit im Medienzentrum vollzieht sich unter dem Aspekt der Vernetzung der einzelnen Medien, über Themen und Inhalte sowie bezogen auf gemeinsame Projekte.

Das Medienzentrum PARABOL orientiert sein Angebotsspektrum immer wieder an den technischen Entwicklungen, an den sich verändernden Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen sowie an den Strukturen und dem Bedarf der kooperierenden Institutionen und Einrichtung.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  F. Fiedler  30. August 2016 um 14:45 Uhr

Die Spendengelder (Unser Trostpreis für das Mitmachen bei der Google Impact Challenge) wurde für CiTyVee und die Arbeit mit jungen Menschen und YouTube eingesetzt. 

Es wurden 1.000,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Fördersumme Google Impact Challenge 1.000,00 €
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Kontakt

Hermannstrasse 33
90439
Nürnberg
Deutschland

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